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Innerlich kämpfend

Nutzer: TysanNiskow
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geschrieben am: 18.04.2003    um 17:23 Uhr   

Eine Rose - so dunkel in der Nacht.
Erblüht im tiefsten Schwarz
Der Schmerz in ihr erwacht...
Gleiche es aus! Mit Klinge und Schwert!
Auf das die Sehnsucht nicht mehr sticht
Auf das Tränen in den Augen fallen..
Ein zarter Tropfen Blut
auf weissem Papier

....Sag liebster, willst du malen auf mir?
Lass mein Rücken dein Pergament,
die Klinge dein Pinsel
mein Blut deine Farbe sein.

Eine Berührung von dir
davon singt die Nacht...
Deine Hand auf meiner Haut...
davon ist der Traum...
zu schnell vorbei... zu schnell vergangen
Doch lass dir Zeit...
Die Ewigkeit, hat erst begonnen.

"...ist es falsch sich zu verlieren in dem Tanz der Schatten?...."

"..Vertraue mir, Kind.."

"...Wem sonst soll ich vertrauen, in der dunklen Nacht... mein Herr?..."
Geändert am 18.04.2003 um 17:25 Uhr von TysanNiskow
Es fällt nicht schwer, zu leiden, es fällt nicht schwer, zu sterben, wenn man einen Sinn darin sieht.
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