| "Autor" |
Stell dir vor... |
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geschrieben am: 12.11.2001 um 14:25 Uhr
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...Du gehst durch einen Flur; überall sind Türen, sie sind beschriftet. Auf jenen die Zahlen 1 bis 17. Die Zahlen bürgen keine Reihenfolge und du gehst weiter. Irgendwann wagst du es, einer der Türen zu öffnen. Da hinter siehst du dich selbst, in einem Raum stehend. Verwirrung in deinem Blick, Angst in deinem Körper. Du schließt sie wieder. Du entscheidest dich ein weiter Tür zu öffnen und siehst wieder dich selbst wie du diesmal durch einen Flur gehst mit beschrifteten Türen. Du schließt sie wieder. Des weilen sagst du dir, das du noch eine öffnest. Du tust es und siehst dein eigenes Spiegelbild. Es starrt dich an wie du jenes. Auch diese Tür schließt du wieder.
Du gehst weiter durch den Flur, gehst bis zum Ende. Dort erneut eine Tür. Sie ist größer als die anderen und die Zahl ist unerkennbar verwischt. Auch diese öffnest du und gehst in den Raum. In mitten diesen bleibst du stehen. Vor dir, an der gegenüberliegenden Wand eine Person. Gekleidet mit einem pechschwarzen Mantel, er starrt dich mit bleichem Gesicht an, welches als einzigstes unter der Kapuze zu sehen ist. Verwirrung steht in deinem Blick nachdem die Angst deinen Körper in Besitz genommen hat.
Verstehst du dies, verstehst du mich...
§°~Kashya~°§
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2001 um 16:22 Uhr
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Verwirrung steht in deinem Blick nachdem die Angst deinen Körper in Besitz genommen hat.
gerade die angst davor schürt des hoffnugs glut zu ungeahntem feuer... |
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