| "Autor" |
Die Hoffnung verschwindet |
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geschrieben am: 15.11.2001 um 17:24 Uhr
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Die Hoffnunf verschwindet
Hoffnung verschwindet, mein Herz es gefriert
Es bin ja nur ich, die immer verliert
Die Erde sie spielt sehr grausam mit mir
So beschließ` ich zu gehn, denn was soll ich noch hier
Die Welt ist Trauer, das Leben verderben
Und was ist so sicher als wie das Sterben?
Hoffnung verschwindet, die Augen sind leer
So stört mich der Kummer der Welt nun nicht mehr
Das Leben ist lange, zu lange für mich
So beschlieߎich zu gehn und ich lass dich in Stich
Hoffnung verschwindet, mein Herz es steht still
Es fordert das Leben was ich niemals will
Der Winter erwacht, die Welt sie friert ein
So kann ich nicht länger mit dir sein!
15.11.01,
das ist ein kleines Gedicht, das wohl meine momentanen Gefühle sehr offen an die Oberfläche bring
peace! |
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