Auf den Beitrag: (ID: 32292) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 362 Mal).
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Er soll doch nur leben

Nutzer: Innocent.Angel
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geschrieben am: 25.11.2001    um 18:35 Uhr   
Dieses Gefühl,
immer wieder
das die aufwühlt
Sie möchte nichts lieber...

Diesen Menschen nicht verlieren
Das ist es was sie will.
Er soll den Tod nicht so begieren
Ihre Tränen laufen still.

Nichts wünscht sie sich mehr
Er soll glücklich leben.
Alles bedrückt sie so sehr
Würd ihm zu gern Glück geben.

Wieso? Fragt sie
Wieso macht Gott es so schwer?
Eine Antwort kriegt sie nie,
Sie hat Angst so sehr.

Man verliert immer das,
was einem am liebsten ist.
Und kaum weiß man was,
Ist schon was da das es zerfrisst.

Warum kann sie ihm nicht helfen?
Ihn einfach führen zum Glück
Ihm im Leben weiter helfen,
wenn auch nur ein Stück

Sie fühlt sich so hilflos.
Wieso macht er das nur
Ihre Angst ist groß
Doch Trauer und Tod sind stur

by Innocent Angel 25.11.01
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Nutzer: Soifa
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geschrieben am: 25.11.2001    um 20:18 Uhr   
dis is aber schön..naja traurig..wie auch immer..gut geschrieben und so find ich..weiter so!
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Nutzer: Gast_ueltje
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Anzahl Nachrichten: 262

geschrieben am: 26.11.2001    um 11:36 Uhr   
hm..wahrhaftig
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 26.11.2001    um 12:54 Uhr   
er schenkte ihr ein lächeln
aus tiefen herzen seine liebe sprach
doch sie schien dies zu vergessen
denn mit tränen im auge sie starb

er wollte ihr alles geben
alles was man ihr nahm
wollte sie entführen, mit ihr schweben
doch soweit es niemals kam

an ihrer schönheit verlor er sein herz
die von innen und von aussen schien
doch zurück bleibt nur sein schmerz
denn der tod war stark, zog sie zu sich hin

sie lebte nie wirklich
tat alles nur zum schein
und viele liesen sich täuschen, wie töricht
nur er vernahm ihr wahres sein

er roch die bluttropfen die auf ihrer seele klebten
verzog nicht das gesicht
stellte keine fragen die sie bewegten
er kam nur auf sie zu, ganz dicht

ein lächeln schenkte er ihr
das erste in seinem leben
doch größer war des todes gier
und nun tropfen auf seiner seele kleben

müde war sie
dem leben so lästig
geredet hat sie nie
sie war nicht geschwätzig

die rose die auf ihren grabe liegt
getränkt vom herzensblut
so seelig wie sie auf ihrem todenbett schlief
entfachte es die todeswut

und still weint er eine träne
um die die er so geliebt
es ist nicht so das er sich schäme
doch diese träne ist das einz'ge was ihm blieb...

dat minsche


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Nutzer: Innocent.Angel
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geschrieben am: 26.11.2001    um 16:18 Uhr   
Schönes trauriges Gedicht minensie... aber auch total anders als meins, weils bei deinem um Liebe geht...
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 26.11.2001    um 17:30 Uhr   
mir gings eigentlich nur um das einfach nur leben ;o)

weiterhupf
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