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Der Dirigent |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 13:23 Uhr
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Gleich Poseidon, der den Sturm ruft; das Meer, die Wellen bewegt, die Gischt ans Ufer wirft, kraftvoll, den letzten Ton ausschöpfend; im nächsten Moment sanftes Kräuseln erzeugt, Sekunden später die Kraft der Wellen beschwört.
Zauber, Mystik, Kraft, Macht durch bloßes Bewegen der Arme, durch leise Blicke, -- mal ein Orkan, mal eine Brise, sanft eine einzelne Welle, ja viele Wellen zu einer mächtigen Wand aus Wasser formend.
Er nimmt mich mit, er trägt mich fort, er begleitet mich, er zeigt mir seine Sprache, die Sprache der Musik, auf Wogen, sanft und kraftvoll über mir zusammenschlangend.
Er lebt die Musik, jeden Ton, selbst am Ausklingen desselben. Er muss im Rausch sein, in einer Welt der Töne, der hellen wie dunklen.
Wie opulent....bis zum Schmerz.
DER DIRIGENT
DM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 14:09 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 16:20 Uhr
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Sprache ist der Schein des Scheins, Musik der Schein des Seins....
sagt F. Nietzsche
schön
DM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 16:29 Uhr
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(zitat)schön(/zitat)
und treffend.
54gleichnochmalliest |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 22:55 Uhr
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