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Eine Liebe die nie enden soll..

Nutzer: Melfice
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geschrieben am: 12.11.2001    um 13:11 Uhr   
Ich sucht nach Dir mein Leben lang,
Doch meist vergebens,
Dann traf ich Dich in einem Gang.

Den Weg wir nahmen hand in hand,
Nach hier und dort,
So kam der Pfad in unser Land.

Der Ort der keinen Namen hat,
Nur viel gefühl,
Für uns die liebe macht so satt.

Und doch wird es mir nie zuviel,
Ohne end in sicht,
Doch angst vor einem federkiel.

Seit an seit im kampf des lebens,
Mit dir an hand,
Nie wider suchen muß vergebens.

Beider Seits die Lieb so groß,
Welt umfassend,
Im mächtigen sees auf unser floß.

Auf berg im tal oder ruine,
Ewig für uns,
Dank dir es nie wird zur routine.

Laß Dir sagen mit viel sinn,
Lieb dich so sehr,
Man sagt mir schon ich spinn.

Aller wort nun überdruss,
End ich den Text.
Und mach nun schluß.

Mein Stern der Hölle, alles Du für mich, dein Tun unser beider liebe... für ewig ja.. mit dir in einem langen kuß.. ich geformt durch gott nach deinem guß.

Alles Für Dich, einschließlich Mich.

Dein Melfice auf ewig in liebe.
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 12.11.2001    um 15:12 Uhr   


Man sagt, daß wenn ein Vogel alle tausend Jahre zu einem riesigen Gebirge aus Kalkstein gelangt und ein einziges Mal seinen Schnabel daran setzt; und daß wenn auf diese Weise das ganze Gebirge abgetragen würde; es nur eine einzige Sekunde der Ewigkeit sei.

Anbetracht dessen ist mir die Ewigkeit mit Dir nicht genug.

In Liebe

Höllenstern

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Nutzer: NecroGaiasch
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geschrieben am: 12.11.2001    um 22:33 Uhr   
Alles ist nicht genug mit Dir.. Mein alles und doch zuwenig.
In liebe die keiner so kennt.. Iradiel...
-NecroGaiasch
Geändert am 20.11.2001 um 17:37 Uhr von NecroGaiasch
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 13.11.2001    um 16:37 Uhr   


*träumend worte wiederholt, welche sie nicht mehr loslassen*

Melficemar dekro kistor Imphetnur....
Drkin Kohs, lerbitko emp Serdin

*er schon weiß, was und wie gemeint ist*

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Nutzer: Melfice
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geschrieben am: 14.11.2001    um 00:38 Uhr   
*ein glücklicher blick.. die suche ein ende*
Xko *ein antwort auf jene worte.. welch fein und rein so sein*
Auf ewig und mehr.. mein Stern...
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 15.11.2001    um 12:23 Uhr   


Schmetterlingsstürme


Dort draußen fällt Regen wie Steine herab
hab mich in Kissen und Decken gehüllt
hab mich bei Kerzen nie besser gefühlt
an der Wand ruht schlummernd mein Stab.

Träumend bleib ich warm und geborgen
und entsinne mich an süße Dunkelheit
es war so lang, so lang schon die Zeit.
Fein ist das Pochen im Herzen verborgen.

Die Nacht naht als ob jemand sie brächte
Jahre des Fliehens fallen zurück
komm reise mit mir, mein Glück
in Schmetterlingsstürme, Frühlingsnächte.

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Nutzer: NecroGaiasch
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geschrieben am: 20.11.2001    um 17:36 Uhr   
Vor langer Zeit ruhte in mir eine Liebe zu einer Frau.
Ich dachte wie sie es war jenes Glück wo beide suchten.
Es Wurde intensiver im gefühl.. mehr und mehr.
Dann eines Tages nach zu vielem was mich persönlich drückte.
Ging diese Liebe von mir auf ewig dahin.

Ich wollte nie mehr so was erfahren.. weit weg von hier.
Mehr wollt Ich nicht. Eine kälte sollt mich schützen. Das tat sie fein. Mein wesen und die Natur. Beides blockte vieles ab.
Dann kam ein engel.. einer dessen zorn gottes in ihm ruhte.
Eiseskälte nahm ich war. Ein zucken in mir. War es interesse?
Neugier oder gar furcht? Nun weiß ich es nicht mehr. Doch nun mit Dir diese Wahre Liebe. Ich träume und Lebe es mit Dir. Innig wie fern.. und doch so nah. Wie wunderbar. Mit Dir...
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 21.11.2001    um 11:43 Uhr   

Vor langer Zeit entschied ich mich, in die Welt zu kehren und den Weg der Schmerzen zu gehen, denn ganz gleich, wie weit die Himmel und wie tief die Höllen sein mögen, das Fühlen, das Leben, liegt hier. So dachte ich, daß es alles Leid wert sein müßte, und ebenso, wie man erst weiß, wie es ist zu ertrinken, wenn man ertrinkt; ebenso erfuhr ich erst hier, was es wirklich bedeutet zu leiden.

Doch erfuhr ich auch die schönen Dinge, eine Familie, welche mir nach Kräften zur Seite steht, wenige, aber treue Freunde, wo ich mich von Verrätern umgeben sah, und auch ganz allmählich lernte ich, was Liebe ist. Ich will nicht sagen, daß all diese Erfahrungen schon ein endgültiges sind. Wir erfassen mit unseren Sinne nur kleine Teile von großen Dingen.

Seit zwölf Monaten nun drehe ich mich, um die Welt ebenso sehr wie um mich selbst, prüfe und wandle, und versuche, eine Entscheidung umzusetzen, eine Entscheidung, die zu treffen mich zwei Dekaden meines Lebens kostete. Nämlich die zu leben, wo ich vorher zwischen allen Fronten stand und nur beobachtete.

Schon wollte ich diesen Ort verlassen, da ich doch alles gefunden hatte, was ich suchte, erfahren, was ich wissen wollte, und verloren, was ich verlieren mußte. Dank an meinen Engel, hierbei, und Dank an den Elbenritter. Ohne Euch wäre ich nicht hier. Dank auch an all jene, durch welche ich sah, was mir vorher verborgen blieb. Der Zauberwald ist etwas besonderes, und möge er es bleiben.

Dann, gerade als ich alle Dinge zum Abschluß brachte, fand ich Dich, Gaiasch, oder Du fandest mich. Vermutlich war es weder das eine noch das andere, sondern wir sind einfach irgendwie übereinander gestolpert. Vorsichtig näherten wir uns einander, und die Gründe hierfür sind uns beiden bekannt. Doch wichtig ist, daß wir es taten, und so viel, wie wir gemeinsam nun schon erlebt haben: ja, alle Schmerzen waren und sind es wert.

Einen Abschied habe ich vor mir, und doch öffnen sich neue Tore. Was mag die Zukunft bringen? Ich bin gespannt. Gerechnet habe ich nicht mit Dir. Doch ebenso, wie die Pflanzen grünen, wenn die Zeit reif dafür ist, erblühe wohl nun auch ich. Ist man gerade dann wirklich zu etwas bereit, wenn man sich gründlichst damit auseinandergesetzt hat, und es nicht mehr benötigt? Man sagt, daß man erst allein sein können muß, um mit jemandem zusammen sein zu können.

Eine neue Bekanntschaft habe ich vor mir. Was die Zukunft bringen mag? Keine Angst davor, Angst zu haben. Es wird mich schmerzen, sollte einer von uns beiden gehen. Und doch liegt eines der Geheimnisse des Lebens in der Wandlung. Und solange wir uns wandeln, finden wir uns wieder und wieder neu. Wie lang hab ich Dich schon gesucht? Das vermag ich nicht zu sagen. Wie oft sind wir uns bereits begegnet? Doch erst als ich aufhörte zu suchen, war mein Blick klar genug, um Dich zu sehen.

Im Frühjahr wird es auch für uns noch ein weiteres Erwachen geben, und wie sehr freue ich mich schon darauf. Es ist nicht auszuschließen, daß unsere Liebe uns eines Tages auch verlassen wird. Und doch, wäre sie es dann nicht dennoch wert gewesen? Ich denke schon. Und ganz nebenher habe ich nicht die Absicht, sie einfach davontreiben zu lassen.

Aye, die Pfade sind eigentümlich.
Eine nachdenkliche Engel, in Liebe, getragen von Schmetterlingsstürmen




Geändert am 21.11.2001 um 11:44 Uhr von Engelsfall
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"Autor"  
Nutzer: NecroGaiasch
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geschrieben am: 21.11.2001    um 19:34 Uhr   
Oh du mein Engel. Solch schönen worte gehören nicht ans letzte ende des forums. Somit antworte ich dir.. und uns. Damit alle welt sehen mag.. auf ersten blickt.
Das die etwas ist.. nähmlich
Eine Liebe die nie enden soll..
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 22.11.2001    um 17:23 Uhr   

Once
I canŽt remember
I was long ago
someone strange
I was innocent and wise
and full of pain.

Now that IŽm a woman
everything is strange.

Once
when I was searching
somewhere out of reach
far away
in a place I could not find
or heart obey.

Now that IŽm a woman
everything is strange
everything is changed
everything has changed.


*in Erinnerung an den Moment, in dem das letzte Einhorn erkannte, daß es liebte*



Geändert am 22.11.2001 um 17:24 Uhr von Engelsfall
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Nutzer: Xsyt
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geschrieben am: 22.11.2001    um 19:39 Uhr   
ICh finde euer beide Liebes erklärungen wunndddeerrrbbaaarrrr...
Geändert am 22.11.2001 um 20:59 Uhr von Xsyt
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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:47 Uhr   


*in den himmel schaut*
verzeih, boß. nur dieses eine mal.

*xsyt schnappt, übers knie legt und verhaut bis ihm die teufels(po)backen grün und blau sind*

nein nein böser teufel, du sollst nicht die threads von verliebten verhunzen......

*grummelig*
*engels-engel*


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Nutzer: Xsyt
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geschrieben am: 22.11.2001    um 21:01 Uhr   
Auaaaaaa Warum das? Engel sind doch alle böse und nieder trächtig...
*unwissend warum.. und beleidigt weg geht*
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"Autor"  
Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 22.11.2001    um 21:05 Uhr   

*arme in die seiten stemmt und ihm nachsieht, kopfschüttelnd*

man darf hier echt nicht einmal ein wenig romantisch werden, ohne daß gleich die unterwelt ihre doofen kommentare dazu abgeben muß.

götter. pah.
äh. nein.... da stimmt doch was jetzt net....

*grübelig*
*grummel-engel*


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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 03.04.2002    um 22:09 Uhr   


*ein kleines stück erinnerung*
*ein kleines stück zukunft*

*und eine liebe, die nie enden soll*


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