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An meinen Stern der Nacht

Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 15.11.2001    um 08:49 Uhr   
Nachts in meinen einsamen Stunden
warst du da,
ein..mein..kleiner Lichtpunkt in der Finsternis
strahltest für mich, warst einfach da
und die Sehnsucht dich zu berühren
wuchs von mal zu mal
Wie komme ich an dich ran,
mein Stern der Nacht
Ich recke und strecke mich,
seh in in den Himmel der Nacht,
der meinen Stern, dich , hervorgebracht..
doch du scheinst zu weit weg, zu entfernt von mir,
was mir einsam bleibt ist die Sehnsucht nach dir.
Ich schliesse meine Augen und fühle
mein Stern ist nicht kalt
und eine leise Stimme im Wind wispert
.."du siehst ihn bald"..
Mit funkelnden Augen seh' ich glücklich
in die Nacht,
doch eine schwarze Wolke hat die Dunkelheit gebracht
Mein Stern scheint erloschen
strahlt nun nicht mehr für mich
unter Tränen wispere ich in die Nacht
ich warte auf dich

Geändert am 15.11.2001 um 15:21 Uhr von NataschaNiskow
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Nutzer: JasminaJaskow
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geschrieben am: 15.11.2001    um 16:28 Uhr   
Darf ja eigentlich nicht mehr mit diesem Nick rein, aber es ist Wunderschön, du bist nicht zu übertreffen, nur würde ich gerne wissen, ob du mit Stern Samuel, oder Armon meinst.

Superliebe grüße, die Tote Jassi..... verneich
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 15.11.2001    um 16:31 Uhr   
In meinen Träumen ist die Zeit stehengeblieben. Hier ist alles noch so, wie es damals war, bevor wir es zurückließen.

Wir sind Helden, Du und ich, wenn es auch nur für ein paar Stunden ist, ein paar Momente lang, die so schön sind, daß ich mich zügeln muß, um sie nicht für die Wirklichkeit zu halten.

Jeder Gedanke, jedes Wort, jeder Blick, alles wird von einem einzigen Gefühl getragen, das so stark ist, daß wir auf ihm bis ans Ende aller Zeit fliegen könnten.

Hier ist unsere Liebe noch lebendig, hierher hat sie sich geflüchtet, als ihr die reale Welt den Rücken kehrte und der Verlust unsere Herzen stürmte.

Hier ist möglich, was im Leben aussichtslos zu sein schien, hier gibt es keine Angst, verletzt zu werden, hier ist wahr, was vielleicht für immer Lüge bleibt.

Allein die Gewißheit, wie wichtig Du mir bist, nehme ich aus der Gegenwart des nackten Seins mit mir jede Nacht, den Rest lasse ich zurück, während ich die Augen schließe und mich uns hingebe.

Niemals hatte ich mehr Angst vor dem neuen Morgen, vor der dröhnenden Rückkehr des echten Verlustes, dessen verkrüppeltes Gebein ich den ganzen Tag lang zu tragen verdammt bin.

Niemals hatte ich mehr Angst, in den Spiegel zu blicken und mein eigenes versteinertes Gesicht zu sehen, aus dem mich von der Trauer geleerte Augen anblicken, nur um mir zu sagen, wie sehr sie Dich vermissen.

Und niemals habe ich mich mehr gehaßt für meinen Teil der Schuld, für meinen Anteil an der Zerstörung, die so tiefe Wunden in meine Seele schlug, daß sie zu verbluten droht.

Wenn es ein Traum bleiben soll, daß wir gemeinsam, Seite an Seite uns dem Leben stellen, so wünsche ich mir, verrückt zu werden, daß Traum und Realität für alle Zeit ihren Platz in meinem Kopf tauschen.

*(lächeltz zu Jasmina)*
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Nutzer: JasminaJaskow
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geschrieben am: 15.11.2001    um 16:37 Uhr   
Ist das schön Shinyi....kleiner....."Bruder"... *ein lächeln aufsetzt*

ein Gedicht noch dahintersetzt

Hast mich Gefunden, mich geschuden, hattest mich so weit, ich hatte geweint.
Siehst du die Tränen, die langsam mein Gesicht einnehmen?
Weit die trauer, kurz das Ende, so machte ich aus meinem Leben eine Wende, und eine Sekunde war alles zu ende
(Taschi weiss worum es geht)

Baba...verneich
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 15.11.2001    um 17:33 Uhr   
Ich stehe im Wind und denke an das Leben, das mir genommen wurde, oder das ich nie besaß.

Ich denke an den See der Tränen, den ich durchschwamm, die Reise, die ich vor Jahren antrat, in Kindertagen bereits.

Ich denke an den steinigen Weg, den ich beschritt, so lange ich mich erinnern kann, ein Bewußtsein zu haben.

Ich denke an den Schmerz, den ich mit mir herumtrage, seitdem zu laufen ich vermag.

Der Wind bläst mir kalt und scharf in das versteinerte Gesicht. Ich friere, wie ich es immer getan habe, versuche, dem Wind die Stirn zu bieten, stehe trotzig da, einem Kinde gleich, das um jeden Preis seinen Willen durchsetzen möchte, die Arme in die Hüften gestemmt, sauge ich die Kälte in mich auf.

Und wieder versuche ich, den Weg zurückzuverfolgen, akribisch chronologisch in umgekehrter Reihenfolge mich von einem Knotenpunkt zum anderen zu hangeln, bis zum Anfang allen Seins, zu dem im Dunkel meiner Seele verborgenen Geheimnis, das einer Festung gleich die Antwort hütet.

Je tiefer meine Reise mich in die Vergangenheit führt, je näher ich dem Horizont rücke, an dem im Zenit einer schwarzen Sonne drohend sich die Festung erhebt, desto stärker bläst der Wind, peitscht durch meine Stirn hindurch direkt in meinen Kopf. Die Knotenpunkte fallen, ähnlich überreifem Obst, dessen Gewicht der nährende Baum nicht mehr trägt, durch meine vergeblich zu greifen bemühten Hände hindurch in einen Fluß, wo sie zu einem zähen Strom zerfließen, der in einer Art Burggraben zu münden scheint, wie ein Ring aus Lava um den steinernen Koloß am noch immer weit von mir entfernten Horizont gelegt.

"Nur nicht fallen," denke ich, "nicht schon wieder!" Kaum, daß der Gedanke kreisend meinen Kopf verlassen hat, beginne ich zu taumeln, glaube, den Verlust des Gleichgewichtes wahrzunehmen. Noch immer treibt es mich nach vorne, meinem felsigen Ziel entgegen. Der Wind, der mit jedem Schritt mehr Sturm, schleudert mir mit der Wucht eines ganzen Lebens meine Träume entgegen, einen nach dem anderen, Träume, die ich eigentlich mit dem Zurücklassen der Kindheit tot geglaubt hatte.
Ich spüre, wie sie der Reihe nach laut zischend auf meiner Stirn zerplatzen und wie wehrlose Tränen meine Wangen hinabgleiten, um beim Eintauchen in den Fluß mit meinen Erinnerungen zu verschmelzen.
Einen Moment nur, nicht länger, als ein vernarbtes Herz für einen Schlag benötigt, halte ich fest entschlossen beide Hände vor das Gesicht, um wenigstens eine Träne zu fangen, wenigstens den Kadaver eines Traumes zu retten.
Einen kurzen Augenblick nur lasse ich mein Ziel aus den Augen, ohne den Untergang der Sonne zu bemerken, das Erlöschen des letzten Restes an Licht wahrzunehmen.

Und wieder falle ich, wieder tiefer als das Mal zuvor, wieder länger als erwartet, wieder ist der Aufschlag härter, schmerzhafter als alles bisher Gekannte, wieder verliere ich das Bewußtsein und beginne, auf die Ungewißheit des Erwachens zu warten.

Ängstlich öffne ich die Augen und schaue mich vorsichtig, beinahe in Zeitlupe um.
Kein Loch. Ich liege im Gras, eine traumhaft schöne Träne in der Hand.
Der Wind bläst über mich hinweg. Mir ist nicht mehr kalt.

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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 15.11.2001    um 17:45 Uhr   
lächelt zu Jasmina

Danke für deine lieben Worte,
doch für wen meine Worte sind...
...ich denke derjenige weiß es


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Nutzer: Gast_Eleonore
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geschrieben am: 15.11.2001    um 19:11 Uhr   
Helle Sterne in der klaren Nacht,
so fern und doch so grosse Macht,
sie erhellen die Finsternis deiner Seele,
begleiten dich auf nächtlichem Wege.
Ein Wolkenband schob sich vor die Sterne,
welch deine Begleiter in der Ferne,
einsam standest du nun da in finsterer Nacht,
es scheint, als sei niemand da, der über dich wacht,
doch dann kam ein Wind, wehte über das Land,
schob hinfort das finstere Wolkenband,
da sahst du wieder das Sternenzelt,
dein Hoffnungsschimmer, er wurde erhellt,
die Liebe, sie kommt und sie geht,
ebenso wie der Wind die finsteren Wolken verweht,
doch die Sterne, auch wenn man sie nicht kann sehen,
sind da wie deine Freunde, auch wenn sie in der Ferne stehen.

Die Sterne lassen dich, liebste Freundin, nie allein,
können sie auch nicht immer in deiner nähe sein,
doch auch wenn du sie nicht siehst, sie sind da,
in deinem Herzen, denken an dich, immerdar....
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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 16.11.2001    um 11:57 Uhr   
lächelt aus glasigen Augen zu ihrer Freundin

Danke
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Nutzer: EmperorDraco
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geschrieben am: 16.11.2001    um 13:39 Uhr   
Der Lichtpunkt im leben verloren hab ich ihn...
Doch mein wissen verzeiht mein vergehen...
Denn Licht in einem kleinen Moment der einsamkeit zu sehen..
Das Zeigt mir gleich ich werde nicht untergehen...
Sei mein Licht zu späten Zeit...
Gib mir kraft und Lebensweiseit...
Und die Zeit wird mich richten auf ewigkeit...

War es richtig für die lange Zeit?

Viel Kraft habe ich genommen von dir...
Doch geben habe ich nicht viel...
Doch jetzt in deiner schwersten Zeit werde ich dich nicht verlassen für die meine Weisheit...
Ich stehe zu dir auch in deiner schwerer Stund...
Dafür gabst du mir viel deiner Kraft...
Es wird Zeit das du nimmst was ich einst mir nahm...


Freunde werden immer sein...


EmperorDraco
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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 16.11.2001    um 17:47 Uhr   
Wahre Freunde werden ewig sein
und ihr Licht wird ewig schein'...
dafür bin ich voller Glück
doch meinen Stern bringt's nicht zurück
denn das Licht von meinem Stern
scheint für immer fern,
Dunkelheit in einer Nacht hat
die Finsternis gebracht
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Nutzer: Gast_Eleonore
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geschrieben am: 16.11.2001    um 17:56 Uhr   
Die Finsternis wird nicht ewig sein,
auch wenn der Moment dir so scheint,
eine dunkle Nacht, sie wird vergehen,
denn Sterne können nicht untergehen,
selbst wenn einer verblasst in der dunklen Nacht,
ein neuer wird dadurch hervorgebracht,
langsam beginnt er zu erhellen, dunkel zu strahlen,
und eines Nachts durch dich seine ganze Helligkeit erfahren!
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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 16.11.2001    um 22:01 Uhr   
lächelt traurig zu ihrer Freundin

...doch ist dieser Stern noch sehr weit fern
und nennt er sich einst "mein"
und strahlt in der Nacht
so ist er
niemals "Mein stern der Nacht"
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Nutzer: Vile
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geschrieben am: 16.11.2001    um 22:24 Uhr   

Sterne werden niemals sein,
Gehören Dir noch werden dein.

Doch Sterne können strahlen
die schönsten Bilder malen.

Sterne aber hängen weiter,
Sind für den ganzen Himmel da.
Strahlen werden sie stets heiter,
Sie funkeln einfach wunderbar.

Die Freude sollten wir erlernen
Durch Sehen manches Leid entfernen.

Doch Sterne werden niemals sein,
Gehören Dir noch werden dein.

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Nutzer: Melach
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geschrieben am: 16.11.2001    um 22:34 Uhr   
sich einen schluck seines gebrannten nimmt... dann zu tascha sieht...

ich bin nicht mit der gabe gesegnet solch wundervolle worte hervorzubringen, doch auch ich möchte etwas dazu sagen...

vile hat recht... ein stern wir niemals dein sein, weil ein stern nur eine wunschvorstellung ist die du nie erreichen kannst und die dir auch kein mensch der welt geben kann...

doch denk daran das es auch auf erden dinge gibt, die dich für einen verlorenen traum entschädigen können, vielleicht nur dadurch das sie einen neuen erschaffen, der vielleicht sogar zu verwirklichen ist... und ich denke das es menschen gibt, die dir diesen traum gerne schenken würden...

sich freundlich verneigt und sich wieder mit seiner flasche beschäftigt...
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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 17.11.2001    um 01:01 Uhr   
lächelt sanft zu Vile und Melach..nicht sicher ob sie ihre Worte wirklich verstanden haben

Dieser Stern war kurz "mein"
und
in meinem Herzen wird er es immer sein
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Nutzer: Sephira
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geschrieben am: 18.11.2001    um 17:32 Uhr   
Glaube mir Natascha, dieser Stern den du meinst war niemals dein, auch wenn du es so haben wolltest, aber dein Stern der Nacht hat niemals wirklich für dich geleuchtet. Auch wenn es hart ist und ich einiges mehr weiß als manchen lieb ist, so bin ich mir doch so sicher als das ich mein Leben für verwetten würde.
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 18.11.2001    um 17:41 Uhr   
*stellt sich neben natascha...*

ich werde immer dein sein...an deiner seite stehen und dich in ehren halten...

*Schüttelt den kopf über die anderen die urteilen und nicht mal genau wissen um was es geht und findet es in grossen teilen lächetlich und schmunzelt darüber..*
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Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 18.11.2001    um 22:53 Uhr   
lächelt matt zu Sephira

er strahlte nicht "wirklich"?..glaub mir Sephira, er strahlte,
wenn auch in einem falschen Licht...
wenn auch kurz
doch schön...und schade, dass sein Licht erloschen ist,
doch es gibt noch andere Sterne, die heller strahlen, als dieser Stern

Geändert am 18.11.2001 um 23:08 Uhr von NataschaNiskow
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"Autor"  
Nutzer: Sephira
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geschrieben am: 19.11.2001    um 00:24 Uhr   
Ich weiß sehr wohl um was es geht shinji, vergeßt nicht, ich habe weit bessere Informanten wie ihr vielleicht glauben mögt ...
und Natascha ... haltet an anderen Sternen lieber fest ...
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"Autor"  
Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 19.11.2001    um 09:45 Uhr   
lächelt zu Sephira

"Mein Stern der Nacht" und "Mein Stern der Nacht" sind zweierlei..
aber ich erwarte nicht, daß du das verstehst..

trotzdem danke für den Tipp...was würde ich nur ohne dich tun

schmunzelnd sich abwendet...den großen Sternenhimmel umarmt und kurz zu Shinyi zwinkert
Geändert am 19.11.2001 um 09:45 Uhr von NataschaNiskow
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"Autor"  
Nutzer: Vile
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geschrieben am: 19.11.2001    um 11:12 Uhr   

Die Tränen der Poeten
Sind dunkel, hell und klar.
Doch sind sie immer eines,
So fern und niemals nah.

Doch sprichst Du nicht von fernen Sternen
Du sprichst von deiner kleinen Welt.
Für andre mag's als Stern erscheinen,
Für Dich war's alles noch was zählt.

Neu Schritte nun zu gehen
Ist härter als jemals zuvor,
Doch wirst du niemals mehr vergessen
Als diese Zeit Dir stand bevor.

Wirst Dich drehn, wirst zurückschau'n
Der Schmerz vorbei, wie ein böser Traum.


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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 19.11.2001    um 12:45 Uhr   
In rotes Licht getaucht
Schicksale in Reih und Glied
Keines wie das andere
Und doch befremdend gleich
Die Lust ins Gesicht gespiegelt
Laden scheinbar willige Unterkörper
Ein zum Spiel mit der Liebe
Eintritt ohne Scham
In eine Welt Die keine Dunkelheit kennt
Geheucheltes Stöhnen
Dringt durch den Dreck
Den der Ekel hinterließ
Namenlose Hingabe
Die doch nie wirklich träumt
Dreißig Minuten lang
Länger kostet extra
Und dann zurück
In die Kälte


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"Autor"  
Nutzer: NataschaNiskow
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geschrieben am: 29.11.2001    um 09:51 Uhr   
lächelt zu ihren Freunden mit sanften Blick

Nächte sind gekommen
Nächte sind gegangen
und der Schein der Finsternis
hält mich nicht mehr gefangen
Er ist zurück,
mein Stern der Nacht,
viel heller und strahlender,
als jemanlas zuvor,
leuchtet er am Himmelszelt nun empor
und sein ehrliches Licht hat mir ein Geschenk gemacht,
ein Geschenk, dass den Namen hat "Stärke und Kraft"
Nun gibt es kein Zittern und auch kein Bangen,
keine Dunkelheit und keine Finsternis
hält mich gefangen
Ihr habt es erkannt, bevor ich es sah
dafür meinen Dank...
...Freunde sind wunderbar

Natascha

entschwindet lautlos mit einem zufriedenen Lächeln auf ihren Lippen
Geändert am 29.11.2001 um 09:53 Uhr von NataschaNiskow

Geändert am 29.11.2001 um 09:58 Uhr von NataschaNiskow

Geändert am 29.11.2001 um 13:48 Uhr von NataschaNiskow
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