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Ende einer kurzen schönen Reise

Nutzer: ArmonSaJuc
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geschrieben am: 07.11.2001    um 11:11 Uhr   
8 Wochen ist es her da war ich allein.
Lebte in den Tag hinein.
Doch dann traf ich sie.
Den Stern der Nacht.
Den Himmel auf ewig ungedacht.

Ich nahm sie zur Frau.
Meines Herzens willen.
Und nun steh ich da.
Mit schmerz allein.

Betrogen am eigenen Leib.
Verlassen, verjagt für die Ewigkeit.
Genommen habe ich ihr das wissen von mir.
Hoffe das es wird wie mal war.

Doch immer allein auf der weiten Flur.
Und hoffe auf ende der Unlebensschnur.

Nun werd ich gehen auf ewigkeit.
Allein.........

Armon Sa Juc
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Nutzer: SamuelJ.Will
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geschrieben am: 08.11.2001    um 02:06 Uhr   
*steckt sich den Finger in den Hals*

Also von einem Tremere hätte ich nicht viel mehr erwartet. Also ich für meinen Teil würde ja sowas schreiben:

Du, dessen Augen die Wohnung des Todes suchend betrachten,
Hemme die Schritte und lies bis zu Ende hier diese Inschrift,
Die ein liebender Vater der teuren Tochter gewidmet,
Wo ihres Leibes Reste nun ruhen ewig gebettet:
Als mir in strahlender Jugend noch frisch die Künste erblühten
Und mich die Jahre entgegenführten den Höhen des Ruhmes,
Nahte sich plötzlich verhängnisvoll die Stunde des Todes.
Und nicht länger sollte ich trinken den Atem des Lebens;
Kundig der Künste - den Musen gefiel es, mich selbst zu belehren -
War ich noch jüngst die Zierde des Chores im Spiele der Edlen
Und als erste trat ich vors Volk in griechischen Stücken;
Nun aber hat mir die feindliche Parze die Asche des Leibes
Mit ihrem Spruche hinabgebannt in das finstere Grabmal.

oder

Meiner Beschützerin Ruhm, das Lob, die Liebe, die Sorge
Schweigen im schlafenden Leib, ein Raub des Todes, der Flammen.
Meinen Vater ließ ich zurück in Trauer und Tränen;
Nach ihm bin ich geboren und vor ihm dennoch gestorben:
In ihr Dunkel verschließt die Wohnung des ewigen Pluto
Zweimal sieben wiedergekehrte Geburtstage mit mir. -
Ziehest du weiter, so sprich: Es sei leicht ihr die Erde!

oder noch kurz

Was wir bergen
in den Särgen,
ist der Erden Kleid.
Was wir lieben
ist geblieben,
und es bleibt,
in Ewigkeit.
Geändert am 08.11.2001 um 02:11 Uhr von SamuelJ.Will
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Nutzer: Vulfric
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geschrieben am: 08.11.2001    um 02:26 Uhr   
AMEN
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Nutzer: Seg_le_Methuse
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geschrieben am: 08.11.2001    um 02:54 Uhr   
Ich hätt's vielleicht so ausgedrückt:

Wo Sinnlichkeit vergangen, im ew'gen Panzer der Zeit,
Geforen durch der Herzen Pein und leicht im Leid,
Wo Zärtlichkeit geschunden, der Qual süßes Mahl,
Entgangen aus der blinden Augen ein ums and're mal,
Wo Liebe einst genährt und der Seele Balsam sanft,
Verhont die teure Süße und in der Brust verkrampft,
Wo Hoffnung getreten, mit der Wut des falschen Zorn,
Auferlegt dem Tor, wie ein Los, ungerecht obschon,
Dort harre ich nur Deiner, die nie kommen wird zurück,
Der Strom der Narretei begleitet mich ein Stück.
Und sehe ich auch die Träne nicht, es ist gleich,
Da sie mir doch nichts bringen kann, in mein Reich,
Aus Dunkelheit und Schmerz, für alle verborgen nun,
Es schreit in mir, erinnert mich meines Narrentum.

Aber ich bin auch etwas angetrunken, da dichte ich miserabel...

*den Duft einer schwarzen Rose einatmet*
Adieu,
Seg le Methúse
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Nutzer: SamuelJ.Will
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geschrieben am: 08.11.2001    um 02:55 Uhr   
Amen
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Nutzer: SamuelJ.Will
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geschrieben am: 08.11.2001    um 03:10 Uhr   
Ok auf ein Neues:

Lass dich von dir leiten
sein kein Narr und genieß die Zeiten
Tauche ein in deine Welt
und bist auf deine Art ein Held
Trau dich und träume deinen Traum
lass liegen die Zeit und den Raum
Sei einmal nur dein eigenes Ich
und schaue in das Sagenlicht.

Fantasie ist dein Seelengang
Es ist deine Neigung, es ist dein Rang
Lass wachsen deine Flügel
und flieg über den inneren Hügel
Schau dich um in einer Welt
wenn sie dir gefällt schlag auf dein Zelt
Nimm dir etwas mit aus deinem Traum
wenn du das nächste mal liegst unter einem Baum
denk an das schöne im Leben
denn wenn du deine Augen öffnest kann es dir soviel geben.

Des Abend Sonne geht vorüber Gedanken werden trüber
Schließe die Augen im Kerzenschein wird der Traum dann sein
Lass dich einfach leiten nicht zu wagen den Traum zu meiden
Träume von deiner Welt von Wiesen und vom Feld
Träume mit deiner Fantasie auch wenn sie voll ist Ironie
Träume von Sternen und vom Mann im Mond ich verspreche das es sich lohnt
Denn einer der noch nie geträumt der hat doch wirklich was versäumt.


In einem kleinem Raum und kaum zu sehn, wohnt etwas inne, hat Bestehen. Tiefes Mißtrauen scheint in Ihr zu weilen, möchte die Seele nicht gerne teilen - denn Offenbarung ist Gefahr; nimmt sie unverändert wahr. Die Kraft, selten sie nur rief, denn wissend, stille Wasser sind tief.

Und nun mein Lebenssinn :

Es ist mir egal ob ich noch lebe, Es ist mir egal ob man mich befreit, Es ist mir egal ob ich morgen erneut sterbe denn führ das Schöne im Leben hat man heute keine Zeit mehr.

Und das

Laߎ deinen Gedanken Flügel wachsen
und erlaube dem Wind Sie hochzuwehen
wolkenwärts. Folge dem Flug der
Phantasie ! Sie führt dich in Reiche, die
auf dich warten. Der Schlüssel in dieses
Land deiner Zukunft ist dein eigener
Traum davon!!!


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Nutzer: Livier_v_Herz
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geschrieben am: 08.11.2001    um 03:15 Uhr   
So sei es
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Nutzer: Seg_le_Methuse
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geschrieben am: 08.11.2001    um 03:22 Uhr   
Wie mein Sohn schon sagte, so sei es:

So sei es
Wie es ist
Doch ist nichts wirklich
Und was sein wird
Wird vergehen
Und sei es auch
Wie es Dir gefällt
Ist es nie von Dauer
Und sein ist Illusion
So wie es ist
Und keiner ist gewahr
Wie er sei
Sei es auch
Wie es ihm zu Gefall
So es denn ist
Und niemals endet
So daß nichts sei
Außer
Schmerz

Lest es zweimal, bevor Ihr urteilt, es ist schwer
verständlich *grins*
*die schwarze Rose betrachtet*

Adieu,
Seg le Methúse
Geändert am 08.11.2001 um 03:24 Uhr von Seg_le_Methuse
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Nutzer: Livier_v_Herz
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geschrieben am: 08.11.2001    um 03:53 Uhr   

Vernunft haben sie gepredigt,
doch kalt war der Tag.
Gelehrsamkeit stand auf ihren Fahnen,
doch endlos war die Nacht.
Offenheit gemahnten sie so oft,
und verschlossen war ihr Herz.
Ehrlickeit hießen sie Tugend,
mit dem Gift gesprochen alle Zeit.
Güte sollte stets geleiten,
und die Faust traf ein um's and're mal.
Gnade, dem Vater d'roben zur Freude,
kam stets zu spät und versiegte.
Rechenschaft sollte einher gehen,
aber Betrug war der Begleiter.
Und warum schallt ihr mich Teufel,
gehe ich doch nur den euren Weg.
Warum bin ich schlechten Herzens,
da ich doch nur Euren Geboten folge?
Bin ich ein Narr, weil ich sehe,
statt als blinder zu kuschen?
Bin ich verdammt für ewig,
zu sein wie ihr und doch anders?
Ist dies nicht die ehrlichste,
dies nicht die offenste Liebe?
Doch wird sie nicht angenommen,
denn angespien, von Euch.
Wird sie nicht gelobt,
denn gehaßt von allen.
Weil es der Spiegel ist, jener,
den ihr euch vorzuhalten nie bereit?
Oder habe ich verfehlt, die Worte,
ihren Sinn nicht gesehen?
Habe ich gesündigt, der Worte,
ihren Sinn nicht gehört?
Muß ich leiden, weil ihr seid,
weil ihr sein wollt?
Muß ich zahlen, was ihr gezecht,
doch nie löhnen wollt?
Weil ich sehe,
weil ich höre,
weil ich fühle,
weil ich bin.
Ja
Weil ich liebe.

*seinem Vater die Rose klaut*

Adieu,
Liviér von Herz
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Nutzer: NataschaSaJuc
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geschrieben am: 08.11.2001    um 04:25 Uhr   
erscheint lautlos aus den Schatten...ausdruckslos die Mimik ihres zarten ebenmäßigen Gesichtes bei den gefallenen Worten

Ich bin was ich bin,
weil man mich einst machte
zu dem was ich bin..
doch soll ich mein Sein verleugnen..
und sein wie man es sich wünscht
soll ich ignorieren was ich bin...
weil es nicht angebracht ist
soll ich mein eigenes Blut belügen
weil es auf eine andere Macht hört
soll ich mich verstellen...
weil ich dann gefalle
soll ich hassen
was ich nicht hassen will
soll ich lieben
was ich nicht lieben will
Ich bin eine Toreador
zum Verführen geschaffen,
niemals loslassen könnend
von diesem inneren Trieb...
auserkoren immer wieder
neue Liebe zu suchen.................

Ich war Natascha Niskow und werde es immer sein





Geändert am 08.11.2001 um 08:50 Uhr von NataschaSaJuc
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Nutzer: SamuelJ.Will
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geschrieben am: 08.11.2001    um 06:04 Uhr   
(zitat)erscheint lautlos aus den Schatten...ausdruckslos die Mimik ihres zarten ebenmäßigen Gesichtes bei den gefallenen Worten

Ich bin was ich bin,
weil man mich einst machte
zu dem was ich bin..
doch soll ich mein Sein verleugnen..
und sein wie man es sich wünscht
soll ich ignorieren was ich bin...
weil es nicht angebracht ist
soll ich mein eigenes Blut belügen
weil es auf eine andere Macht hört
soll ich mich verstellen...
weil ich dann gefalle
soll ich hassen
was ich nicht hassen will
soll ich lieben
was ich nicht lieben will
Ich bin eine Toreador
zum Verführen geschaffen,
niemals loslassen könnend
von diesem inneren Trieb...
auserkoren immer wieder
neuer Liebe zu suchen.................

Ich war Natascha Niskow und werde es immer sein




(/zitat)*eine schwarze Rose niederlegt und mit einem Lächeln dasteht und wartet das ihm seine Schwarze Rose endlich erscheind. wissend das es nichts gibt das eine wahre Hürde sein kann wenn man liebt.*
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 08.11.2001    um 11:39 Uhr   
Für einen Augenblick
Wie Dornen schmerzend
Der Glanz aus den Augen erloschen
Ganz starr dein Blick

Flammen lodern
Brennen meine Seele nieder
Zu Asche zerfalle ich
Und der Wind trägt mich davon

Tränen können das Feuer nicht löschen
Mein Herz schreit nach Dir
Der Spiegel meiner Seele zerbrochen
Ich kann mich nicht mehr sehen

Du hast mich gehalten
Mir Liebe geschenkt
Mein Leid genommen
Nie wolltest du von mir gehen

Nun, da Du bist gegangen
Will meine Seele mit Dir gehen

Dein Lächeln war der Schein
Der die Welt vergessen ließ
Du warst der Stern, ewig leuchtend
Nun ist alles dunkel hier

Für immer trage ich in meinem Herzen
Deine Liebe, die so rein
Doch es ist schmerzlich zu wissen
Das nun ich bin allein

Dunkelheit mein ewiger Freund
Erst jetzt verstehe ich
Das sie ist mein Feind
Wenn ich bin allein
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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 08.11.2001    um 13:39 Uhr   
löst sich aus den Schatten...eine schwarze Rose in ihrer Hand...hält sie kurz an ihre Lippen...schaut zu Sam und geht auf ihn zu...mit einem Lächeln ihm die Rose reicht
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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 08.11.2001    um 13:42 Uhr   
blickt zu ihrem Sohn...Traurigkeit doch auch Liebe in ihren Augen

Sind das Worte an mich..so lass dir gesagt sein..
du irrst dich, mein Sohn...
das Herz einer Mutter hört niemals auf zu lieben


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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 08.11.2001    um 15:53 Uhr   
*betrachtet Rote Rosen...betrachtet schwarze Rosen...*

Richtiger weg...Falscher Weg...
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Nutzer: Phagocyte
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geschrieben am: 12.11.2001    um 14:24 Uhr   
Ach ja,
wenn das Herz scherzt... ich meine wenn der Herz scherzt... HALT ganz falsch...

wenn das Herz schmerzt (ja jetzt hab ichs)
und die Seele blutet,
wenn der Geist am End,
und so der Vater...

geht doch zum PSYCHIATER

ach wat bin isch heut so witzig =o)

Jacques dŽArand


P.S.: Reim dich oder ich freß dich...
P.P.S.: Sind alle Ventrue so bescheuert, oder nur ich?
P.P.P.S:Ich bin doch kein verkappter Malkavianer?
P.P.P.P.S.: Vielleicht nur Ventrue/Aszendent Malkavianer?
P.P.P.P.P.S.: Gruß an Seg und seinen Sohnemann Livier
Geändert am 12.11.2001 um 14:43 Uhr von Phagocyte
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Nutzer: Seg_le_Methuse
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geschrieben am: 12.11.2001    um 14:29 Uhr   
Oh Lilith........
Jacques, Du hast definitiv was abbekommen, bei den Technokraten....
Aber sag mal, bist Du Dir sicher, daß Du ein Ventrue antitribu bist? Bei unserem letzten Treffen hatte ich noch den Eindruck, aber nun........

*hat eine neue Rose*

Adieu,
Seg le Methúse
Geändert am 12.11.2001 um 14:32 Uhr von Seg_le_Methuse

Geändert am 12.11.2001 um 14:45 Uhr von Seg_le_Methuse
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"Autor"  
Nutzer: Livier_v_Herz
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geschrieben am: 12.11.2001    um 14:31 Uhr   
Nennt mich nicht immer seinen Sohnemann *knurr*

*klaut seinem Vater auch diese Rose*

Adieu
Liviér von Herz
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"Autor"  
Nutzer: Kashya
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geschrieben am: 12.11.2001    um 14:32 Uhr   
DER KAMPF DER GIGANTEN
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"Autor"  
Nutzer: Phagocyte
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geschrieben am: 12.11.2001    um 14:42 Uhr   
Aber, aber,
meine Herren,

Mein lieber Seg, wir kennen uns doch mittlerweile recht gut,
Du weißt doch wer und vor allem wie ich bin. =o)

Ich denke, nein ich hoffe, wir treffen uns demnächst mal wieder, so auf ein gepflegtes... Weinchen will ich nun nicht sagen, das war vor etwa 200 Jahren mal.

Liviér, ich wäre sehr erfreut auch Euch als den SOHN(!!!) meines engsten Freundes, wenn ich das mal so ausdrücken darf, kennenzulernen.

Im übrigen habe ich bei den Technokraten wohl doch noch eine Schuld zu begleichen, und wäre sehr erfreut darüber, wenn Du, Seg, mir dabei erneut hilfreich zur Hand gehen würdest. Die Kooperation zwischen uns beiden ist doch sehr fruchtbar und äußerst zufriedenstellend.

Aus vollstem Herzen und bei meiner Seele, ich sende meine hochachtungsvollste Verehrung an dieser Stelle Euch, Mem, die Ihr mir meine Bestimmung offenbartet.

Jacques dŽArand
Geändert am 12.11.2001 um 14:42 Uhr von Phagocyte
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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 12.11.2001    um 14:44 Uhr   
Welcher Splitter
Ist in der Ewigkeit
Der meine wohl
Welcher Fetzen
In der Zeit
Ist mir gewidmet
Von der Bedeutung
Noch nicht gesprochen
Kann ich tun
Was ich für richtig halte
Weil unbedeutsam
Meine Tat
Verschwindend klein
Auf dem Strahl der Äonen
Der dennoch
Die Sekunden zählt
Wer also bin ich
Daß ich dächte
Ich hätte Bedeutung
Oder keine


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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 12.11.2001    um 14:44 Uhr   
Drei Rosen

WünschŽ ich mir von Dir

Eine rote

Für die Liebe hier

Eine weiße

Für den letzten Weg

Die schwarze

Auf mein Grab gelegt


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"Autor"  
Nutzer: Seg_le_Methuse
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Anzahl Nachrichten: 34

geschrieben am: 12.11.2001    um 14:50 Uhr   
*schaut seinem SohnEMANN hinterher, schüttelt den Kopf*

Nun, mein lieber Jacques,

Ich kann nur sagen, es wird mir eine Ehre sein, Dich auch ein zweites Mal in dieser lästigen Sache zu unterstützen und so kannst Du Dir meiner Hilfe gewiß sein. Deine Worte bezüglich unserer Kooperation kann ich nur geschmeichelt bestätigen und ich werde selbstverständlich diese Grüße an die edle Dame Mem weiter reichen.

Auf ein baldiges Wiedersehen in alter Frische,
und nimm bitte diese Rose von mir als Zeichen meiner Hochachtung entgegen *zückt die dritte schwarze Rose*

Adieu,
Seg le Methúse
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"Autor"  
Nutzer: sinija
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geschrieben am: 12.11.2001    um 15:33 Uhr   
Armon, du mein Retter der Nacht, hast dies nicht allein vollbracht, in einsamen Stunden ich sitz voller girr, in deinem Haus und denke mir: Du bist gegeangen, was soll ich tun? Die einsamkeit mich Plagt, immer doch ich war dein, du das mein, die Liebe zu dir doch so klein, sich sollte vergrößern, mit blöße und blei, wenn auch so schrill der schrei, auf Ewig und immer voller gewimmer ich sinn mich nach dir, du fehlst mir....

In Ewiger Trauer, Armon, deine sini #mit tränen den Brief liegen lässt und aus dem Schloss~Sa~Juc rennt
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