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vom himmel umgebracht. |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 21:00 Uhr
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vuelta de paseo
vom himmel umgebracht.
zwischen den formen, die zur schlange neigen,
und den formen, die kristall sein wollen,
will ich meine haare wachsen lassen.
mit dem stummelbaum, der nicht mehr singt,
und dem jungen mit dem weissen ei-gesicht.
mit den aufgeknackten koepfen kleiner tiere
und dem zerlumpten wasser mit den trockenen fuessen.
mit allem, was von taubstummer erschoepfung zeugt
und vom toten schmetterling im tintenfass.
stolpernd ueber mein taeglich wechselndes gesicht.
vom himmel umgebracht!
f.g.lorca
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 21:01 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 21:01 Uhr
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gell.
asesinato [dos voces de madrugada en riverside drive]
- wie war es?
- ein schlitz in der wange.
das war alles!
ein fingernagel quetscht den stengel ab.
eine nadel taucht in die tiefe
bis zu den feinsten wurzeln des schreies.
und das meer steht still.
- wie, sag doch, wie war es?
- so.
- hoer auf! einfach so?
- ja.
das herz sprang von allein raus.
- das ueberlebe ich nicht!
.:lorca:. [poeta en nueva york]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 10:10 Uhr
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da fehlt mir was...
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 10:15 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 13:25 Uhr
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der kontext.
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 13:30 Uhr
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der kobold nen tag an grübeln is
schick schick,.. ein ding zum denken, nichts zum schencken,.. du willst nicht lenken, nur das sich leute, für dich verrenken...
*frinz*
N.K. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 15:57 Uhr
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(zitat)welche sphinx aus zement und aluminium schlug [dir den] schaedel auf und frass [dir] das hirn und die phantasie heraus?(/zitat)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 16:12 Uhr
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sie hat sich nicht vorgestellt.
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2001 um 13:10 Uhr
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nocturno del hueco
II
ich.
und die blendend weisse luecke eines pferdes
mit aschemaehne. reiner gefalteter schauplatz.
ich.
meine luecke durchbohrt, mit gebrochenen achseln.
trockene haut geschlechtsloser traube und morgengrauer asbest.
alles licht der welt passt in ein auge.
es kraeht der hahn und sein kraehen ueberlebt seine fluegel.
ich.
und die blendend weisse luecke eines pferdes.
umringt von zuschauern mit ameisenverseuchten worten.
in der kaeltearena ohne versehrtes profil.
ringsum die rissigen kapitelle der blutleeren wangen.
ich.
meine luecke ganz ohne dich, stadt, und deine essenden toten.
rittlings auf meinem endgueltig vor anker gegangenen leben.
ich.
es gibt keine neue epoche, kein frisches licht.
nur ein blaues pferd und ein morgengrauen. |
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