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Nachtalben |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 15:10 Uhr
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Da fiel schon der Schatten hernieder,
so blau und so tödlich wie dunkelste See,
küß das Sterben von mir, oh Tag, und wieder
fällt hell das Eis, wie Blut in den Schnee.
Fahl preschen die Herden des Zwielichts,
getrieben wie Geister am Himmel entlang,
es war, daß der Wind in den Schweifen sang.
Die Sterne, sie zittern bang vor dem Nichts.
Wie ich die Tränen des Schlafes liebe,
wenn die Wölfe nachts die Bettler anheulen,
das Lachen, das schwebt in der Sommerwiege
mittenmang zwischen Speeren und Säulen.
Augen wie Flüstern, jählings und mild
in der Asche kaltgolden glimmende Kohlen
zerschmelzen, verzehren das wächserne Bild,
wenn des Menschen Träumen sie holen.
Mein Herr der Alben, er hüllt sich ein
in einen Mantel von Wassern und Fichten
sanfte Hand auf Rabengefieder, sie sind sein,
wenn jenseits die Zeiten sich lichten.
Sein Lächeln bricht in der Wehmut
Splitter und Brache aus boshaftem Sinn,
Leben und Licht sucht der Nachtalben Flut
zu erhaschen, von aller Lieb Anbeginn.
Küß das Sterben von mir, oh Tag,
und wieder nahm er mich weit mit sich fort,
hält mir in grauenden Mänteln fern alle Plag
und sinnend, treibend, träume ich dort.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 20:58 Uhr
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woher kommen nur all diese ideen...?
xxx
eine erstaunte Rhia |
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geschrieben am: 16.11.2001 um 01:34 Uhr
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@ ser
*dat kleene ser mal durchknuddelt* freut mich immer wieder, wenns dir gefällt.....
@ rhiannon
*schmunzeln muß* ja, rhia, das wüßte ich auch manchmal gern, wo das her kommt.
ich vermute, daß es einfach eine andere art zu sehen ist. vor kurzem habe ich ein sehr einprägsames erlebnis gehabt, und seither entdecke ich sozusagen die ganze welt neu. es gibt sehr vieles, was mir einfach auffällt, was in meine gedanken springt. es ist einfach ein neues leben.
*lächelnd in die runde schaut und dann entschwindet*
eine etwas vertrottelte
Engelsfall
(verdammt noch mal, wenn man nicht den richtigen Namen benutzt beim posting *gg*)
Geändert am 16.11.2001 um 13:48 Uhr von Gemeni |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2001 um 12:22 Uhr
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Neidvoll auf so manche Worte sieht,
Die niemals seinen Geiste streifen.
Mit stillem Lächeln sich verzieht,
Voll Respekt, wird ihren Worten weichen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2001 um 13:50 Uhr
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*den vile mal durchknuddelt*
als ob deine worte.... wenn ich da nur mal an "eingehaucht" denke....
und "im herbst fallen blätter"
ich möchte dies nicht missen... wir alle sind jäger nach sternschnuppen, und wir können nicht alle fangen, aber genau das macht sie wertvoll, weil wir sie teilen können.
vielen dank,
engel
(*nicht immer ganz wissend ob die titel auch stimmen, eben etwas vertrottelt heute ist*)
Geändert am 16.11.2001 um 14:15 Uhr von Engelsfall |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2001 um 16:00 Uhr
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| mir passieren auch schlimme sachen, trotzdem sind die gedichte von mir so "normal"... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2001 um 16:03 Uhr
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äh.....
was schlimmes is mir eigentlich nicht passiert, eher was sehr schönes...
hab sozusagen lebensfreude gefunden
und btw, so "normal" find ich deine gedichte gar nicht, sie haben alle etwas besonderes, soweit ich sie kenne.
kann es sein, daß sie dir einfach nur so erscheinen, weil du sie ja kennst? weil sie ja eben von dir kommen?
*nachdenklich, wochenend-engel*
*grad mal so noch feststellt, daß nannerls art zu signieren ansteckend ist. argh. grinsend.... und wech*
Geändert am 16.11.2001 um 16:04 Uhr von Engelsfall |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 14:48 Uhr
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die xxx hab ich ja gar nicht geklaut *grinst*
aber danke für den hinweis, daß ich das vergessen habe
*diebischer engel*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 15:39 Uhr
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Eine Antwort, Auf keine Frage.
Auf einem unscheinbaren steinern Sessel.
Ein Rotes Auge tief in seinem Schwarz.
Der Raum so gefüllt unendlich finster, ist es wirklich so?
Wer weiß, Wer weiß.. er es nicht.
Feines flüstern tritt heraus und doch so ewig leise.
Kein verstehen in diesem Gefilden Raum.
Woher das Dunkel nur kommen mag?
Wer weiß, Wer weiß.. er es nicht.
Kann es wissen sie? Das vermag ich nicht zu denken.
Wird das schwarze einmal vielleicht gehen?
Welch frage ruht in diesen Worten?
Wer weiß, Wer weiß.. er es nicht.
Liebe sie ruht in seinem herzen.
Tief so innig fest und sanft berührt.
Kann es sein das diese je endet einfach so?
Wer weiß, Wer weiß.. er es nicht.
Der hass der Vergangenheit scheint nun tot.
Er bekämpfte es so ewig lang und fest.
Doch ist die Rache schon am ende?
Wer weiß, Wer weiß.. er es nicht.
Gefahren ruhn sehr auf der Familie.
Er scheint sich aller so sicher und vorbereitet.
Doch sind es schon alle die kommen mögen?
Wer weiß, Wer weiß.. er es nicht.
Er liebt sein Leben.. liebt sein Schwert.
Liebt die Tochter und vieles andere.
Doch liebt er seine Höllenstern?
Er weiß, Er weiß.. liebt sie ja sosehr.
-Melfice |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 14:39 Uhr
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| Liebt sie bis in alle ewigkeit |
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