| "Autor" |
Ein Windhauch |
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geschrieben am: 26.04.2002 um 14:05 Uhr
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Eine leichte brise des windes weht
wohin die sorgen ihn tragen
verwehend das leben, das glück
und die zeit
verwehend der geruch von liebe
vergessen die schmerzen
der wind ist das einzige,
was bleibt
elfe*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2002 um 19:00 Uhr
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sanft umspielt er meine haare
und bekommt ein lachen dafür
glitzernde augen
wie kleine sterne
leuchten sie... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2002 um 19:30 Uhr
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Westwind
Ach um deiner feuchten Schwingen,
West, wie sehr ich dich beneide,
denn du kannst ihm Kunde bringen
was ich durch die Trennung leide!
Die Bewegung deiner Flügel
weckt im Busem stilles Sehnen,
Blumen, Auen, Wald und Hügel
stehen bei deinem Hauch in Tränen.
Doch ein milder sanfes Wehen
kühlt die wunden Augenlieder;
ach, für Leid müßt ich vergehen,
hofft ich nicht, wir sehen uns wieder.
Geh denn hin zu meinem Lieben,
spreche sanft zu seinem Herzen;
doch vermeide ihn zu betrüben
und verschweig ihm meine Schmerzen.
Sag ihm nur, doch sags bescheiden,
seine Liebe sei mein Leben,
freudiges Gefühl von beiden
wird mir seine Nähe geben.
maria von Willemer
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.05.2002 um 09:45 Uhr
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Wind, das schönste Element, dass es gibt auf Erden.
So sanft, kann er meine Haare streicheln...
sternchen |
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