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geschrieben am: 16.02.2002 um 00:02 Uhr
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Im Zeichen des Schicksals
Im Leben stand ich lange alleine, nun erneut
Zuvieles ist geschehen, wenig wurde bereut
Täglich sehe ich mich um, bin ich auf der Suche?
Es glich einer endlichen Flucht, vor der Realität
Der Mensch der glücklich ist, ist der, der sie versteht
Doch wer vermag schon die Ewigkeit, die Realität, zu deuten?
Die Einsamkeit, sie steht mir bei
In Trauer, in Freude, die Einsamkeit war stehts mein Begleiter
Es glicht den Stufen einer Leiter, die ich erklimme
In Gedanken klingt immer nur eine Stime, wurde ich gerufen?
Zeichen des Schicksals, unbemerkbar, still und ruhig
Ich konnte sie nicht sehen, die Symbole
Es sind Runen, gleichend der Vergangenheit, dennoch soviel versprechend
Im Leben ging ich meinen Weg, wurde selten begleitet
Die Zeit verging, sah mich wieder alleine gehen
Das Herz mir aus der Seele gerissen, so lief ich verwundet in der Realität umher
Nie mehr zu lieben, das Leben beenden, so habe ich gedacht
Gesehen habe ich die Schläge des Schicksals, Nacht für Nacht
In ewŽger Pracht, unendliche Macht, zu geschah es
Zeichen des Schicksals, unbemerkbar, still und ruhig
Ich konnte sie nicht sehen, die Symbole
Es sind Runen, gleichend der Vergangenheit, dennoch soviel versprechend
Im Leben verirrte ich mich, in den Fängen der Liebe
Wohlgefühlt lebte ich vor mich hin, dennoch verstand ich nicht dessen Triebe
Gedacht die ewige Liebe gefunden zu haben, es glich einem Traum
Aufgewacht, die Welt verband sich gegen mich, so wurde gefühlt
Gespürt den Galgen des Lebens, das Leben wollt ich weiterführen, noch vergebens
Zeichen des Schicksals, unbemerkbar, still und ruhig
Ich konnte sie nicht sehen, die Symbole
Es sind Runen, gleichend der Vergangenheit, dennoch soviel versprechend
Zwei Augen in der Ferne gesehen, konnte es nicht verstehen
Die Realität verschwamm vor meiner Existenz, wollte es nicht wahrhaben
Worte wurden mir geflüstert, der Klang dieser Stimme, wohlstimmend
Gesehen nur Ihr Gewand, ihre Pracht, wurde davon ergriffen
Das Herz in der Vergangenheit ganz schmal geschliffen
Doch das große Glück geahnt, es erwartet, es erhofft
Konnte es denn wahr sein ?
Zeichen des Schicksals, unbemerkbar, still und ruhig
Ich konnte sie nicht sehen, die Symbole
Es sind Runen, gleichend der Vergangenheit, dennoch soviel versprechend
Aus dem Klauen der Ewigkeit wurde ich gerissen, dafür danke ich
Gewiss werde ich diese verfluchte Einsamkeit niemehr missen, denn ich bin dabei zu leben
Tag für Tag, Glück ersetzt die Einsamkeit, Liebe offenbart von dem Leben
Der Einsamkeit nun nicht mehr machtlos ergeben, eine neue Zeitära bricht an
Beginne das Leben nun zu verstehen, ebenso dessen Wege, dessen Krallen der Einsamkeit
Nun beginnt die Zeit des Wissens, zu sehen den Sinn der Existenz
Zeichen des Schicksals, unbemerkbar, still und ruhig
Ich konnte sie nicht sehen, die Symbole
Es sind Runen, gleichend der Vergangenheit, dennoch soviel versprechend
Die Ketten der fesselnden Ewigkeit werden abgelegt, und das Leben beginnt sich zu verändern
Zum Positiven oder zum Negativen, es wird sich zeigen
Wenn ich wieder in der Ewigkeit umher reise, auf der Flucht, auf der Suche
Vielleicht sogar auf den Spuren der Liebe, wer vermag das schon zu wissen
Nur das Ungewisse der Ewigkeit verbirgt jede Antwort auf eltiche Fragen
Es neigt sich dem Ende, diese Zeilen, diese Einsamkeit, mein Leben beginnt....
*seufz.. verneig...*
adieu |
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