| "Autor" |
Vergangen |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 05:00 Uhr
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Von einem schwarzen Schleier verhüllt ist ihr Gesicht
Das einst so glückliche Lächeln für immer weggewischt
An seiner Stelle ist nun die leise stille Trauer
Ihre einst leuchtenden Augen tief in den Höhlen vergraben
Ihre Züge wirken verkrampft und ausdruckslos
Das einstige Glück hat seine Spuren nur zu deutlich hinterlassen
Tiefe Furchen liegen in ihrem Gesicht, die Augen tränenverquollen
Der ehemals strahlende Mund - jetzt nur noch ein dürrer Strich
Die jüngste Vergangenheit hat sie gezeichnet
Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst
Hoffnungslosigkeit pflastert ihren Lebensweg
Sie erträgt nur noch mühsam den Kummer, das Leid
Wie viele Tränen hat sie zuletzt geweint?
Kaum geschlafen, nichts gegessen und schwarz gedacht
Ihr Körper, ihre Seele, ihr Herz, ein trauriger Scherbenhaufen
Mit den Erinnerungen an ihre glücklichste Zeit
Doch ist sie vorüber, aus, nur noch eine Erinnerung
Wie ein Stein, der langsam und schmerzlich ihre Seele zermartert
Ein Tal aus Tränen ist der klägliche Rest
Des ehemals so sicher geglaubten Glückes
Immer wieder denkt sie zurück
Und bei jedem Gedanken steigt die Sehnsucht in ihr auf
Träume aus der Vergangenheit kehren in ihr Bewusstsein zurück
Ein kurzer Moment der Freude, doch längst ist er vergangen
weint leise bei diesen Worten und flüchtet
yaris
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 05:56 Uhr
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leise herantritt und yaris feste drückt
ich seh von weiten die zierliche gestalt
es scheint als wolle tod sie holen, bald
doch sie lebt noch, mit müh und not
ist ihre seele schon längst zerbrochen, tot
doch warum kann sie nur so leiden
und ins dunkle rennen, ihrem leben entgleiten
was ist der grund für ihre qualen
unbeantwortet bleiben meine fragen
ihr einstiges glück
zerbrach wieder und riss sie mit
hat sie sich von liebe abhängig gemacht?
oder was ist es das sie solche worte sprach
sie will ihr leben aufgeben
für jemanden der es nicht wert ist zu lieben
hat es beinahe geschafft
ich hätte sie beinahe dafür gehasst
sie ist kaputt, ausgelaugt
die liebe gibt es nicht die sie zum leben braucht
ein trugbild war sie monatelang
bis sie seine wahren und harten worte vernahm
mag sie selbst schuld sein an alledem
gibt es viele gründe sie nicht zu verstehn
doch das er gleich lügen muss
ich hasse ihn, ich habe es nicht gewusst
ich glaubte seinen honiggesülze
dabei war er giftig sowie viele pilze
erst freut man sich an ihrer schönheit
und dann ist man dank ihnen zum sterben bereit
ich seh weiterhin zur zierlichen gestalt
kriege wut, die hände zu fäusten geballt
soll sie nicht ihr leben wegwerfen für dreck
der nicht erkannte was alles in ihr steckt
ich kann nur so weit auf sie zugehen wie sie mich lässt
doch sie so leiden zu sehen mein herz in stücke zerfetzt
zeit wird ruhe bringen
und hoffen wir alle, sie nicht verschlingen
das am ende doch für wen ganz anderen is... sorry yaris... vergangen übermannte mich, aber ich kenne deine situation, und immer wieder bekomme ich wut wenn sich menschen wegen liebe aufgeben wollen.... fühl dich gedrückt und geknuddelzt süße |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 11:56 Uhr
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yari meine schatz ...... geb nicht einfach so ohne was getan zu haben auf ..es ist die größte Schande, die sich ein Mensch einbilden oder aneigenen kann....
Mach weiter so wie bisher ....du schaffst das was de dir vorgenommen hast...
nimmtz die liebe und drück sie ganz fest .......
flüstert es ist nie was verloren .....
deine Liebe kommt zurück ..
dein Dressing |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 17:50 Uhr
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lächelt sanft und reknullz mine und Dressi
Mine, dein Gedicht ist mal wieder klasse....dangge dir für deinen Beitrag, hab dich lieb.
Und Dressi, keine Sorge, langsam wird's wieder heller in meinen Sinnen. Aber du weisst ja, die Zeit...
wech
yaris |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2001 um 20:05 Uhr
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Mit tränen gezeichnet,
dieses schöne gesicht.
Nie gewusst das sowas geht,
immernur in diesem lächeln gelebt,
niemals diese tränen gesehen.
Ich hoffe,
ich bin nicht dieser grund.
die Strahlenden augen weg,
dir alles egal.
So kann es nicht weitergehen,
was ist nur geschehen.
Wäre ich nicht gewesen,
könnte sicher alles anders sein,
du willst sein allein,
ich gönn es dir
Bye
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2001 um 16:48 Uhr
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sieht traurig zu Stefanie
Sehr harte Worte, die du da an den tag legst. Fast könnte man glauben, du gibtst dir die schuld dafür. Aber sieh es doch mal so: Es kam wie es kommen mußte. Ich bat dich um Hilfe, und dabei wurdest du von deinen Gefühlen übermannt. Das ist doch etwas ganz natürliches. Dafür kannst du ganz gewiss nichts. Also bitte keine Schuldzuweisungen.
entschwindet leise
yaris
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