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"Autor"

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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 29.11.2001    um 23:37 Uhr   
Wieder ein Jahr vorbei
Ist es doch einerlei
Ob man nun Kind oder „Erwachsen“
Man hört nie auf im Leben zu wachsen

Regnerischer Tag
Die Sonne versteckt
Des Lebenslast mich heute besonders plagt
Ein weiterer Teil in mir verreckt

So grau waren die Tage schon lange nicht mehr
Schon lange fiel mir die Last nicht so schwer
Doch was sollÂ’s
Gebrochen ist schon lang der nicht vorhandene Stolz

Müde bin ich, die Tage leid
Hör ich nur laute Stimme, unsinnigen Streit
Kein Tag den man normal nennen kann
Fehlt hier allen der Verstand

Dämme die in mir brechen
Zulange konnte ich nicht sprechen
Vergangenheit und Gegenwart zugleich
Ruhe die tief in mir schreit

Ich find sie nicht, egal wo ich suche
Über die sinnlosen Tränen ich leise fluche
Sie waren so lange getrocknet und versteckt
Ich hatte fast vergessen wie salzig eine Träne schmeckt

Und so zünd ich leis und nur für mich
Eine Kerze an
Schwarz ist sie genau wie mein Gesicht
Das die Tränen nicht trocknen kann

Musik die mir aus der Seele singt
Ebenso leise durch das Zimmer klingt
Und ich starre in die Kerzen
„Alles Gute Mine, du bist 18!“

©by Minensie 26.11.01
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"Autor"  
Nutzer: wake
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geschrieben am: 30.11.2001    um 09:04 Uhr   


ein jahr
zwölf monate, so schnell vorbei
eigentlich kein grund zu feiern für uns zwei
salzig da hast du recht
so schmecken tränen die einem geben den rest

doch grau das sind nicht alle tage
du weisst von was ich rede, keine frage

ein jahr
zwölf monate, so schnell vorbei
oft reicht die zeit nicht zu verstehn
was alles so ist geschehn

ein jahr
zwölf monate, so schnell vorbei
es kommen andere tage wieder
wo nicht salzig sondern zucker süße
eine träne über die wange fließt

ein jahr
zwölf monate, so schnell vorbei



..so und jetzt wie schon vor einigen tagen ..knuufel ich dich hasi und sag nochmals leise happy birthday.....


die zukunft beginnt in dem moment wo das jetzt vergangen ist




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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 02.12.2001    um 17:54 Uhr   
drückerz ihr bärlie feste und nochma dangge flüstertz

jupsch hab burzeltach gehabt und jupsch der tag war scheiße um es milde auszudrücken aber ansonsten geht's mir subbi ;o)

dat minsche
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"Autor"  
Nutzer: minensie
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geschrieben am: 04.12.2001    um 16:37 Uhr   
eine kerze die spendet licht
eine seele die in der dunkelheit zerbricht
eine stimme die die stille durchdringt
und ein lächeln in das steinernde gesicht bringt

"kein tag ist besonders,nicht für das leben
stehst du doch jeden tag mittendrin
und kämpfst den kampf ohne zu schweben
doch siehst du mehr, bist nicht blind"

gesenkter kopf, einsamkeit
schmerz der erinnerung macht sich breit
eine hand die aus dem nichts sich erstreckt
sanft berührt, nicht erschreckt

"ist's doch egal ob heute oder morgen
seelen sind auch gestern gestorben
nur dein lächeln ist es was zählt
damit dein seelenschmerz dich nicht so quält"

den blick gehoben
in dunkelheit geflohen
zweisamkeit so unbekannt
in einsamkeit sich verrannt

"jeden tag an dem du ein lächeln schenkst
du dich damit zum leben bekennst
und es steht dir wirklich gut
sieh mich an, halt mich, spüre wie gut das tut"

ungewissheit des handelns wegen
zwei arme sich sacht um die schultern legen
ein kuss gehaucht von wärme getränkt
mehr als leben dadurch geschenkt....

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