| "Autor" |
Tusche und Sand |
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geschrieben am: 05.11.2001 um 17:05 Uhr
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Eingebrannt in meine Augen
verläuft die Tusche auf dickem Papier
warum diese Zeichen, warum jetzt und hier
in Schatten das Flüstern wie ein jagendes Tier
gerade nur jenseits vom Glauben.
Die Welt ist so schnell geworden
vielleicht ist auch nur mein Herz gefroren
seine Schläge werden so langsamer geboren
ich glaube fast ich hab meinen Engel verloren
muß mir wohl einen neuen besorgen.
Meine Gedanken auf der Reise
fernab von Straßen, Menschen, Asphalt
sie machten vor Unmöglichem nicht Halt
der Elbenritter schätzt sie ebenso jung wie alt
auf Seiten malen sie Tinte leise.
Eingebrannt in meine Augen
verläuft die Tusche auf dickem Papier
warum diese Zeichen, warum jetzt und hier
und hatte ich nicht eben nach Leben noch Gier
wo jetzt die Seiten verstauben.
Warum regnet es nicht mehr
warum anstelle von Wasser nur Sand,
in Knöpfen und Worten ertrinkt das Land
das ich früher leicht in meinen Gedanken fand,
ein verlaufenes, zerflossenes Heer.
Geändert am 05.11.2001 um 20:16 Uhr von Engelsfall |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2001 um 10:38 Uhr
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*dat kleene ser mal durchknuddelt*
danke schön
entstand nach einem wirren tag in wirren gedanken
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2001 um 18:43 Uhr
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| ein sehr schönes gedicht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 14:41 Uhr
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danke schön rhiannon
*sich freut*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2001 um 18:55 Uhr
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für die wahrheit muss man sich nicht bedanken!
Rhia |
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