| "Autor" |
Hinter den Hügeln |
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geschrieben am: 02.11.2001 um 23:22 Uhr
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Ein saftiges Grün schmückte die weiten Hänge
Ach, wenn ich sie doch nur zu Ende gänge
Die Sonne schickte Strahlen, so kräftig und hell
Doch ich schritt nur bis zu der einen Stell'
Hier weilte eine alte Gefährtin allein
Doch fällt mir ihr Name nun nicht mehr ein
Da sank ich ins weiche Gras ganz leise
Ein Seufzer durchfuhr mich in innigster Weise
Ein Vogel sang eine fröhliche Melodei
Ein Schauer der Demut erfaßte mich dabei
Ich schaute zum fernen Himmel empor
Ein blaues Schiff und weiße Segel davor
Ich atmete die kühle und reine Luft
Labte mich lange an diesem bittersüßen Duft
Nun weiß ich wieder, wie sie hieß
Es war die Sehnsucht, die ich pries
To Mega Therion
Non serviam
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| So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2001 um 23:38 Uhr
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..wunderbar! Du bist ein wahrer Meister der Dichtkunst :-))
meine Hochachtung
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2001 um 20:11 Uhr
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Vielen Dank, fratzmausi.
Aber als Meister würde ich mich gewiss nicht bezeichnen wollen. Das sollte den wirklichen Größen der Dichtung vorbehalten bleiben. ;-)
To Mega Therion
Non serviam |
| So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain) |
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