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Steinhart und doch seidenwech |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 21:17 Uhr
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Steinhart sind die Herzen die du verloren,
seidenweich ist die liebe die du dir erkoren.
Steinhart ist der Kuss den du so sanft doch hauchst,
seidenwech ist das Kleid das durch die Nacht streift.
Steinhart die Liebe die du verschenkst,
seidenweich der Kuss auf deine vollen Lippen.
Steinhart wirst du zur seite Kippen,
seidenweich wirst du Landen wenn ich dich fange....
So werde ich dich immer sehen, mit deinen Beiden Seiten,
so Steinhart und doch so seidenweich....
S.Sefon
Geändert am 26.11.2001 um 21:21 Uhr von StefanoSefon |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 21:35 Uhr
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zuckersüß sind die Gefühle die du erwecktest
bitter der Geschmack des Verlierens
zückersüß der Geschmack deiner Lippen auf den Meinen
bitter der Nachgeschmack, dass er der letzt Kuss war
zuckersüß die Worte, die du Liebe nanntest
bitter die Erkenntnis, dass es Lüge war
zuckersüß wünsche ich dir, dass du bitter fällst
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 12:59 Uhr
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Steinhart sind die Worte, mit denen du um dich wirfst,
seidenweich der Blick den ich dir doch schenke.
Steinhart die Geballene Faust, mit der du die Glastür zerschlägst
seidenweich meine Hand, die die Scherben aufzählt.
Steinhart das knurren, welches tief meine Seele trift
Seidenwech der Zähn, der sich durch meine Seele frisst.
Steinhart der Abschied, den du dir ausgesucht,
doch seidenweich die schritte, die mich von dir lenken... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 13:27 Uhr
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Der Kobold lacht sich halb tod, sacht aber nichts,..
N.K. Geändert am 27.11.2001 um 13:27 Uhr von Net_Kobold |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 13:37 Uhr
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Bitter ist die Kälte, wenn du nicht bei mir bist
Zuckersüß die Wärme, die ich in deinen Armen genieß'
Bitter der Klang deiner Schritte, wenn du von mir gehst
Zuckersüß der Hall deiner Wiederkehr
Bitter der Blick bei dem Wort deines Abschied's
Zuckersüß der Gedanke an die Erinnerung
...so bitter der Moment, so zuckersüß, was im Herzen brennt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 18:07 Uhr
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Nun zöger nicht, steh nicht rum und gucke dumm.
Du hast keine Zeit, auch ich muß noch weit.
Für Worte des Abschieds keine Zeit,
halte ich trotzdem einen Kuss bereit.
Dann trittst du aus der Tür,
ich folge dir.
Die Städte leer, wir haben wegen dir kein Bier mehr,
die leute quengeln rumm, warum war ich so dumm...??
S.Sefon
Geändert am 27.11.2001 um 18:12 Uhr von StefanoSefon |
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