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Ja....Die Nacht....

Nutzer: JasminaJaskow
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Registriert seit: 28.08.2001
Anzahl Nachrichten: 10

geschrieben am: 15.11.2001    um 22:00 Uhr   
Im Schatten diese Stimme,
vertraute rufe,
:"Jassi! Komm".
Ruft es in den Schattn,
Ich nähere mich,
doch dann seh ich dich.

Versuche zu weichen,
renne doch an einen Baum,
Was ein Alptraum!
Dann kommst du näher,
dein zynisches lächeln,
du hobst mich auf.

ich begann zu weinen,
meine Tränen waren aus Wasser,
danach waren sie nasser.
Du schütteltest mich.
Einmal liebte auch ich dich!

Du dachtest,
ich habe dich ausgenutzt.
Doch hast du nicht daran gedacht,
wie es mir ging.
Du hast mich Leer gesaugt.

Ich hatte nurnoch diesen,
Tropfen Blut,
ich hatte angst das du mir auch diesen nimmst.
Aber nein,
du gabst mir Blut von dir.

Was ist mit mir?...
ich war tot...
Welcher Clan?,
Welches Haus?.

Gleich ist es aus!
ich spühre, wie ich einschlafe.
Doch ich wache wieder auf,
LEIDER!!!!

MFG Jassi
Geändert am 15.11.2001 um 22:02 Uhr von JasminaJaskow
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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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Registriert seit: 25.09.2001
Anzahl Nachrichten: 250

geschrieben am: 16.11.2001    um 11:16 Uhr   
Nun, da ich hier sitze, niemanden bei mir, außer meinem "Canadian Friend", und vielleicht noch die Hinterlassenschaft des ersten Braumeisters der Dortmunder Union-Brauerei, ist die Zeit für das Begräbnis gekommen.

Beigesetzt werden meine Träume, die vor wenigen Minuten das Zeitliche gesegnet haben, gestorben unter der unendlichen Last Deiner Worte, die am Ende doch nur eines bedeuten sollten, daß ich Dich verloren habe. Widerwilliger Tod der Eltern der Hoffnung, die mein Leben an diese kalte Welt gefesselt hat.

Das Spiel ist aus, und ich habe verloren, meinen gesamten Einsatz, uns. Wir waren mehr als nur ein Liebespaar, zumindest für mich, den gestürzten König der Träume, dessen Reich sich gerade eben in Luft auflöst.

Zu gerne wäre ich mit meinen Träumen gestorben, aber irgendjemand war wohl der Meinung, daß meine Zeit noch nicht gekommen ist.

Fest steht, daß mit ihnen auch mein Lebenswille seinen Platz im Jenseits gefunden hat. Nein, ich möchte nicht theatralisch werden, weiß ich doch genau um meinen Anteil an der Zerstörung, meine Schuld am Verlust des letzten Glaubens.

Ich habe meine Fehler gemacht, wie andere Menschen auch. Warum allerdings ausgerechnet ich das Anrecht verloren haben soll, aus meinen Fehlern zu lernen, konntest auch Du mir nicht sagen.

Es heißt, der Tod sei eine Lüge. Nun, dafür ist er erschreckend real, denn schlimmer als der Verlust Deiner kann kein Sterben sein.

Wenn es einen Weg gäbe, der uns wieder zusammenführt, ich würde ihn gehen, ganz egal, wie steinig er auch wäre. Doch Deine Angst steht wie ein gemauerter Wall fest und unverrückbar vor seinem Eingang, und ich weiß nicht, ob ich stark genug sein werde, hindurchzubrechen. Was ich allerdings genau weiß, ist daß mir keine andere Wahl bleibt, ganz egal, wie schlecht meine Chancen stehen, ganz egal, um welchen Preis.

Die Zeit, die mir noch bleibt, bis ich in die Ewigkeit eintrete, werde ich in jedem Falle mit dem Kampf verbringen, das Kostbarste und Wundervollste zurückzugewinnen, das ich jemals in den Händen halten durfte.
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