| "Autor" |
VERGANGENES LEID |
|
|
|
geschrieben am: 15.04.2003 um 11:04 Uhr
|
|
VERGANGENES LEID
Sieh die Blätter schwebend rauschen,
im kühlen Winde der Nacht.
Des Mondes Strahl der über Dich wacht,
Hör die Stimmen der Dunkelheit lauschen.
Des Regens Tropfen deine Augen waschen klar,
In mein Antlitz geschrieben, was einst mal war,
Siehst Du derer, die dich nicht verstehen,
brachtest mein kleines Herze zum Vergehen.
Gefühle, Gedanken, die ich einst in dir erlebt’,
ist jenes, welches in meiner Seele vergeht.
Zeit fließt unendlich in die Ewigkeit dahin,
gleich einer Tränenquell die ich bin.
Sich drehend im Kreise,
zu hoffen sie zu besiegen,
sie bringen zum versiegen,
auf die alt bekannte Weise.
Wenn Du liegst auf der Erde,
um neu aufzuerstehen,
nicht zu sagen, andere seien schuld,
sich selber nicht zu verstehen.
RedSilvertears
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.04.2003 um 11:37 Uhr
|
|
Wow Silver das ist wieder einmal gelungen Dich Lieb grüsst und  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.04.2003 um 12:12 Uhr
|
|
wunderschön kleine Träne...Träne weg wischt...nimmt dich sanft in die Arme...HDL...
Filiana |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.04.2003 um 18:56 Uhr
|
|
@Red
Eine sehr schöne Sprache.... Dein Gedicht gefällt mir ausgezeichnet!
Lama
|
|
|
|
|
|
|
Top
|