| "Autor" |
Leichenfeier |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 09:00 Uhr
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Verflucht der Tag, da ich geboren ward
Verflucht die Nacht, in der ich sah
wie Sein und Schein wurde mein
wo ich wandle ist nicht mehr
was einmal war
nur dunkle Seelen und Teufelsschar
Nicht im Gebet, sondern ohne Wort
töte ich in Dir den Gott
Fleisch und Sünde, Blut und
Liebe, Gedanken in schwarz
eure Weiber schreien, eure
Söhne jagen euch, mir zum
Untertan gemacht
Ich erfreue mich an eurer Qual
Ich nippe das Blut
und verschling das Herz
Ich folge dem Ruf der Verdammnis
dem Licht der Dunkelheit, kalt im
Genick und unsterblich Gebein
Ich folge der Verdammnis
der Leidenschaft
in Rot, verdorben, verrucht
und unsäglich schön
Kreuze versinkend, Glocken verklingend
im abendlichen Schlachtfestrot der Leidenschaft
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 16:13 Uhr
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Wunderschön, wie alle deine Gedichte, Shinyi
Athya |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 16:17 Uhr
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| Danke dir sehr für deine oft so schönen worte sie tun sehr gut...*flüstert* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 17:54 Uhr
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*lächelt still*
Ich sage was ich denke
Mehr nicht
Athya
(Denke nicht, was du sagen solltest,
sage, was du denkst
denn bloß dies
kommt von Herzen) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 17:56 Uhr
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| *seufzt und macht das irgentwie glücklich* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 17:59 Uhr
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*freut sich, daß sie wenigstens ein Wesen glücklich machen kann*
*still*Athya |
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