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Träume.......

Nutzer: Nina.D.
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geschrieben am: 29.11.2001    um 23:39 Uhr   
Eines Nachts
mir der Gedanke kam
und doch nur alle Hoffnung nahm

Ich vermisse Dich sehr
doch geb ich jetzt auf
es geht nicht mehr
was alles neh`m ich in Kauf?

Mein Leben
neue Hoffnung oder Lüge
wie viele Niederlagen oder Siege
zu viele hoffnungslose, blutige Kriege

Das Herz es klopft
ist`s nur Begehren
vermag es alles zu zerstören

Die Liebe zu Dir - nur ein Traum, eine Flucht
und doch
phantastischer Wahn
eine neue Sucht

Komm zu mir mein Herz
und sprenge die Ketten
Du allein vermagst es noch
mich zu retten

Ich wache auf
bin etwas verwirrt
hab wohl im Traum
mich etwas verirrt

Erinnerungen an die Nacht sind nicht ganz klar
weiß nicht genau ob und was da war

Die Augen von Tränen noch etwas blind
- was soll`s - ein neuer Tag beginnt

Ein Tag wie jeder andere auch,
was soll`n wir tun?

Wir sind was wir sind
und Tag`s müssen unsere Träume ruh`n!

Nina.D.
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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 29.11.2001    um 23:53 Uhr   
Tag's müssen unsre Träume ruhn
Dann sag mir warum sie das nicht tun
Warum sie so oft bei Tage kommen
Nicht klar, sondern nur verronnen

Halten sich die Träume nicht an die Regeln
Denn sie kommen, lassen mich schweben
In Erinnerungen die mir den Schlafe rauben
Ja, träumen ohne Schlaf, kaum zu glauben

Lange nicht geruht
Vergessen wie gut Schlaf tut
Die Nacht soviel tücken in sich birgt
Und der Tag diese verstärkt

Nein, Träume ruhn' nicht bei Tag
Kommen sie auch nicht nur bei Nacht
Sucht sich der Seelentraum keine Zeit
Sondern ist stets zum Absprung in die Tiefe bereit

(zitat)Wir sind was wir sind(/zitat)
Uns ist kein Weg bestimmt
Magst recht haben wenn du dies sagst
Doch freie Träume sind zu gewagt

Tagtraum so grausam wie die Nacht
Hat sie oft über die Tränen gelacht
Träume können nicht ruhn
Weder bei Tag noch bei Nacht bleiben sie stumm

dat wohl wieder nich ganz zum thema passt aber grad zum Traum eingefallen is.... ;o)

dat Minschen
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"Autor"  
Nutzer: Nina.D.
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geschrieben am: 30.11.2001    um 00:05 Uhr   
Minensie,

Der Wunsch ist wohl der Vater des Gedanken,
der Traum, um den sich viele Mythen ranken

Der Traum ist es, er läßt mich leben
das Gefühl noch da zu sein, noch zu erbeben

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Nutzer: minensie
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geschrieben am: 30.11.2001    um 05:58 Uhr   
so ist's für dich vielleicht der grund zum leben
doch wenn ich leb, dann kann kein traum beben
leben ist für mich kein traum
aber auf die wenigen träume kann ich baun
denn träum ich leb ich nicht
sondern lasse das leben für einen moment im stich
träume mich weit weg bringen sollen
doch zu oft musste ich den traum reuen
aber freut's mich für dich das du in träumen lebst
viel glück das du weiter vom leben der träume erbebst...

schmunzelt leicht und ein schönes WE wünscht

dat minsche
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