| "Autor" |
Meine Rote Rose auf Ewig |
|
|
|
geschrieben am: 27.11.2001 um 21:26 Uhr
|
|
Nur ein Röslein fand ich in dem Grase
Auf dem Pfade durch den Wald gewunden,
Wie der Seher auf der Himmelsstraße
Irgend eine Wunderwelt gefunden.
Und doch bist du Stern der Waldesgassen
Wie du Rose in den Himmelsbreiten
Nur ein Einen und Zusammenfassen
Ungezählter Weltenseligkeiten.
Aber schmerzhaft zuckt mirs nach dem Innern,
Und das Herz will mirs zusammenpressen,
Dass von beiden nur ein kurz Erinnern
Überbleiben soll vor dem Vergessen.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 03:19 Uhr
|
|
Oh du mein Shinyi, mein Engel der Nacht,
dein lächeln so lieblich, so fein und sacht.
Wie sehr ich dich vermisse, so allein und verlassen,
wandere ich umher in den dunklen Gassen.
Auf der Suche nach dir,
um dich zu finden bei mir.
Mein Engel der Nacht,
du hast mich angelacht.
Du leuchtest mir den rechten Weg,
du führst mich auf den richtigen Steg.
Sei immer bei mir und lass mich nicht allein,
den es gibt nichts schlimmeres als allein zu sein.
Dein Rose Dana |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 03:29 Uhr
|
|
Rose, du thronende, denen im Altertume
Warst du ein Kelch mit einfachem Rand.
Uns aber bist du die volle zahllose Blume,
Der unerschöpfliche Gegenstand.
In deinem Reichtum scheinst du wie Kleidung um Kleidung
Um einen Leib aus nichts als Glanz;
Aber dein einzelnes Blatt ist zugleich die Vermeidung
Und die Verleugnung jedes Gewands.
Seit Jahrhunderten ruft uns dein Duft
Seine süßesten Namen herüber;
Plötzlich liegt er wie Ruhm in der Luft.
Dennoch, wir wissen ihn nicht zu nennen, wir raten ...
Und Erinnerung geht zu ihm über,
Die wir von rufbaren stunden erbaten.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 03:39 Uhr
|
|
Die Rose hat auch für mich ein lieblicher Duft,
sie macht eine Schönheit aus zerissener Kluft.
Trägt man eine Rose am Gewand,
so scheint man schön und sehr galant.
Die Roten, Schwarzen, sowie die Blauen,
Rosen lieben sehr die Frauen.
Mit den Blumen kann mann sie beglücken,
sie zum lächeln bringen und verzücken.
Doch für mich ist die Rose etwas besonderes,
denn du bist für mich etwas wichtiges.
Ich hab dich gern und möcht dich nicht missen,
dich lieber auf die samtenen Rosenlippen küssen.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 03:50 Uhr
|
|
Ich sehe dich in Seide und Perlmutt
Und so zitternd von Tau,
Dass ich alle Schönheit in Tränen
Vergänglich zu sehen glaube,
weil sie schön ist und zerbrechlich.
Meine Augen schenke ich dir:
als Spiegel für das Gesicht,
das du in meinem Verse empfängst,
damit, wenn du nicht mehr bist,
dich niemand mehr vergisst.
Dann, aus Seide und Perlmutt
Und ganz zitternd von Tau,
wirst du ewig sein. Und vergänglich
mein Gesicht in den Tränen
dieses Taus ... Und zerbrechlich
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 03:51 Uhr
|
|
Was west und schön ist, du erhoffst ein Mehr
von ihm: die Rose Schönheit soll nicht sterben.
Und gibt sie, die gezeitigte, die Krone her,
so wahre, was sie war, ihr zarte Erbe.
Doch du, ins eigne Auge eingeengt,
verbrauchst dich selbst, dass deine Flamme loht,
du darbst und hungerst, überreich beschenkt,
und bist, der dich am grausamsten bedroht.
Kein Schmuck wie du, den sich ein Jahr je gab;
kein solcher Herold seiner Farbenfreuden;
doch du: die eigne Knospe ist dein Grab,
ein einzig Knausern bist du im Vergeuden.
Denk an die Welt und war ihr Erbteil ist,
du, der du nicht sattgräbst und es frisst.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 13:49 Uhr
|
|
Ich als deine Rose werde ewig für dich blühn,
bringe des Nachts die Sterne zum glühen.
Will dich ewig sehen mit einem lachen,
auch wenn du tun musst so schreckliche Sachen.
Wenn du nicht mehr ein weis, noch aus,
dann schaue aus dem Fenster raus.
Dort werd ich in deinem Garten sein,
nur für dich allein.
Wenn du einmal traurig bist,
dann schau hinaus und sie wie schön sie ist.
Klar vom Tau des morgens bedeckt,
so habe ich dich aus deinen Träumen geweckt.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 21:17 Uhr
|
|
Es rauscht durch unseren Schlaf
Ein feines Wehen, Seide,
Wie pochendes Erblühen
Über uns beide.
Und ich werde heimwärts
Von deinem Atem getragen,
Durch verzauberte Märchen,
Durch verschüttete Sagen.
Und mein Dornenlächeln spielt
Mit deinen urtiefen Zügen,
Und es kommen die Erden
Sich an uns zu schmiegen.
Es rauscht durch unseren Schlaf
Ein feines Wehen, Seiden -
Der Weltalte Traum
Segnet uns beide
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 21:47 Uhr
|
|
So schlafe ich in deinen Armen,
so möge sich mein Herz erbarmen.
Endlich mir geb die verdiente Ruh,
für diesen moment nur ich und du.
Fern von allen winden,
keine nassen Baumrinden.
Nur das Weite, die Ferne,
die du und ich haben so gerne.
Die SonnŽgeht unter,
es wird für uns bunter.
Die Sterne am himmelzelt,
eröffnen und die Farbenwelt.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 22:20 Uhr
|
|
An die Rose
Ewig trägt im Mutterschoße,
Süße Königin der Flur,
Dich und mich die stille, große
Allbelebende Natur.
Röschen! unser Schmuck veraltet,
Sturm entblättert dich und mich;
Doch der ew'ge Keim entfaltet
Bald zu neuer Blüte sich.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 01.12.2001 um 19:31 Uhr
|
|
Die Rose muss das weite suchen,
sie wird zu ihrer Mutterrose gerufen.
Die Mutter mag die liebe nicht,
doch das soll uns nicht verblenden die Sicht.
Ewig werd ich bei dir sein,
tief im Herzen Stolz und rein.
Auch wenn es wird ein anderer Name,
so werd ich ewig sein die Rose, die zahme.
Verzweifel nicht mein kleiner Stern,
noch immer hab ich dich sehr gern.
Doch wenn ich würde bei dir bleiben,
wäre das in meinem Leben ein unentliches treiben.
Wünsch mir Glück, ich hab die lieb,
doch will ich nicht werden wie ein Sieb.
Der tot erwartet mich wenn ich dich weiter seh,
mein Herz das tut mir jetzt schon weh.
Verstehe mich mein Abendstern,
leuchte für mich weiter in der Fern.
Unsere liebe wird kein Ende haben,
sollen sich die anderen mit schlechtem Gewissen plagen.
Vertraue mir und sei mein Licht,
denn ich vergesse dich auf ewig nicht.
Ein Deckname tut es auch,
denn Namen sind nur Schall und Rauch.
Das einzige was zählt bin ich und du,
hören meinen Worten gut zu.
Ich kann nichts machen mein Licht der Nacht,
das mich führt zu dir in Finsterer Nacht.
Sollst nicht in Trauer dahin vegitieren,
sollst lieber für mich ein Gedicht inszenieren.
Vergess mich nicht und hab mich gern,
Mein ewig leuchtender kleiner Stern.
Eine um die Liebe trauernde Dana
Geändert am 01.12.2001 um 23:31 Uhr von Dark_Princess |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.12.2001 um 22:25 Uhr
|
|
Sag mir blasse Rose dort
Was stehst du noch an so trübem ort?
Schon senkt sich der herbst am zeitenhebel
Schon zieht an den bergen novembernebel.
Was bleibst du allein noch blasse rose?
Die letzte deiner gefährten und schwestern
Fiel tot und zerblättert zur erde gestern
Und liegt begraben im mutterschoosse...
Ach mahne mich nicht dass ich mich beeile!
Ich warte noch eine kleine weile.
Auf eines jünglings grab ich stehe:
Er vieler hoffnung und entzücken
Wie starb er?Warum? Gott es wissen mag!
Eh ich verwelke eh ich vergehe
Will ich sein frisches grab noch schmücken
Am totentag.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.12.2001 um 22:54 Uhr
|
|
Die sanfte blasse Rose in der Herbstnacht,
allein sie steht da und lacht.
Sie lächelt dich an um dir zu sagen,
"Sterben sollst du nicht, in deinen Herzen sollst du mich tragen".
So trage sie in deiner Näh,
behüte sie gut, denn sie ist nicht so zäh.
Niemals wird sie dich alleine lassen,
geht mit dir alle Wege, auch mögen sie sein noch so verlassen-
trauernde blasse Rose |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.12.2001 um 23:16 Uhr
|
|
Ein Röslein war gar nicht munter,
ŽWeil es im Topfe stand,
Sah immer traurig hinunter
Auf die Blumen im freien Land.
Die Blumen nicken und winken.
Wie ist es im Freien so schön
Zu tanzen und Tau zu trinken
Bei lustigem Windeswehn.
Von bunten Schmetterlingen
Umgaukelt, geschmeichelt, geküßt;
Dazwischen der Vöglein Singen
Anmutig zu hören ist.
Wir preisen dich und loben
Dich, fröhliche Sommerzeit;
Ach, Röslein am Fenster droben,
Du tust uns auch gar zu leid
.
Da ist ins Land gekommen
Der Winter mit seiner Not.
In Schnee und Frost verklommen
Die Blumen sind alle tot.
Ein Mägdlein hört es stürmen,
Macht fest das Fenster zu.
Jetzt will ich dich pflegen und schirmen,
Du liebes Röslein du.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2001 um 17:28 Uhr
|
|
Eines Tages ist der Winter vorbei,
dann geht hinaus in die Länderei.
Dort kannst du mich dann zu den anderen pflanzen,
dort werde ich blühen, ohne Getier und Wanzen.
Geschützt bei dir in der Winterzeit,
flöhlich, lieblich und Heiterkeit.
Da in deiner Nähe werd ich erblühn,
Deine Rose, so klein und zart und schön.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2001 um 18:23 Uhr
|
|
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne, rot;
Da sprach ich schaudernd im Vorübergehen:
So weit im Leben, ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
Nur leise strich ein weißer Schmetterling;
Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und verging.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.12.2001 um 22:35 Uhr
|
|
so kurz und doch so lang,
es ist der innere Drang.
Der Drang der uns zueinander zieht,
obwohl uns unsere Trennung nahe liegt.
Die Rose wird schlafen eine längere Zeit,
doch das Herz liegt bei dir, es ist nicht weit.
In Gedanken werd ich bei dir sein,
das Licht, der Sonneschein.
Eines Tages werde ich dann wieder blühen,
und für immer an deine Seite stehen,
So wie deine mutter einst,
ich möchte nicht das du weinst.
Nimm dir ein Beispiel an deiner Mutter,
sei nicht Kanonenfutter.
Sie stark und sei munter,
so werde ich in kürzester Zeit blühen und bunter.
#eine langsam vergehende Rose |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.12.2001 um 00:36 Uhr
|
|
Blumen, wessen sind sie Zeichen
In den Händen, die sie reichen?
" Freude wollen sie bezeugen
Und ein heimliches Vergleichen."
Welch Vergleichen? Willst du's sagen?
" Daß sie in beglückten Tagen
Gleichem holden Blick entgegen
Ihre Augen aufgeschlagen."
So die Primeln, die Narzissen!
Doch die Rose, laß michs wissen!
Läßt sie nicht den sanften Aufblick
Der mich freuen soll, vermissen?
Diese, die ein schwer und samten
Dunkel birgt, wo die entflammten
Blätter nichts als Hülle ründen
An den Grund, dem sie entstammten,
Und nur seine Nacht uns künden?
" Dieses Dunkel, nur mit Beben
Denk ich es. Nach unserm Leben
Werden wir dahin noch reichen,
Und ob längst der Nacht gegeben,
Dort bewahren unser Zeichen."
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.12.2001 um 13:58 Uhr
|
|
Rosen, Tuplen und Nazissen,
ich werde dich so sehr vermissen.
Durch taten nicht mehr bei dir sein,
Mutter schlägt ins Herz mir rein.
Der Verrat an diese Mutter,
ist Schlimmer als ein kaputter Kutter.
Ein Kutter auf hoher See,
der Tau auf dem reinen Klee.
Die Politik ist schlecklich,
du willst sie doch nicht wirklich.
Angst um dich mein Herz verzehrt,
hoffen du bleibst unversehrt.
Bist im Fluß der Hasses gefangen,
bist einen anderen Weg gegangen.
Das Röslein hast allein gelassen,
wieso hast du mich verlassen.
Wir sind des Todes glaube mir,
wir sind nicht mehr lange hier.
Die sanfte rote Rose,
erscheint nicht mehr in goldener Pose.
Das Licht meines Herzens,
was erfüllt des Kummers und Schmerzes.
erlische nicht, meint Licht der Nacht,
erhöre meinen Ruf, es ist noch nicht vollbracht.
Die Einigkeit der sanften Rosen,
ist ein Wunsch, doch voller Bösen.
Wird es nie gelingen,
dafür müsste man den höchsten Berg bezwingen.
Opfer nicht dein kleiner Herz,
verlasse mich nicht in Schmerz.
Mein Gedanke an deiner Seite,
auf das ich dich auf den rechten Weg geleite.
Pass auf dich auf #flüstert |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.12.2001 um 04:00 Uhr
|
|
Sonnenstrahlen warm und zärtlich,
streicheln mich aus meinem Traum,
langsam öffne ich die Augen,
Du bist da ich faß es kaum.
Meine Hände sie berühren,
Dein noch schlafendes Gesicht,
und ich spüre wie die Liebe,
mich in ihre Arme schließt.
Dann beginnt mein Herz zu lächeln,
das Glück liegt so nah neben mir,
solang gesucht,mit Dir gefunden,
niemals geb ich Dich mehr her.
In Deinen Armen möcht ich liegen,
nur bei Dir geborgen sein,
an Deine Liebe mich verlieren,
v bis ans Ende aller Zeit.
Denn Deine Liebe ist mein Leben,
die Quelle meiner ganzen Kraft,
aus der ich schöpfe wenn Verzweiflung,
v mich wieder eingefangen hat.
Was Du mir gibst an neuem Glauben,
an Stärke,Mut und Zuversicht,
es ist so unbeschreiblich viel,
Du führst mich sicher an mein Ziel.
Mit Dir zusammen durch das Leben,
die Gewissheit macht mich stark,
wir gemeinsam,nie alleine,
egal was auch geschehen mag.
Unsre Liebe überdauertl,
Zeit und Raum,die Ewigkeit,
selbst das Ende wird der Anfang,
dieser wahren Liebe sein. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.12.2001 um 10:21 Uhr
|
|
Shinyi und Dana geben sich die Ehre...
*grinst und grüßt die beiden lieb* |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.12.2001 um 19:07 Uhr
|
|
zwinkert zu Seg Mein lieber wenn du schon deinen Senf dazu geben musst dann versuche es doch mal mit einem Gedicht
Liebe ist etwas was man nicht bändigen kann
Die Liebe kommt und geht und man weiß nicht wann
Einmal im Leben kann es zu ende sein
So sei das Herz noch so rein
Die Gefühle schwinden dahin
Hat doch alles einen Sinn
Alles hat seinen rechten Platz
Ist die liebe der größte Schatz?
Nein die Hoffnung wird es sein
Jeder kann Hoffen und ist er auch noch so klein
Glaube und hoffnung wird einen nie genommen
Und scheint die Welt auch noch so verschwommen
Schau mir in die Augen und hab mich gern
Mein ewig leuchtender heller Stern
Werd ich auch nicht immer bei dir sein
Immer Herzen lass ich dich nie allein.
schaut zu seg Schreib doch mal was darauf. Es würd mich doch sehr interessieren ob du das kannst....Ich freue mich auf deine Antwort Shinyi knuddelz |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2001 um 05:41 Uhr
|
|
Deine Ausstrahlung zog mich sofort in ihren Bann.
Nun weiß ich, daß ich nicht mehr ohne Dich kann.
Deine Lebensfreude, Fröhlichkeit und Deine einmalige Art,
Mit Stärke, Mut und Willen gepaart,
Zeigten mit erst, wie es ist,
Wenn man mit jemandem, wie Dir zusammen ist.
Jede Minute mit Dir möchte ich noch Tausend Mal erleben,
Hast Du mir doch so viel gegeben.
Du konntest Dir auch alles nehmen.
Warum mußtest Du mich so schrecklich lähmen?
Nun bist Du weg, ich bin allein.
Könnte ich doch nur bei Dir sein!
Oder Du bei mir!
Egal wie rum! Eines verrate ich Dir:
Am Ende des Tunnels ist Licht.
Und weißt Du dann immernoch nicht,
Ob Du mich noch liebst oder nicht,
Dann habe ich wenigstens dieses Gedicht!
Vielleicht ist dann jemand anderes in Sicht!?
Oder vielleicht auch nicht!
Jedoch eines steht fest, und das ist kein Scherz!
Ich werde Dich immer lieben, auch mit gebrochenem Herz!!
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2001 um 15:34 Uhr
|
|
Von Liebe soll ich sprechen?
Vom Leid Dir erzählen?
Meine Gefühle offerieren?
Und wo ist mein Erbarmen?
Nein, das werd ich nicht tun!
Und Erklärung kann ich nicht zolln.
Doch was auch geschieht,
ich mag Dich, paß auf Dich auf!
Es ist manchmal zu spät... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2001 um 22:18 Uhr
|
|
So wie ich bin so magst du mich
Aus diesem Grund mag ich dich
Du willst mich nicht verändern
Willst mich nicht schmücken mit Bändern
Willst mich nicht sehen in Glitter und Glanz
Liebst mich mit Herzen voll und ganz
Deine Liebe kommt vom Herzen
In der Dunkelheit brennen für mich deine Kerzen
Der Tunnel an dem du wirst stehen
Diesen Tunnel werd ich gehen
Liebe ist ein weiter Begriff
Schöner als das schöste Korallenriff
Du bist mir so nah und doch so fern
Ich hab dich lieb mein süßer Stern
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2001 um 22:39 Uhr
|
|
zarte Rose vor dem Fenster schaut mich fragend an.
Es ist bereits November, sie schaut mir lächelnd zu.
Als wollte sie mir sagen, Ich liebe dich.
Bis das ich welke, behüt ich deinen Schlaf.
Noch trotz ich diesen Tagen, voll Nebel Frost und Sturm.
Bei dir will ich sein, in meines Lebens voll in Blüte.
Spät bin ich dran in diesem Jahr, entblättert ist bereits mein Stamm.
Dir mach ich eine Freude und meine rosa Lippen,
sehnen sich nach zarten Küssen.
Sehnlich schau ich in dein Fenster, kalt ist der November.
Du sollst mich verstehŽn, bald schon muss ich geh`n.
Und zart errötet will ich sagen, liebst du mich ?
" Ich liebe Dich" ........ |
|
|
|
|
|
|
Top
|