| "Autor" |
Kalt wie ein Schatten |
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geschrieben am: 22.11.2001 um 14:41 Uhr
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Kalt wie ein Schatten,
aus deinen Matten Augen...
Kann es nicht glauben, wie mich die sehnsucht verplant, sie an mir Nagt.
Ihr versucht mich zu vernichten, wie mit allen Nadelstichen.
Habe dieses Gefühl zu oft gespührt.
Niemals hatte mich jemand, so wie du berührt, doch nun...
... Bist du kalt. Sag... Liebst du mich nicht mehr?
Lass mich allein, wie all ihr, ich verzeihe dir.
Von deinem Gelübtnis befreit, so ziehe weit.
*verschwindet ein weiteres mal weinend*
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