| "Autor" |
Schauspielerin des Lebens |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 15:52 Uhr
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"Kein blick, kein lächeln- nichts!
Nichts, das mir zeigt, dass ich dir fehle.
Wie ein Fremder schaust du mich an ;
arrogant und hart-,
und mein Herz weint,
weint vor Schmerz.
Ich möchte dich anschreien und verstumme.
Ich möchte dich ohrfeigen , doch ich bin wie gelähmt.
ich sollte dich hassen,
doch da ist nur Enttäuschung und Mitleid.
Und wieder betrete ich die Bühne des Lebens
und lächle, lächle, wie es von mir erwartet wird.
Und jedes Lächeln ist eine Träne,
eine Träne, die einfach nicht trocknet.
Und zurück bleibe ich,
die Schauspielerin des Lebens."
(c) J.
Peb*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 15:54 Uhr
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Schönes gedicht...
Finde es aber ein bisschen einseitig...
grüße, Nikki... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.2002 um 13:49 Uhr
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Könntest du das eventuell vielleicht,
wenn du so lieb wärst erläuertn?
Möchte nämlich das nächste mal alles (!)
besser machen, Nikki!
Hoffe, du verstehst mich.
Mfg, peb*
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