| "Autor" |
Deine Augen |
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geschrieben am: 04.11.2001 um 19:24 Uhr
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in deinen augen -
dem himmelsschimmer gleich
erblickt ich einst ein funkeln
geraubt dem sternenreich
du nanntest es dein feuer,
das, tief im herz entfacht,
beständig und geduldig
mit wohl`ger Wärme wacht
das funkeln deiner augen
hat mir den stern gezeigt
der dort für mich am himmel
mit warmen lichte schweigt.
des nachts am himmel schauen -
den stern, der für uns scheint
schenkte einst mir das vertrauen -
in deine geborgenheit
ich seh in deine augen
doch sprich, was ist geschehn?
ich kann vor lauter nebel
das funkeln nicht mehr sehn
ists denn in deinen augen
tatsächlich schon so trüb
oder sind es nur die tränen
die nebel ins aug mir trieb?
das funkeln ist verschwunden
und in der eiseswand
erstirbt die wärm` im herzen,
die einst dort einzug fand
und hinter nebelfetzen
erblick ich pures eis
der stern ist eine träne
von dem du nichts mehr weißt.
ich seh in deine augen
einst haben sie wärmŽ geborn
doch nun ist nur noch kälte
du bist für mich verlorn.
4.11.2001
by Neari (danke Tom) Geändert am 04.11.2001 um 19:26 Uhr von Neari Geändert am 04.11.2001 um 20:16 Uhr von Neari |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2001 um 21:10 Uhr
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Hi Neari,
ich muß dir sagen, das mir dieses Gedicht sehr gut gefallen hat (als Gedicht selbst). Wenn du es selbst erlebt hast, was du dort schreibst, tut es mir ehrlich leid. Die Worte allerdings finde ich klasse.
Ich hätte in diesem Zusammenhang eine Frage: Würdest du dich damit einverstanden erklären, wenn ich dieses Gedicht mit auf meine HP nehme? Ich bereite u. a. eine Sparte mit Gedichten vor, die ich selbst verfasst oder die ich von anderen dort veröffentlichen darf. Wäre sehr nett, wenn du mir vielleicht eine Antwort mailen könntest an Joshi-TheGuardian@gmx.de.
Danke (egal, wie die Antwort ausfällt *smile)
Der Joshi |
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