| "Autor" |
Lichtlosigkeit |
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geschrieben am: 10.11.2001 um 17:50 Uhr
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Als ich erwachte in einem Raum
Dunkle, ohne jeden Funken von Licht
Meine Hände tasten ins Leere
Finden keinen halt
Das Schwarz wie eine Wand
Um mich herum wirkt
So undurchdringlich für meine Augen
So gibt sie doch dem Tasten meiner Hände nach
Es ist nur der Boden, den ich spüren kann
Und selbst dieser scheint
Unter meinen Füssen zu weichen
Sich förmlich aufzulösen
Doch kann dies geschehen?
Meine getrübte Wahrnehmung
Verwirrt mich
Die Überlegung mich von diesem Platz
Zu lösen
Läßt mich erschauern
Wo ich doch nicht weiß
Wo es Enden mag
Die Angst schweißt meine Füße
Am Boden fest
Ich vergesse wer und was ich bin
Verliere Gefühl für Zeit und Raum
Hier in der ewigen Lichtlosigkeit
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2001 um 18:55 Uhr
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Da hilft nur eins:
Augen Öffnen und Sehen!
das völlig ernst und ohne ein Fünkchen Spott meint |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2001 um 19:04 Uhr
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Wenn die klänge der Nacht hallen durch den Raum, so erwachst du aus dem Traum... #verneigt sich vor Shinyi und Maharet und entschwindet#
gez:Steff |
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