| "Autor" |
Der Schneesturm |
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geschrieben am: 13.11.2001 um 11:37 Uhr
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Es wehte der Sturm,
Ein Sturm wie ich ihn selten sah,
Er wehte stark und peitschte mir ins Gesicht.
Die Massen an Schnee die er mitbrachte,
Sie waren ungeheuerlich,
kaum zu glauben das es nur Schnee war.
Der Schneesturm peitschte durch die Landschaft,
Zeigte seine grauenhafteste Seite,
die ich nie zuvor sah.
Aber so schnell der Schneesturm kamm,
so schnell verschwand er auch wieder,
aber er hinterlies seine Spur... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.11.2001 um 18:59 Uhr
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nickt leicht
Mein lieber Exay, ich glaub, du weisst, dass nicht nur ein Schneesturm seine Spuren hinterläßt. Denn was der Schneesturm für die Landschaft ist, sind seelische und körperliche Wunden für uns Menschen. Die Schäden, die eine solche Naturgewalt in einer Landschaft zu hinterlassen vermag, sind genauso schwer wieder herstellbar wie die Schmerzen, die uns Menschen oft zugefügt werden. Man sagt zwar, die Zeit heilt alle Wunden, doch dem kann und will ich nicht zusimmen. Denn keine Zeit der Welt vermag die Zerstörung, die entstand - ob nun durch eine Naturkatastrophe in der Landschaft oder seelische bzw. körperliche Wunden am Menschen - wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen. Denn dieser Schaden, diese Verletzungen sitzen zu tief.
eine aus Erfahrung sprechende
yaris
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