| "Autor" |
Tretet ein, Herr Sensemann... |
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geschrieben am: 16.11.2001 um 19:13 Uhr
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Tretet ein, Herr Sensemann...
Dort steht er,
auf der Schwelle nah.
Ich sehe ihn,
und er sieht mich.
Lange blicken wir uns an,
und Grabesstille herscht.
Er möchte herein, zu mir,
sein Verlangen spüre ich.
Tiefe Schatten wabern,
lassen Kälte spüren.
Ich könnte ihn abweisen,
und mein Leben leben.
Doch schließlich trete ich zurück,
bitte Gevater Tod herein.
Es war ein langer Kampf,
doch schließlich von der Neugier
zum Tode verurteilt.
Bye Tess |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2001 um 13:51 Uhr
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| mal meinen beitrag hoch schieb. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2001 um 17:37 Uhr
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Doch schliesslich bäume ich mich auf
nein Gevater, es ist noch nicht so weit
Und so bitte ich ihn zugehen,
denn die Neugier auf das Leben ist stärker!
Jeane_Darc
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2001 um 10:21 Uhr
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die neugier lohnt sich nicht. geduld ist es, die manchmal das leben ausmacht. und es ist eine wirklich schwere wahl, den tod im vergleich zum leben als kleineres übel zu wählen. für jeden kommt irgendwann der tag, die stunde, die minute, die sekunde, der auegnblick der sich in die unendlichkeit zieht, in der man in die leeren augenhöhlen des todes blickt und sich selbst erkennt wie man ist...
mac |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2001 um 18:02 Uhr
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tja, dann hoffe ich das ich, wenn ich gevater tod in die augen schaue, mein leben sinnvoll und mit ehre gelebt habe. Sodass mich meine eigenen schandtaten nicht zugrunde richten.
Bye Tess
PS: vielen dank für eure beiträge |
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