| "Autor" |
Aufgewacht.... |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 15:40 Uhr
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Schlafwandel
Leise Worte flüstern in meinem Traum,
sie wollen mich holen,
sie haben es Geschworen.
Wer waren diese Worte?
Doch schon bevor ich in meinen schlaf sinke,
erhebe ich mich unbewusst.
Es war wie ein Kuss auf meiner Haut,
der Wind, wie er nagt an selbriger.
Tote liebe fährt durch meinen Körper.
Mit offnen Augen torkel ich durch den Raum,
Blind im schlafe,
doch Wache in der Nacht.
Wer hat dies mit mir gemacht?
Die eiserne Stimme lacht bitter,
Draußen aufzieht, ein Gewitter.
Setz' einen steifen Blick auf,
nie vertraut,
nie gewollt-Todesschlaf abgetrollt.
Niedergeschlagen weicht meine Seele auf mir,
mewine Hülle eins'g eine Qual.
hoff' das ich seh Bald das licht, doch kommt es nicht.
Erhoffe meinen Tod,
doch womöglich kam ich nie in diese Not,
denn ich kam wieder hervor, auf meinem Schlaf.
In dem Reich der toten. |
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