| "Autor" |
Masken |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 22:41 Uhr
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...und dann hast du eine maske aufgesetzt
eine maske der "liebe" - warum?
deine augen haben mir den blick in
deine gedanken
deine gefühle verwehrt
deine lippen sprachen tote worte
längst verwelkt im lauf der zeit
deine berührungen - die letzte wärme, kurz vor dem
erfrieren - ein letztes
festhalten
dann hast du deine maske abgezogen
und dein gesicht, schließlich
dich
von mir abgewendet, ohne zu zeigen,
was du
wirklich
unter der maske verborgen hast
und nun hab ich auch
meine maske
aufgezogen. eine
maske
des hasses -
der in meinen gedanken tobt.gegen deine
maske.
doch letztendlich verbirgt meine maske
<<Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe>> sagt man.
und ich verberge meine gleichgültigkeit vor dir hinter einer maske
aus hass.
weil ich dich liebe
by Rinthra Geändert am 25.11.2001 um 22:42 Uhr von Rinthra |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 14:29 Uhr
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die wut die du in mir entbrannst
der zorn den ich an mir so nie erkannt
denn hass, wenn ich nur an dich denk
all das hast du zum abschied mir geschenkt
zu rinthra blickt, mir scheint es im augenblick so zu gehen wie dir, das problem ist nur, eigentlich will ich diese abschiedsgeschenke nicht, und doch sitzen sie fester im herzen, als ich es jeh gedacht hätte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 15:43 Uhr
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Versteckt jenes Detail,
Was ich brauche derweil.
Warum versteckst du dich vor mir?
Liebe schenk ich dir,
was wollst du nocht?...
Eine Stimme eines Nachts,
hat meine Wut entfacht.
Sie meinte,
"Ich bin die Maske,
setzt mich auf und
du wirst glücklich sein".
Dir scheint gleiches wiederfahren,
doch du warst so dumm...
Tränen nun jeden Tag,
versiegeln deinen Geist.
Früher war die Liebe so heiss,
nun nurnoch ein nichts,
sieh mir ins Gesicht.
Deine Augen verlieren ihren Glanz,
ganz,
GANZ.
Was ist aus dir geworden,
willst du es mir nicht sagen?
Wer hat es dir angetan?
Sag es mir,
ich tue alles für dich.
Auch meine angebote versiegelst du in dir,
nichtmal ein Zeichen gibst du mir.
~~°Angel°~~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 19:01 Uhr
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Es Ist nur noch Gedankenspiel
um Tage und um Nächte
vergangen ist nun diese Zeit
auf die ein Schatten fiel
Vor Dir stand sie mit einem Mal
der wilden Rose gleich
umschwärmte Dich verführerisch
und ließ Dir keine Wahl
Und ihr Duft verführte Dich
ihre Blüte reckte sich
in des Hasses falschem Schein
durft ich nicht mehr bei Dir sein
Meine Hand schloß sich um sie
packte nur den Dornenstiel
Riß an ihm mit voller Macht
verzweifelt hat sie mich gemacht
Blutrot ward ihr Dorn gefärbt
hab sie damit nur gestärkt
Werde glücklich, geh mit ihr,
wend Dich weiter ab von mir
noch - in meiner Hand ihr Dorn,
blutig alles, du verlorn
meine weiße Lilienhand
streicht um das erstorbne Band
und mein Blick starrt euch noch an
weil ich nichts mehr sehen kann
Schon ist die Erinnrung tot,
Lilien gleichen Morgenrot
wisset - wenns meine Tränen schneit,
dass ihr meine Mörder seid
by Rinthra
sieht zu allina naja, vielleicht muss man aber diese Gedanken haben, um sich zu lösen.
Es gibt doch diesen Spruch
<<"Lieben bedeutet auch, jemanden gehen zu lassen.">>
Ich versteh ihn schon, aber ich kann damit nicht umgehen. Ich trage nur noch die Erinnerung mit mir, das ist alles. Es ist vorbei, aber der Spruch hat mir eigentlich kein Stück geholfen, denn mit Liebe hat das für mich nichts, aber auch rein gar nichts mehr zu tun.
schaut dann zu Angelona ich verstehe Deine Worte. Man selber ist noch voller "Liebe" für den anderen, der aber urplöztlich nichts mehr von einem wissen will...und dann nur noch das große WARUM? Geändert am 26.11.2001 um 19:04 Uhr von Rinthra Geändert am 26.11.2001 um 19:05 Uhr von Rinthra |
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