| "Autor" |
Die Aufgaben, eines Freundes... |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 19:46 Uhr
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Du wachst an einem Morgen in diesem Leben auf und alle ist anders. Du kannst den genauen Anlass nicht sagen, der das Schöne vertrieb und das Chaos heraufbeschwor. Doch du weißt, dass Schwere Zeiten beginnen werden. Du öffnest das Fenster und schaust in die Welt hinaus. Die Blätter, die der Wind auftreibt durch die verregneten Straßen, versetzen dich in eine traurige Stimmung. Und wenn erst der Moment eintrifft, in dem du die endlose Leere in dir nicht mehr beschreiben kannst...
Dann weißt du, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem du das Erste Mal meine Dienste brauchen wirst: Dich zu trösten und dir beizustehen ist die Aufgabe zu der sich wahre Freunde für immer verpflichten.
Ab dem Augenblick, in dem diese Trauer abzusehen ist, eine der Aufgaben ist...
(für jdm. besonderen!) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 20:07 Uhr
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| Doch will der jemand sicher nicht seine Freunde belasten und zieht sich mit seinen Problemen zurück und frisst es in sich hinein und irgendwann wird es ausbrechen doch diesen Ausbruch wird er an sich über und an niemand anderen...es ist wohl so seine Art... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 20:23 Uhr
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Freunde sollten ich immer um ihre Freunde kümmern!
Egal wie schwer es ist! Und ich werde die Aufgaben bestimmt erfüllen und das bei ziemlich vielen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 20:27 Uhr
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| Bei mir musst du nicht diese Aufgabe wahrnehmen denn ich weiß das es dir auch nicht sonderlich gut geht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 20:55 Uhr
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Weißt du wie egal mir das zu Zeit ist?#
Ziemlich!:) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2001 um 21:18 Uhr
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| Ich weiß das aber ich werde dich nicht belasten wenn ich weiß das es dir schlecht geht...aber du kannst immer zu mir kommen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.11.2001 um 00:45 Uhr
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| aber was ist, wenn man selbst so einen freund hat, der eigentlich nie was macht. sprich man vorher die besten freunden waren und nun sich alles verändert hat. er sich in sich hinein frisst. lohnt sich das zu kämpfen, um ihm zu helfen in allem was grad scheif geht bi ihm, obwohl er das nicht will?? oder er einfach zu stolz ist?? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.11.2001 um 14:53 Uhr
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Nur wenige Worte durchbrechen die Nacht,
Nur wenige Taten sind zum Helfen bereit,
Doch ist's als Ehre und Privileg gemacht
Nähe und Wärme zu geben in solcher Zeit.
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