| "Autor" |
All mein Flehen |
|
|
|
geschrieben am: 29.11.2001 um 15:22 Uhr
|
|
Ich wollte, dass du bei mir bist
Bei Sonne und bei Regen
Und meine Angst einfach fortküsst.
Ich wollte deinen Segen.
Ich wünschte mir, dass du mich liebst
Alle Fehler mir verzeihst
Dass du mir dein Vertrauen gibst
Und mir etwas Wärme leihst.
Ich wollte, dass du mich verstehst
Meine fremde Sprache lernst
Dass du mal meine Wege gehst
Und dich nie von mir entfernst
Komm, zieh mich aus der Dunkelheit
Schenk mir doch Licht und Liebe
Wenn auch nur für kurze Zeit
WehrÂ’ ab die Herzensdiebe!
Warum hörst du mir niemals zu?
Siehst du nicht meine Schmerzen?
Du blendest mich, mein Engel du,
mein Feuer aller Kerzen!
Doch Tod ist in mir schon erwacht
Das Ende meines Lebens
Und all mein Flehen, Nacht für Nacht,
du siehst, es war vergebens.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|