| "Autor" |
Die Suche 1/2 |
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geschrieben am: 02.11.2001 um 17:12 Uhr
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Einst hieß es: Erdenbewohner gebt Acht!
Gottheiten sind stets viel mächtiger,
Menschen sind gar schmächtiger
Und verlieren jede Weltenschlacht.
Der Schalk, derŽs Feuer entfacht,
Schaut ihnen zu – aber verdächtig,
Prahlt sein Böses wäre prächtig,
In rotbrennender Aschentracht.
Diabas sein bester Kumpan,
Stimmt ihn da oftmals zu,
Und hekt aus den fiesen Plan.
Gott davon nur wenig abgeschreckt,
Macht sich auf und sucht die Truh,
Bis er die Liebe drin entdeckt.
Die Suche Teil 2
Die Suche erfordert reichlich Respekt,
Der Herr ist nur am wühlen,
Um die Zweisamkeit zu fühlen,
Nach der er, seine Fühler streckt.
Er wird stets und ständig aufgeweckt,
Durch den Geist der Mühlen,
Der ihm im Warmen und im Kühlen,
Mit dem neuen Eremiten, eindeckt.
Das Osterluzei weist ihm die Wege,
Stark erschöpft erreicht er das Ziel,
Danach scheint er jedoch völlig träge.
Selbst Hammada wird durchquert,
Er ist auf Achse und mobil,
Gerade dafür wird er so verehrt.
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