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Gewonnen ist wie einst gerochen

Nutzer: Kräutermeister
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geschrieben am: 21.11.2001    um 17:10 Uhr   

Einst im Hopfenwald des Gemahles von Eugen, wo die Nattern gen Osten gedeihen und, wie auch in alten Zeiten es hätte niemand genesen, des Klabauters Tochter gedeihte.

Klabauter: Hallo du Geschöpf bei leben?d
Gebeinen. Sehr wohl mir tut des
Nabels Krümmung gut.

Tochter: Nun sprich genau wie ich geraune
und über des Nabels Krümmung
staune.

Klabauter: Des Frosches Gen gen Hausen
weicht. Ob Polikus sein Ziel erreicht?

Helmut: Man nennt ihn Kalle und auch Zai!
Ich kenne ihn ich ward dabei.
Mein eigen benannt ward Helmut gut.

Des Königs Scharen ihn nun suchen. Gen Osten reiten die Heere des einen, wie des Mannes, der sich wohl befunden ward.

Helmut: Wo ward des Zais geliebt Gemach gelegen, wenn des Morgen?s Röte
sticht des Augens aller.

Klabauter: Gefolgt ist des Weges Trauer! Gedeihen können nur die Toten, wie Fürst Daseihen ward entwendet des Richters Scharm.

Tochter: Des Zeltes einer Eigenschaft sei gepriesen wohl an. Es sei des Polikus einerlei. Dort vorn es liegt brach auf dem grünen Stöber-Dickicht. Es will geschlafen nicht, des Landmann?s Weib, gebrauch nicht mehr des Königs Ernst.

Der Zai: Ersuchet mich in dieser Schicht.
Des Helden?s Anmut fehlt es nicht. Gewonnen ist, wie einst gerochen, des Heidners Brot.

Des Ruhmes ward der Zai gekrönt bei Helmut von Zeist, des seienden Finder des entwendeten Stolzes.

Bitte sagt mir eure Meinung dazu!!!!!!!!
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