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...eine Geschichte? |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 17:12 Uhr
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| Es war eine kalte Dezembernacht. Wild zornte der Wind in den Bäume des Waldes. Die kleine Hütte, in der ein sanftes Feuer loderte schien sich unter den Winden und der Last des aufkommenden Schnees leicht zu bewegen. Doch der jungen Frau machte das nichts aus. Zu froh war sie ein Dach über dem Kopf gefunden zu haben, denn sie hatte schon eine lange Wanderung hinter sich...Eine Wanderung?..Oder doch eine Flucht? Ihre Füße schmerzten und die Erschöpfung sah man ihr an. Immer wieder glitt ihr ängstlicher Blick zur Tür....Würde er sie noch verfolgen...ist er gar schon in ihrer Nähe..? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 17:17 Uhr
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Die Äste peitschten unruhig an das dach der kleinen Hütte... Dieses Klopfen machte die Frau wild... Hatte sie Angst, das jemand bestimmtes Klopft? Ein düsteres lachen dürrte durch einen Türspalt....
Sie bemerkte es doch nicht, denn sie schlief. Der Mann, welcher dieses fiese lachen trug, schlug ein Fenster in scherben und gelang in das Haus.
Die Frau war schon längst wach geworden, unter schreien und tränen lief ihr Gesicht rot an. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 17:34 Uhr
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| ....erschreckt schaute sie auf die dunkle Gestalt des Mannes, die sich durchs Fenster quälte. Sein fieses Grinsen veriet ihr keine guten Absichten. Eiligst sprang sie von ihrer Schlafstätte hoch, ergriff ihren Umhang, ihren Dolch und ihren kleinen Leinenbeutel. Geschwind huschte die zierliche kleine Frau zur Tür, als sie bemerkte dass die riesige Erscheinung des Mannes Schwierigkeiten hatte durch das kleine Fenster der Hütte einzusteigen. Mit einem satz war sie an der Tür. Gerade als sie sie öffnen wollte hörte sie es...ein schaben..ein kratzen an der alten Holztür..dann ein leichtes Knurren...Stille |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 17:40 Uhr
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Als sie die Tür doch aufriss, stand ein dreckiger Mann vor ihr, krallen wie ein Tiger hatte er....Die Frau wich doch noch früh genug, geschickt zurück.
Das Mischwesen sprang auf sie zu, wobei sie hart gegen die Wand prallte. Sie zog sich eine Wunde an ihrem Kopf zu, sie wich von der Wand auf das kleine Fenster der Hütte zu, wobei sie doch noch immer sah, wie der Dicke mann sich durch jenes quetschte.
Ihr Blick hastete über zu dem Feuer, worin es schön flakerte. Das Mischwesen war ihr auf den Fersen, bis sie ein Brennendes Holz ergriff... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 19:02 Uhr
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| ..sie riss das brennende Holzstück mit einer schnellen Handbewegung hoch..sprang zur Seite..zielte mit der Flamme auf den dicken Mann und riss ihn mit der anderen Hand aus dem Fenster...brennend und aufschreiend stolperte der Dicke dem Mischwesen entgegen. Da dieses Wesen wohl Angst vor Feuer hatte wich es fauchend zurück..der brennende Mann, nicht mehr Herr seiner Sinne im Schmerz der Flammen wankte unkontrolliert weiter auf das Wesen zu, als erwartete er in seiner Panik von ihm Hilfe. Die junge Frau beobachtet wie die beiden miteinander beschäftigt waren und nutzte die Gelegenheit... sie warf das brennende Hozstück in die Richtung der beiden und schlüpfte flink aus dem Fenster..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2001 um 16:27 Uhr
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So rannte die Frau tief in den Wald...Sich irgendwo zu Boden legend...Sie hatte sich immer wieder Panisch umgesehen....aphatisches wimmern.....
Sie erhoffte hilfe...verkroch sich unter ihrem Mantel....
Leis rief sie nach hilfe, doch stattdessen kam nur ein kleiner Wolf, welchen sie aufnahm und ihn Slieno nannte... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2001 um 16:37 Uhr
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....ca. eine Stunde später, sah sie das Haus, wie es in flammen auffackelte, aber anstatt das das Mischwesen verbrannte, kam es nun auf die Frau zu...die Frau nahm sich und den kleinen Sileno in schutz unter ihrem Mantel, hoffend das das Mischwesen sie nicht erkennt..
Und doch, sah sie auf, das Mischwesen nah an ihr, es suchte anscheinend wärme und kuschelte sich an.
Leis ein murmeln.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2001 um 09:31 Uhr
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...doch in ihrer Not hatte die junge zarte Frau gelernt...trau niemals niemanden..So stiess sie dass Mischwesen fort.Den kleinen Wolf auf ihren Arm rannte sie, so schnell ihre Beine sie trugen. Sie wußte nicht wohin, sie wußte nicht wie lange... doch eines wußte sie, als sie stehen blieb
Das leise Murmeln war immer noch da |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.2001 um 15:36 Uhr
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Da sah sie um sich. Sie erschrack, als sie sah, dass tausende von Mischwesen um sie versammelt wahren...
Sie war nun sehr verwirrt, ob der sabbernden Gestalten und liess sich zu Boden fallen. Als die Mischwesen dieses vernahmen liessen sie sich ebenfalls traurig zu Boden fallen, um so zu seien, wie sie es ist.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 09:50 Uhr
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| ..eine unheimliche Atmusphäre gewesen. Totenstille, sie vergrub ihr Gesicht in ihre Hände. Der kleine Wolf verharrte regungslos neben der lungen, liegenden Frau. Dann stuppste er sie mit einem Male sanft an..immer und immer wieder.Langsam hebte die Frau ihren Kopf. Mit großen Augen blickte sie sich um, kaum verstehend, was da geschah. Sie sah, wie die Mischwesen, ganeu wie sie auf dem Boden kauerten...es ihr gleich taten... Sie verstand das geschehen nicht, doch irgendwas in ihr sagte ihr, dass diese fremden Wesen ihr nichts tun würden...Fast konnte man Schüchternheit oder Unsicherheit spüren. Ihre Blickes musterten die Wesen genau..und die Blicke der Wesen ruhten auch auf ihr. Langsam, zögerlich richtete sie sich auf, und auch dies taten die Wesen ihr gleich. So standen sie sich gegenüber....wer weiß wie lange |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 19:24 Uhr
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Leis wimmerte der Wolf. Eines der Mischwesen begann ebenfalls zu wimmern...Die Frau musste plötzlich lachen, als alle dann auch begannen zu lachen, verstummte sie wieder und musterte weiter die Mischwesen.
Leis ging die Frau auf ein Mischwesen zu, die anderen Wesen folgten ihr...Sie strich zärtlich über des Unwesens Stirn... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 02:43 Uhr
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| ...und dieses ihr übelegene, grosse Wesen legte sanft seinen grossen Kopf zur Seite, als geniesse es die Berührung der Frau. Sie selber, nicht wissend was sie da eigentlich tat, nahm sachte ihre Hand zurück und schaut dem Wesen tief in die Augen. Still standen sie eine Weile, bis sie leise flüsterte..."Wer seid ihr? Was wollt ihr?"...Fragend schaute sie ihm weiter in die Augen auf die Antwort wartend.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 12:56 Uhr
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"Ich bin Alinetro..." Meinte das Wesen liebstimmig...Die Frau kam ihm näher...sie Umarmte ihn dann Warmherzig und schloss ihn sanft in ihre Arme ein, wo sie ihn wärmte..
Er zuckte leicht, als hätte er solch berührung nie gespührt und wimmerte leis "Und ihr seid?..." Die Frau brauchte eine Weile ... "Ich bin Shinra". Nun umarmte das Fremartige Wesen sie ebenfalls.....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 21:07 Uhr
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| Sie verharrte still und liess die Umarmung über sich ergehen, doch wußte sie den Sinn dessen nicht..sie verfolgenten sie, ja,..und sie taten ihr alle Gesten nach, doch warum....wieso...was war ihr Grund...und wo kamen sie her?..In ihrem Kopf rauschten die Gedanken durcheinander..sie versuchte den Grund des ganzen zu finden... |
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geschrieben am: 01.12.2001 um 21:58 Uhr
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Aus dem leisen murmeln der Wesen erfasste sie einige Worte....>Lika<... Immer nur dieses eine Wort murmelten sie. Doch sie hatte sich vorgenommen, sie wolle herausfinden, was dieses heißt. Dann löste sich die Frau von einem dieser Wesen und schreitete Dichtköpfig in einen Schatten. Die Wesen schienen sie zurückzuziehen zu wollen, denn sie rissen an ihren Kleidern.
Komisch..dachte sich die Frau, die Ansgt zu den Wesen war ihr genommen, als sie in den Schatten ein Wesen entdeckte. Kurz darauf schlossen die Wesen einen Kreis um sie..eine Portal öffnete sich unter ihr...Wo sie hindurchfiel und auf einer Wiese landete "Wo bin ich?".... Geändert am 01.12.2001 um 22:00 Uhr von StefanoSefon |
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geschrieben am: 03.12.2001 um 17:06 Uhr
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...erschrocken sah sie sich um...helle Sonnenstraheln trafen ihr zartes Gesicht...kein Schneesturm, keine Kälte..nur friedliche Ruhe um sie herum...und eine Blumenmeer, wie sie es nie zuvor sah. Der Glanz eines wundervollen fremden Landes tat sich vor ihren Augen auf...
Suchend schaute sie sich um. Wo waren die Wesen...wo der kleine Wolf?...War das "Lika"??... |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 05:37 Uhr
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Ein brüllen hallte unendlich laut durch das schöne Tal, welches doch so Prachtvoll war. Sie lauschte den Wortejn des Ungetüms. Wieder hörte sie ..."LIKA"... sie erschrak, denn die Welt, die einen doch so Prachtvollen anschein hatte, war grausam. Sie hatte Angst vor dem Wort Lika, sie hatte Angst vor dem geschehen.
Alles rund herum wurde mit einem mal still... Das soll Lika gewesen sein?.. Dachte die Frau. Dann kam es...ein schrilles quitschen hallte durch die kleine grasige Welt....Der Boden tat sich unter der Frau auf, heraus sah ein Eisenfühler.... |
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