| "Autor" |
Das Verlies... |
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 15:38 Uhr
|
|
Ich wurde aus einem Traum gerissen. Einem Traum, der mit den schillerndsten Farben bemalen und mit den hoffnungsvollsten Vorraussetzungen ausgestattet war.
Mein schockierter Blick wanderte durch ein riesiges, mit brennenden Fackeln ausgeleuchtetes Verließ. Ratten liefen durch die Gänge, oder spitzten aus dem Stroh, das auf den Boden lag. Die Menschen waren an den Mauern fest gekettet. Die meisten schienen noch nie geträumt zu haben. In ihren Augen lag etwas Hartes, Freudloses. Andere hingen nur leblos daran und nur wenige schliefen, wurden von schönen, aber mehr noch von schlimmen Träumen heimgesucht. Die, die mir nahe waren, hatten mich geweckt. Beschämt schauten sie weg. Was half es, ihnen Vorwürfe zu machen? Nichts.
Da kam auch schon das Leben auf mich zu, mit einem dunklen Kapuzenmantel bekleidet, einer Peitsche in der Hand und einem Grinsen im Gesicht.
„Wo bin ich hier? Ein Alptraum im Traum?“ Diese Frage hätte ich mir sparen können. Es war doch ohnehin Offensichtlich. Das Leben antwortete mir mit einem schallenden Lachen und Peitschenhieben. Wäre ein Alptraum so schmerzhaft, würde man getrocknetes Blut auf der Seele finden, wenn man erwacht. Ich spukte das Leben an, schrie und hoffte, dadurch in Ruhe gelassen zu werden. Wieder wurde ich übel ausgepeitscht. Nun hörte ich auch noch aus einer finsteren Ecke mein Schicksal höhnen. „Fühlst du nicht dieses Rieseln. Herrlich. Es sind deine Sehnsüchte aus Seifenblasen, die deinen Träumen entstiegen sind und nun alle nach und nach an der Decke zerplatzen.“
Es gab kein Entrinnen. „Und was ist mit der Liebe?“, fragte ich verzweifelnd das Schicksal. Konnte es wirklich so grausam sein, mich hier hoffnungslos hängen zu lassen? Das Leben packte mich an der Kehle und grinste wiederum. „Die Liebe? Eine Legende.“
Dann ließ sie von mir ab und drehte mir den Rücken zu. Ich sah sie in die Tasche greifen und einen Schlüssel hervorholen, der mir zugeworfen wurde
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 15:59 Uhr
|
|
kommt da noch was oder sollen wir weiter schreiben?
*röösschenganzdolledrücktsundihreinlibes hierlasse*
Lilchen
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 16:03 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 16:04 Uhr
|
|
kommt nichts mehr ihr dürft gerne vortsetzen ;-)
Lili und Pebbi  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 16:16 Uhr
|
|
(zitat)Dann ließ sie von mir ab und drehte mir den Rücken zu. Ich sah sie in die Tasche greifen und einen Schlüssel hervorholen, der mir zugeworfen wurde(/zitat)Ich fing ihn auf und hielt ihn fest umschlossen in meiner Hand.
Das Leben drehte sich mir zu und sprach.
"Es gibt eins auf der Welt das ich nie verstanden habe und wohl niemals verstehn werde .. egal wie grausam ich war egal wie sehr das Schicksal mir dabei half ich konnte die Menschen nicht unterdrücken. Immer wenn ich dachte das wir es nun geschaft hatten beumten sich die Menschen auf und trotzden mir und dem Schicksal.Dieser goldene Schlüssel ist die Hoffnung die dir die Tür der Umwege zum Glück & Frieden öffnet. Doch wo diese Tür ist mußt du selbst herausfinden. Doch bedenke bei diesem Spiel das ich und das Schicksal deine Gegenspieler sein werden .. und glaube mir mein Liebes Kind wir werden es dir nicht leicht machen." Das Leben kehrte mir wieder den Rücken zu und verschwand mit dem Schicksal im Nichts..
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 16:17 Uhr
|
|
hoffe es gefällt ..
röösschen & pebbü lieb re erts
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 16:19 Uhr
|
|
Lili drückt ;-) jepp gefällt mir  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 16:22 Uhr
|
|
*lächelts*
Das freut misch re erts
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 20:15 Uhr
|
|
(zitat)mit dem Schicksal im Nichts..(/zitat)Nun stand ich da im Tor zu Raum & Zeit ging
hindurch und wachte in meinem Bette auf.Ich dachte mir
nur .."oh Gott es war nur ein Traum" doch als ich meine
Hände öffnete lag ein kleiner goldener Schlüssel in meiner
Hand."verdammt!" .. nun gut die Spielregeln waren mir
bekannt.Ich mußte die Tür der Umwege finden und dahinter
verbarg sich das Glück und die Ruhe.Alles ganz einfach doch
wo vermag ich eine solche Tür zu finden??
Ich grübelte über Stunden nach. Der Morgen graute schon und
mir viel es wie Schuppen von den Augen.
Ich musste wieder durch das Tor von Raum & Zeit hindurch und
in der anderen Welt die Tür der Umwege finden!
Ich stand auf und zog mich hurtig an .. kaum abwarten zu können
das es wieder Nacht wurde damit ich mit dem Spiel beginnen konnte....
Geändert am 16.04.2003 um 20:18 Uhr von blueLili |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 20:30 Uhr
|
|
man...ist dat spannend :-))
sich schon auf Fortsetzung freut...
fratz .....und die Mädels  |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 20:33 Uhr
|
|
gefällts dia? *re tsdichmalum* |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.04.2003 um 22:18 Uhr
|
|
Einst fühlte ich mich so geborgen,
in deiner Nähe war das Glück,
doch endgültig habŽ ichŽs verloren,
kein Weg nach vorne, kein Zurück.
Ich kann noch immer nicht verstehen,
dass all die Träume plötzlich weg,
dass Liebe plötzlich kann vergehen
und deutlich sichtbar, zurückbleibt Dreck.
Ja, lebte ich in Illusionen?
Kein Sinn für unsere Wirklichkeit ,
wollt vor der Wahrheit mich verschonen,
auf meinem Weg zur Einsamkeit .
Ich wünschte es gäbe einen Weg,
der uns wieder näher bringt,
doch ohne Brücke oder Steg ,
man umsonst nach Luft noch ringt.
Meine Liebe ist noch wach,
und ich sehne mich nach dir,
doch meine Kraft ist wohl zu schwach,
so dass ich alles jetzt verlierŽ!
Könntest du nicht zurück noch schauen,
auf deinem Weg ins Niemandsland ,
und doch auf das Gefühl noch bauen,
dass uns doch einstens stark verband?
Verloren ist das Paradies,
Verstand ersetzt jetzt das Gefühl,
ich sitze tief in dem Verlies,
wo Wärme war ist es jetzt kühl
Huhu ihr Lili haste gut geschrieben euch  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.04.2003 um 00:39 Uhr
|
|
Träume zum realen Leben gemacht
um dich herum gezogen hohe Mauern
das hinter ihnen erst das Leben beginnt
läst dich vor Furcht erschauern
Verschanzt dich in deiner kleinen Welt
siehst nur was du sehen willst
Freunde die dir nur zureden zählen
nichts anderes für dich gilt
Doch eines Tages wirst du erwachen
beginnst real zu leben
wer weiß wo dann die Freunde sind
die du jetzt hast noch gesehen
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.04.2003 um 07:33 Uhr
|
|
Mein lieber Big
Mir muss niemand zureden!
Auch brauch mir niemand Honig um den Mund schmieren
Ich weiss wer hinter mir stand und wer nicht
und wer meine Freunde sind entscheide ich selbst bin alt genug
Eine Traumwelt nein dort lebe ich nicht sondern in der Realität und das täglich tipp Dich mal an Deiner Nase
und schleime auch nicht sage was ich denke
nur wenn ich das jetzt hier schreiben würde dann wäre mein Beitrag geschlossen und ehrlich darauf hab ich keine Lust denn soviel sind mir diese Personen nicht wert!!!!!
Meine Mauern baute ich ja stimmt trozdem lasse ich Leute an mich ran und zwar in der REALITÄT
So das wars äussere mich jetzt nimmer und ich sehe was ich sehen musste das reicht mir
Wo wird sehr gern und viel gelogen?
Wo sind die Leute super nett?
Wo bist Du oft schon rausgeflogen?
Ja richtig, ganz genau ... im Chat!
Der Chat ist sehr oft Anlaufstelle,
von einsamen Gestalten.
Im Vordergrund das virtuelle,
hier kann ein jeder sich entfalten.
Wer sich hier jemals hat verliebt,
wird wissen, was ich meine.
Hier zählen Worte, keine Taten,
wer ist schon gern alleine?
Die Anonymität, die schützt Dich,
solange Du verborgen bist.
Doch wehe dem....Du machst `nen Fehler,
schon mancher bös geendet ist.
Am schlimmsten aber sind all jene,
die unehrlich und feige sind.
Die Dich belügen....stets und ständig,
vertraue ihnen niemals blind!
Ein schönes Bild, meist nicht das eig`ne,
dazu ` ne tolle Stimme.
Verdrehen Dir ruckzuck den Kopf,
genau das ist das schlimme.
Denn ohne jemanden zu kennen,
verfällt man sehr leicht der Gefahr.
Sich dann in etwas zu verrennen,
am Ende sieht man nicht mehr klar.
Bleib ganz Du selbst, vor allem ehrlich!
Sag nie zu viel ... bleib Realist.
Dann ist es weniger gefährlich,
und geht auch ohne Hinterlist.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.04.2003 um 11:33 Uhr
|
|
(zitat)Wo wird sehr gern und viel gelogen?
Wo sind die Leute super nett?
Wo bist Du oft schon rausgeflogen?
Ja richtig, ganz genau ... im Chat!
Der Chat ist sehr oft Anlaufstelle,
von einsamen Gestalten.
Im Vordergrund das virtuelle,
hier kann ein jeder sich entfalten.
Wer sich hier jemals hat verliebt,
wird wissen, was ich meine.
Hier zählen Worte, keine Taten,
wer ist schon gern alleine?
Die Anonymität, die schützt Dich,
solange Du verborgen bist.
Doch wehe dem....Du machst `nen Fehler,
schon mancher bös geendet ist.
Am schlimmsten aber sind all jene,
die unehrlich und feige sind.
Die Dich belügen....stets und ständig,
vertraue ihnen niemals blind!
Ein schönes Bild, meist nicht das eig`ne,
dazu ` ne tolle Stimme.
Verdrehen Dir ruckzuck den Kopf,
genau das ist das schlimme.
Denn ohne jemanden zu kennen,
verfällt man sehr leicht der Gefahr.
Sich dann in etwas zu verrennen,
am Ende sieht man nicht mehr klar.
Bleib ganz Du selbst, vor allem ehrlich!
Sag nie zu viel ... bleib Realist.
Dann ist es weniger gefährlich,
und geht auch ohne Hinterlist.
(/zitat)
ach wie wahr das doch ist
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.04.2003 um 17:00 Uhr
|
|
Das ist wahr nicht Worte sondern Taten zählen.
Ich kann dir auch sagen das ich mir Flügel wachsen lasse und zum Mond fliegen werde
ganz allein nur für dich!
Doch irgentwann kommt das böse erwachen.
Alles nur leere Worte und nichts dahinter!
Bin ganz röösschen Meinung!
röösschen & Engöl ein liebes hier lasse.
Lilchen
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.04.2003 um 17:28 Uhr
|
|
Engelchen und Lili  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.04.2003 um 17:54 Uhr
|
|
rrrrrrrreeeeee erts |
|
|
|
|
|
|
Top
|