| "Autor" |
Ende einer kurzen schönen Reise |
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geschrieben am: 07.11.2001 um 11:11 Uhr
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8 Wochen ist es her da war ich allein.
Lebte in den Tag hinein.
Doch dann traf ich sie.
Den Stern der Nacht.
Den Himmel auf ewig ungedacht.
Ich nahm sie zur Frau.
Meines Herzens willen.
Und nun steh ich da.
Mit schmerz allein.
Betrogen am eigenen Leib.
Verlassen, verjagt für die Ewigkeit.
Genommen habe ich ihr das wissen von mir.
Hoffe das es wird wie mal war.
Doch immer allein auf der weiten Flur.
Und hoffe auf ende der Unlebensschnur.
Nun werd ich gehen auf ewigkeit.
Allein.........
Armon Sa Juc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2001 um 14:19 Uhr
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Etwas länger ist es her,
da ward es mir geschehen,
ich liebte sie sehr,
doch sie wollte gehen,
mich verlassen für einen anderen Mann,
nichts gibt es was ich dagegen tun kann.
Doch mein Unleben ging weiter,
die Ewigkeit kennt kein jetzt und hier,
ich unleb' wieder glücklich und heiter,
so wirds auch dir gehen, glaube mir.
Es gibt für jeden ein passendes Stück,
dies war nicht deins, vielleicht klingt's verrückt.
So ward dir nun das gleiche wie mir wiederfahren,
Kopf hoch Armon, kein Grund um unterzugehen,
Die Schmerzen, sie sind nur kurz am garen,
In der Ewigkeit ist dieser Schmerz nur kurz zu sehen,
Allein ist man niemals, auch nicht in der Ewigkeit,
öffne deine Augen, und du wirst finden deine Muse der Frölichkeit.
Godrik von Wilmont |
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