Auf den Beitrag: (ID: 31879) sind "2" Antworten eingegangen (Gelesen: 357 Mal).
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Hinter den Hügeln

Nutzer: aLLeister
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geschrieben am: 02.11.2001    um 23:22 Uhr   
Ein saftiges Grün schmückte die weiten Hänge
Ach, wenn ich sie doch nur zu Ende gänge
Die Sonne schickte Strahlen, so kräftig und hell
Doch ich schritt nur bis zu der einen Stell'

Hier weilte eine alte Gefährtin allein
Doch fällt mir ihr Name nun nicht mehr ein
Da sank ich ins weiche Gras ganz leise
Ein Seufzer durchfuhr mich in innigster Weise

Ein Vogel sang eine fröhliche Melodei
Ein Schauer der Demut erfaßte mich dabei
Ich schaute zum fernen Himmel empor
Ein blaues Schiff und weiße Segel davor

Ich atmete die kühle und reine Luft
Labte mich lange an diesem bittersüßen Duft
Nun weiß ich wieder, wie sie hieß
Es war die Sehnsucht, die ich pries

To Mega Therion
Non serviam

So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain)
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 02.11.2001    um 23:38 Uhr   
..wunderbar! Du bist ein wahrer Meister der Dichtkunst :-))

meine Hochachtung

fratz
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Nutzer: aLLeister
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Anzahl Nachrichten: 167

geschrieben am: 03.11.2001    um 20:11 Uhr   
Vielen Dank, fratzmausi.
Aber als Meister würde ich mich gewiss nicht bezeichnen wollen. Das sollte den wirklichen Größen der Dichtung vorbehalten bleiben. ;-)

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So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain)
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