| "Autor" |
Sturm |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 20:40 Uhr
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Sturm
Bitter kalt weht der Wind der Ignoranz
eingekleidet in den eisigen Blüten des Hasses
Selbst das Lichte verschmähet ihn ganz
sodass nur im Dunkel er erscheint als blasses
von einer Aura des Verderbens umgebenes Gespenst
das sich einem Eiskristalle gleich manifestiert
und mit seinen kalten Zacken den Geist verwirrt
bis du verloren bist, dich selber nicht erkennst
Wanderst du dann, einsam und verlassen
mit dem Gefühle, dass alle dich hassen
den eisigen Pfad dieser Verheißung entlang
folgst du dem grausamen Heulen des Sturmes
der dir befiehlt mit schmerzvollstem Klang
auf der Erde kriechend gleich eines Wurmes
Bis die letzten eignen Ideen erblassen
und dein Wille beginnt sich anzupassen
Sei stärker als der Sturm, begehre auf
einsam versinkt der Mond in einem Silbermeer
ihn verschluckt Dunkles, gibt ihn nimmer her
selbst die mächtge Sonne vergisst drauf
güldne Strahlen der Hoffnung zu schicken
dunkle Wolken verweigern sie den Blicken
Sei stärker als das Dunkel, leuchte auf
Sei der ewige Stern in der Welten Lauf
-=metA=- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 20:52 Uhr
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..hm.. so soll es sein :-)
Danke für dieses Gedicht.
Fühle mich zwar nicht gehaßt,
aber Kraft und Stärke kann ich auch gebrauchen.
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2001 um 22:50 Uhr
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Bittesehr :)
Auf daß jeder seinen ewigen Stern findet, der Kraft und Inspiration gibt...
sweet dreams -=metA=- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2001 um 04:38 Uhr
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| ....das wünsche ich Dir auch .. :-) |
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