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Denn Engeln wird nur weh getan |
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geschrieben am: 17.11.2001 um 19:13 Uhr
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Sie wandeln stumm in unsere Zeiten.
So erdenschwer wirkt jener Gang,
Der sie bracht' durch Raumes Weiten,
Und Mutter Erde zum Empfang.
So mancher Pain werd'n sie begegnen
Lieblich und doch voller Schmerzen
Steh'n sie auf, den Weg zu ebnen
Und sachte streifst Du ihre Herzen.
So tiefen Frieden werden sie dem geben,
Der kurz sie reißt von ihrem Pfade.
Denn ewig'e Nacht auf allen Wegen,
Einsam säumt der Seelen Tage.
Dann lernen sie erneut zu hoffen,
Trüben voller Freude ihre Sicht.
Doch wenn vom ersten Haß getroffen,
Geh davon aus, dass ihr Herz bricht.(*)
Still die Hoffnung niemals stirbt,
Doch nicht mehr wagt hervorzutreten.
Ihr Herz der Macht Geheimnis birgt,
Und doch so schwach wie Kinderseelen.
So tiefe Wunden in ihr Fleisch gerissen,
So geschunden wurdÂ’ ihr Geist gelassen,
So mächt'ge Teufel, Gefühle totgebissen,
Können Engel werden, wenn sie hassen!(*)
Doch wandeln sie stumm in unsere Zeiten.
So erdenschwer wirkt jener Gang,
Der sie bracht' durch Raumes Weiten,
Und Mutter Erde zum Empfang.
Sie müssen stets alleine geh'n,
Ihr Herz zu rein für Menschenhand.
Und solltest du einen der ihren seh'n,
Dann lass ihn ziehn, hast du erkannt,
Dass er einer jener Engel ist.
Sie wollen, sollen, können lieben
Und tun's, obwohl sie sehen müßten,
Dass niemals ewig ist geblieben,
Mit was sich täglich Menschen brüsten.
Sein Wohlgefühl, Du willst's behalten,
Es schmerzt Dich sehr so zuverfahr'n;
Der Menschen Herzen stets erkalten,
Und Engeln wird nur weh getan.
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(*) Geh davon aus, dass mein Herz bricht (Die Söhne Mannheims)
(*) Wenn Engel hassen (Subway to Sally)
Geändert am 18.11.2001 um 20:32 Uhr von Vile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2001 um 10:23 Uhr
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wie wahr...
wie schön...
wie traurig... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2001 um 23:02 Uhr
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Doch sehnen sich die Seelen beide
Nach Nähe, die der and're gab.
Sitzen einsam unter jener Weide,
Gedenken, als ihr Herz erstarb.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 11:34 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 20:14 Uhr
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So schrieb ich diese Zeilen,
Und wußt auch was ich meine.
Wollt immer noch dran feilen,
Es bringen noch ins Reine.
Doch dann ich hörte Worte,
Begann noch mehr zu seh'n.
Sie war'n von jener Sorte,
Die oft ich musst versteh'n.
Und da war'n diese Reime
Des Sinnes erste Keime...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2001 um 02:14 Uhr
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| Das ist für heut das letzte was ich lese, und hier habe ich angefang zu weinen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2002 um 17:55 Uhr
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Engelsweiß scheint schwindend schwach,
Federnsamt streicht weich,
Was nächt'ger Schatten still verbarg,
Macht manchen Menschen reich.
Wissend um mein großes Glück
Geb Stück für Stück ich's gern zurück.
gibt wohl einige Menschen denen ich danken darf...
~Vile
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