| "Autor" |
Ankunft |
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geschrieben am: 17.11.2001 um 18:10 Uhr
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Sie schritt durch den Nebel,
den Nebel der Erinnerungen
düster war er,
düster wie ihre Seele.
Erinnerungen peinigten sie,
suchten sie heim, riefen nach ihr
griefen förmlich nach ihr mit eisigen Händen,
ihr,dem Nichts und Niemand
nahmen sie in den Würgegriff
doch sie ging weiter,
der schwarze Schlund der Erinnerungen klaffte,
ihr seelenloser Körper schwebte darauf zu,
unaufhörlich,unaufhaltsam, unerbittlich
stück für stück,immer weiter
Jede Hoffnung die sie hätte retten können schien verloren,
das Jenseits hatte um sie geworben,
quälende Schatten durchstießen sie,
wollten sie...
Keine Kraft sich noch zu wehren,
sie wollte nur noch sterben,
den ewigen Frieden finden,
erlöst von unendlichen Qualen der Erinnerungen sein,
ergriff sie inmitten der Unendlichkeit eine zierliche Hand,
und folgte ihr ins neue Land.
Dem Land der Liebe und Hoffnung....
Danke, mein Engel der Finsternis, wo wäre ich nur ohne dich..
In diesem Sinne
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