Auf den Beitrag: (ID: 32261) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 247 Mal).
"Autor"

Feuerflüsse

Nutzer: Maharet
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geschrieben am: 24.11.2001    um 22:37 Uhr   
mal ihr debüt in Postsuizid gedichten gibt

Feuerflüsse sehe ich
die Unterwelt,
mein zukünftig' Heim
Tote seelen sehe ich
einzige Gesellschaft doch bin ich allein
für alle Zeit.
Das Messer in der einen Hand
Tabletten in der Andren
Was hat mich hierhergebracht?
Habe ich es wirklich getan?
Glauben kann ich nicht
finde die wirklichkeit zu schrecklich
Was der Tausch richtig?
Realität vs. Verdammnis
Gibt es Überhaupt einen Unterschied?
Wohl kaum!
Ich öffne die Augen.
Stelle die Tabletten weg,
schneide mit dem Messer weiterhin Brot statt Fleisch
Ich lebe...
Am nahen Ufer der Feuerflüsse

22.Nov.2001
Maharet

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>Tschingis Aitmatov<
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Nutzer: Maharet
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geschrieben am: 24.11.2001    um 23:37 Uhr   
Menschenleben sind für mich wie Dünnes Glas.
Sie zerbrechen bei zu großer Belastung und auch wenn man die scherben kittet bleiben doch die Risse sichtbar

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>Tschingis Aitmatov<
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Nutzer: Maharet
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geschrieben am: 25.11.2001    um 00:17 Uhr   
Nannerl....es geht bergauf....

Weiße Flocken fallen,
Tannen biegen sich
in klirrender Kälte
unter ihrer Last.
Dennoch ist mir Warm,
Tief in mir,
Glück im winter,
Liebe im Schnee.
Wie eine Blume ist sie
Eine Blume
die ewig Blüht in
meinem Herzen
genährt durch deine
Augen,
behütet durch deine
Hände,
geschützt durch dein
Sein.
Lass niemals zu
das die Blume verblüht.
Untergeht im Schnee,
erfriert in der Realität.

Halte deine Träume unter dir damit sie deinen Sturz federn wenn du fällst...

lächelt

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>Tschingis Aitmatov<
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Nutzer: Maharet
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geschrieben am: 25.11.2001    um 01:17 Uhr   
Mönsch Nannerl.....lächelt
Nu gehts aber rund was?

Na denne, ich werd mir mühe geben...

Ein Baum...
Einsam steht er auf seiner Klippe,
schrecklich zerzaust,
gebeutelt vom wind.

Kahl ist er und knorrig,
seine Blätter wirbeln
durch den Stahlgrauen Himmel.

Eisiges Wasser unter ihm,
das Tosen der Brandung
Die einzigen Geräusche
denn nie ein vogel verirrt sich
zu ihm.

Ruhig ist das Gemüt des Wesens,
Rauh und salzig sein äußeres,
Frieden strahlt er aus für alle,
auf seiner Klippe,
Einsam den unbilden des Lebens Trotzend...


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>Tschingis Aitmatov<
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