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Der Clan der Rose |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 15:40 Uhr
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Du füllst mich an wie Blut die frische Wunde
und rinnst hernieder seine dunkle Spur,
du dehnst dich aus wie Nacht in jener Stunde,
da sich die Matte färbt zur Schattenflur,
du blühst wie Rosen schwer in Gärten allen,
du Einsamkeit aus Alter und Verlust,
du Überleben, wenn die Träume fallen,
zuviel gelitten und zuviel gewusst.
Toreador ist man nicht...man fühlt es
Sicherlich sind wir der gefühlvollste Clan, doch wenn man denkt wir wären einfache schwache Gegner, so muß ich diejenigen enttäuschen. Ein wütender, gereizter Toreador ist genauso gefährlich, wie jeder andere Vampir.
Man sollte uns nicht unterschätzen. Unser gut ausgebildeter Geist macht uns zu gefährlichen Gegnern und Mitspielern im Intrigenspiel der Kainitengesellschaft. Worte an Euch, Mitglieder des Clans der Rose, an die Ihr Euch erinnert sollt, am siebten Tag dieser Woche
Was immer ein Toreador tut...
...er tut es aus Leidenschaft...
Was immer ein Toreador fühl...
...er fühlt es leidenschaftlich
Natascha Niskow
Clanführerin der Toreador Geändert am 29.11.2001 um 09:23 Uhr von NataschaNiskow |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 15:45 Uhr
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Leidenschaft wird unterschäzt...
Zurückhaltung wird unterschätz..
Shinyi Niskow
Stolz der Rose |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 15:47 Uhr
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Wahre Worte, wie Wahr, doch so auch gelogen. Aus eurem Munde gar, Mutter der Nacht.
Macht weiter so, mein Geiste stehe euch bei, bei allem dabei...
Jassi of Death Hell |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 15:51 Uhr
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Schenkt ihrem Bruder ein zartes lächeln
Wie Wahr ihr doch sprecht
wendet sich dann ihrer Mutter zu
Pass auf dich auf...
lächelt zärtlich zu ihr und verschwindet |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 15:57 Uhr
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| lächelt sanft den kleinen Rosen zu |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 19:17 Uhr
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Die Rose schön und anmutig,
so rein und spil lustig.
Doch kann sie auch stechen,
die dein Herz brechen.
Spielt mit einer Rose und ihr seht,
wie sie erblühen und ihr vergeht.
Rosen haben Dornen die stechen,
wenn ihr versucht ihre Herzen zu brechen.
Toreador sind anmutig und schön,
doch dreht sich bei ihnen nicht alles nur um Kamm und Föhn.
Auch sie haben scharfe Krallen,
so könnt ihr sehr tief fallen
Im Clan der Rose ist man aus Leidenschaft,
indem man für ihn alles Macht.
Eine Toreador kann man nicht werden.
man wird als solche geboren und wird als solche sterben.
Deine Clansschwester Lisa
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geschrieben am: 26.11.2001 um 21:48 Uhr
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Die Rose
Die Rose,
eine Blüte,
wenn sie fällt,
hat sie den Tod eines Toreador gezählt.
Gerupfte Rosen,
bedeuten schmerz für jeden,
der meint für die Toreador geschaffen.
Die Rose doch schön,
kann die blüte Trügen,
und das schicksal anders Blühen.
Erweckt das erstrahlen,
verlangen erwacht,
haben manche nicht gesehen,
was die Rose alles macht.
Bekanntlich haben Rosen dornen,
die Blut auf der stelle ergornen,
die quelle des frischen saft's sofort erfacht.
S.Sefon |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 00:31 Uhr
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mit einem sanften Blick zu den Rosen sieht
Wie schön der Klang der lieblichen Worte
so rein und klar, wie der Duft der Rosen
doch wie sollte es auch anders sein...
...nur wer die Rose liebt, kann sie so gut beschreiben
Natascha
lächelt sanft zu ihrer Freundin und mit einem leichten Funkeln in den Augen zu Stefano...nickt leicht und entschwindet lautlos in der Dunkelheit
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geschrieben am: 27.11.2001 um 03:43 Uhr
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Es blühen dir Rosen jeglichen Tag
in einem verschwiegenen Rosenhag
-und du weißt nichts davon.
Von Blut darin ein Brunnen springt,
und Blut die Blätter der Rosen durchdringt
-und du weißt nichts davon.
Und weil ich sie dir nicht schneiden mag,
verwelken dir Rosen jeglichen Tag
-und du weißt nichts davon.
So blühen sie auf, so gehen sie hin;
und ist in allen mein Herzblut darin
-und du weißt nichts davon.
Nur manches Mal, da brech ich dir
eine rote Rose von meinem Spalier
als ein Lied, das nicht welken mag.
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geschrieben am: 27.11.2001 um 10:29 Uhr
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Die Nacht in der die Rose starb
War viel kälter als zuvor.
Doch niemals mehr wart sie geseh'n,
Bracht' Kinder nun hervor.
Sie legten sacht sich über diese Welt
Liebten die schönsten der Künste.
Doch nicht nur ihnen, auch and'ren gefällt,
Die Worte der mystischen Zünfte.
So wandle ich auf diesem Planeten,
Wohin ich gehöre?
Das ist egal, nie, nie wieder ich
Darauf schwöre!
seine lange Kutte flattert im Wind, sein Gesicht bedeckt vom Schatten der Selbigen; so blickt er noch einige ruhige Momente auf die Kinder der Nacht, die sich einst der Rose verschrieben. Wendet sich dann ab und verschwindet in den Nebeln des nächtlichen Waldes...
Geändert am 27.11.2001 um 10:31 Uhr von Verhüllter |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 11:27 Uhr
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lautlos aus der Dunkelheit sich nähert...verheissungsvolle Worte einer fremden Stimme vernimmt
Wer ist er?
Wer war er?
fast tonlos ihre Lippen die Fragen formen...nur noch den Schatten einer in eine Kutte verhüllte Gestalt erkennt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 12:41 Uhr
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Wenn stilles Flüstern laute Schrei übertönt,
Wenn ein neues Funkeln alte Feuer ausbrennt,
Wenn ein Kinderlächeln stirbt um die Ahnen zu nähren,
Dann werde ich wieder erscheinen!
Wehe dem, der den Fehler macht zu denken,
ich sei nicht da, nur weil er mich nicht sieht!
seine Stimme voller Ruhe über die Ebene weht, erfüllt Bäume und Gräser und dringt bis zu den Ohren der Rosenkinder
Ich bin wie die Dornen der Rose;
nur selten werden sie gesehen, aber so oft gespürt... und dann dringen sie tief.
Mich werdet ihr wiedersehen... vor oder nach dem Schmerz.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 12:51 Uhr
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Tödliche Rose
Kannst du die Rose sehen,
die versucht dich zu ergreifen?
Kannst du die Rose sehen,
die versucht es zu begreifen?
Kannst du die Rose sehen,
die ich in meinen Händen halte?
Die Rose sticht dich,
dein Blut,
es quillt.
Welch ein anblick,
doch mein hunger nicht gestillt.
Ein lachen leis aus deiner Seele klingt,
als sich der Schmerz,
durch deinen Körper schwingt...
S.Sefon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 14:08 Uhr
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...die schwarze Rose blüht um Mitternacht
wenn mit dem Mond die Dunkelheit erwacht
wenn Schatten sich langsam um dich legen.
und die Rosen ihre Dornen in die Höhe heben
dann gib gut acht
...denn am Tiefsten sticht die Rose um Mitternacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 14:41 Uhr
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So spielte der Pflanzengeist
in unzähligen allversuchenden Formen
um uns, und ich spielte,
so gut ich es vermochte, mit ihm.
Langsam aber gewöhnte
mich die Meisterin, gewisse Blüten
nur um ihrer schlichten
Schönheit willen zu verehren.
In zweiten Jahre sah ich
schon manches mit ihren Augen an,
und schließlich erlebten wir
immer dann unsere höchste Gartenfreude,
wenn aller Formentaumel
plötzlich aufgehoben schien und
nach langem, strengem
Knospentum der einfache Gedanke
der Rose selig vor uns aufging.
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Es haben meine wilden Rosen
- Erschauernd vor dem Hauch der Nacht -
Die windeleichten, dichten, losen
Blüten behutsam zugemacht.
Doch sind sie so voll Licht gesogen,
Dass es wie Schleier sie umweht,
Und dass die Nacht in scheuem Bogen
Am Rosenbusch vorübergeht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 15:12 Uhr
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Die Worte Arikels an ihre Kinder
In der Stille werdet Ihr Schönheit erfahren, in der Schönheit die Wahrheit,
In der Wahrheit die Liebe, in der Liebe die Stille.
Meine Kinder, meine Geschöpfe, meine Schönen
Seht und hört, hört und seht.
Nutzt Eure Sicht,
Die Wahrheit in der Schönheit zu sehen,
Nutzt Eure Schnelligkeit, Still zu stehen,
Nutzt Eure Schönheit, die Wahrheit zu erkennen.
Meine Kinder, meine Geschöpfe, all ihr sanften Rosen,
Ich habe nach Euren Skulpturen gerufen
Ich habe nach Euren Bildern gerufen
Ich habe nach Eurem Lied gerufen
Ich habe nach Eurem Tanz gerufen
Schöne Kinder, schöne Geschöpfe
Gold ist nicht so wertvoll, Honig nicht so süß, Milch nicht so rein
Wie der Tiger beißt Ihr, wie der Falke stoß Ihr herab
Wie die Katze pirscht ihr.
Schöne Raubtiere! Süße Sukkubi! Wagemutige Inkubi!
Kostet Jungfernblut und findet Seligkeit!
Findet Eure größte Freude,
Folget Eurer größte Freude,
Und wisset, dass ich Euch gebannt beobachte,
Meine Kinder, meine Geschöpfe,
Meine Schönen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 17:27 Uhr
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Rosen
Die Rose,
ein liebes Geschenk?
O Nein!...
Schönheiten diese Rosen,
doch die Rote pracht mit süßstoff,
mit Drogen bedacht.
Ein leichtes Keuchen in weichen häuchen, kann dich umbringen,
wenn du nicht berücksichtigst, wo du bist...
S.Sefon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 18:12 Uhr
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Ich habe diese Früh dir Rosen bringen wollen;
Mein Gürtel hat zu viele Rosen tragen sollen,
Die Knoten hielt nicht die Last, die sie umschlungen.
Die Knoten rissen. Und die Rosen, windgezogen,
Und alle Rosen dem Meere zugeflogen
Und schon auf Nimmerwiedersehen hineingesprungen.
Und rot wie entflammt von ihnen schien das Meer,
Und mein Gewand ist noch von ihren Düften schwer.
Atme von mir den Balsam der Erinnerungen!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2001 um 09:21 Uhr
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Sterne steigen dort
Stimmen an den Sang
Sterne sinken dort
mit dem Wechselsang
Dass du, Rose, schön bist,
regt den Weltenlauf
Wenn du, Rose, mein bist
Zwing ich ihren Lauf
Dass du, Rose schön bist
bannt mich bis zum Tod
Dass du, Rose, Herr bist
Führt in Not und Tod
Dass ich, Rose schön bin,
also deutcht es mir,
Dass ich Rose dein bin...
...also schwör ich dir
Natascha |
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