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Irgendwann

Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 01.03.2003    um 16:37 Uhr   
Irgendwann
Wenn ich eines Tages gehen muß,
tue ich das nicht wirklich
du kannst mich dann nur nicht mehr sehen,
nicht mehr berühren.
Aber ich werd immer da sein, egal wo du bist.
Werd der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht,
der Regen, der sanft deine Haut berührt
der Regenbogen am Horizont, der dir die schönsten Farben schenkt
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht
der Duft von Sommer, den du einatmest
die Erde auf der du gehst
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt
die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist
dieses Gefühl was in dir ist,
wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden, ich werd dich immer hören
oder einfach weinen,
dann nehm ich dich in meinen Arm
und du wirst dich frei fühlen.
Ich werd über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken.
Du brauchst keine Angst haben,
wenn du daran glaubst
du bist niemals allein,
weil ich immer da sein werde,
wenn du an mich denkst
so wie ich an dich.
Ich liebe dich.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 16:46 Uhr   
Hey Du Kopf hoch das wird wieder Dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 01.03.2003    um 16:57 Uhr   

Tanz Heut` Nacht noch mal mit mir
So, dass ich dich hautnah spür`
Wenn unser Lied erklingt
Halt mich ganz fest im Arm
So fing doch einmal alles mit uns an
Schau` nicht in mein Herz hinein
Laß mich einfach traurig sein
Bleib` jetzt ganz nah bei mir
Und dann geh schweigend fort
Laß mich tanzen
Bis zum letzten Akkord
Sag einmal noch: Ich liebe Dich
Und dann vergiss, dass es mich gibt
Mit dir noch eine letzte Nacht
das Glück kennt keine Ewigkeit
Auch unser Lied gehört der Zeit
Was bleibt ist deine Zärtlichkeit
Sie ist wie ein Lied,
Das in mir weiterklingt
Sag` es war nicht nur ein Spiel
Sag` es mir mit viel Gefühl
Die Zeit hat uns getrennt
Die kleine Melodie wird leiser
Aber sterben wird sie nie
Wenn auch heut` mein Herz fast bricht
Du, die Tränen siehst du nicht
Du warst mein schönster Traum
Sag` jetzt kein Abschiedswort
Laß mich tanzen
Bis zum letzten Akkord
Tanz heut` Nach noch mal mit mir
So, dass ich Dich hautnah spür`
Bleib jetzt ganz nah bei mir
Und dann geh schweigend fort
Laß mich tanzen
Bis zum letzten Akkord

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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 01.03.2003    um 17:06 Uhr   
Hi YourLove!

Das ist ein wunderschönes Gedicht!! Kannst stolz drauf sein!
Mhh ... da kommen die Gefühle richtig rüber, das muss man
erst mal schaffen! schön ...

Pebbi







Geändert am 01.03.2003 um 17:08 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 01.03.2003    um 17:13 Uhr   
Michelle - Und wir wollten doch mal fliegen

Von Anfang an war unser Ziel so klar, weil es diesmal anders war, es war viel mehr als nur ein Gefühl..Gerade aus in eine bessre Welt, leben wie es uns gefällt, wir warn so stark kein traum war zu viel..geh mit mir hast du nur gesagt, ich hätte jedes risiko gewagt.

Refr: Und wir wollten doch mal fliegen, du und ich weit hinaus, wo das Licht die schatten bricht, eine Insel voll Gefühl, neues Land war in Sicht, dorthin wollten wir fliegen Du und ich, dorthin wollten wir fliegen, Du und ich

Vielleicht war es zum Horizont zu weit
doch ich hielt mich fest an Dir und spührte tausend Flügel in mir. Sag kann es sein, dass wir zu sicher warn, wir sind total abgefahrn, ich hab es einfach liebe genannt..losgelöst, die Scherben aufgeräumt, sag haben wir das alles nur geträumt?

Und wir wollten doch mal fliegen, Du und ich, weit hinaus, wo das Licht die Schatten bricht, eine Insel voll Gefühl, neues Land war in sicht, dorthin wollten wir fliegen, Du und ich, dorthin wollten wir fliegen, Du und ich..

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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 01.03.2003    um 17:22 Uhr   
Michelle - Kleine Seelenfeuer

Blaue Stunde
Zartrosa Worte nur für mich
Helles Feuer in Deinem Blick.
Roter Himmel
Auf weißen Wolken endlos frei
Goldner Mond scheint heut nacht
für uns zwei.

Malst mit den Farben meiner Träume
Meine Welt und auch mein Leben knallbunt an.

Du legst kleine Seelenfeuer
Denn mein Herz brennt lichterloh - einfach so
Wir sind beide Himmelsreiter
In den Wolken irgendwo.
Nur bei dir werd ich zum Träumer
Zauberbrände auf der Haut - so vertraut
Jedes kleine Seelenfeuer
Hat das Eis in mir getaut.

Tanz der Sterne
und wir sind beide mittendrin.
Denn der Morgen ist zärtlich wie Du.
Deine Wärme
Und Deine Art mich anzusehen,
Macht mich stark was ich brauch`
das bist Du.

Du gibst der Sehnsucht kleine Flügel
Und sie trägt uns durch die Einsamkeit der Nacht.

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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 01.03.2003    um 18:20 Uhr   

Michelle - Eine Reise in die Zärtlichkeit

Süsse Worte, die schmeicheln
und Blicke die streicheln,
ein zartes Spiel
Kleine Schmetterlingsküsschen,
von jedem ein bisschen,
das ist nicht viel
Uns beiden fehlt der Mut
Und doch passiert es irgendwann
Ich mach die Augen zu
Damit mein Herz Dich finden kann.

Eine Reise in die Zärtlichkeit,
Sternenhimmel weit
Ganz versunken in Geborgenheit
Unzertrennlich sein
Wo ist das Haut- an Hautgefühl
Die Sehnsucht die nicht enden will
Eine Reise in die Zärtlichkeit
Nur mit Dir allein

Kleine Liebesgedichte, verzauberte Blicke
So sanft und zart
Willst Du nur drüber reden
ich will es erleben
Mit Dir heut Nacht
Mit Dir allein zu sein
Ist auch für mich noch unbekannt
Heut Nacht bei Kerzenschein
beginnt die Reise in ein Land

Eine Reise in die Zärtlichkeit,
Sternenhimmel weit
Ganz versunken in Geborgenheit
Unzertrennlich sein
Wo ist das Haut- an Hautgefühl
Die Sehnsucht die nicht enden will
Eine Reise in die Zärtlichkeit
Nur mit Dir allein

Eine zarte Versuchung für Dich
Und Deine starke Schwäche für mich
UnsÂ’re Sehnsucht ist endlich am Ziel
Ein Traumgefühl

Eine Reise in die Zärtlichkeit,
Sternenhimmel weit
Ganz versunken in Geborgenheit
Unzertrennlich sein
Wo ist das Haut- an Hautgefühl
Die Sehnsucht die nicht enden will
Eine Reise in die Zärtlichkeit
Nur mit Dir allein
Eine Reise in die Zärtlichkeit
Nur mit Dir allein
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 18:25 Uhr   

Der Letze Akkord mein Lieblingslied von Michelle.....
Nur bei euch geht die Melodie weiter ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 01.03.2003    um 18:31 Uhr   
Wir haben uns gestritten.

Es war meine Schuld.

Ich war egoistisch, verletzend und gemein.

Es fängt an zu regnen.

Sind es deine Tränen?

Soll es ein Zeichen sein?

Ich gehe zu dir,

sehe deine geröteten Augen.

Entschuldige mich,

lächle dich an.

Du lächelst zurück.

Ein Sonnenstrahl durchbricht die Wolken.

Der Regen hört auf.

Ein Regenbogen erstreckt sich am Himmel.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.03.2003    um 18:54 Uhr   
Ich spühre stechen,
frag mich was es ist.
Vielleicht wird es mein herz durchbrechen,
denn die hälfte es schon zerfrisst.

Es ist wie ein messer das immer und immer wieder rein sticht,
das meine seele und mein herz untergehen lässt.
Noch immer ist keine rettung in sicht,
den ich spühre diese schmerzen so fässt.

Ich schreie um hilfe denn ich brauche sie so sehr,
oh bitte rettet mich bevor ich kann nicht mehr.

Eine düstere nacht,
mein schmerz kommt wieder.
Der schmerz sich wieder entfacht,
und mich macht nieder.

Ich schliesse meine augen,
lass meine seele und mein herz im stich.
Ich kann es einfach nicht glauben,
es ist keine rettung in sicht!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 02.03.2003    um 20:25 Uhr   
Ganz ohne Worte

Ich wollte dir ein Gedicht schreiben,
ein Gedicht –
ganz aus Liebe,
die Du spürst in jedem Wort,
und ich war mir ganz sicher,
Du würdest es verstehen –
auch wenn Du weit weg von mir bist.

Doch bald musste ich einsehen,
dass sich Liebe nicht auf ein Blatt Papier zwängen lässt.


Ich wollte Dir ein Gedicht schreiben -
einfach um Dir zu zeigen,
jemand liebt Dich.
Doch bald musste ich einsehen,
dass sich die Kraft eines Augenblicks,
das Gefühl, Du bist bei mir,
nicht durch einen Brief ersetzenlässt.

Ich wollte dir ein Gedichtschreiben –
voll Hoffnung,
die Dich ermutigt, wenn Du am Boden zerstörst bist,
und Dich stärkt, wenn Du verzweifelt bist.
Doch wieder waren mir die Worte beim Schreiben im Weg.


Und ich begann sie zu hassen,
diese Worte,
die alles so erschreckend nüchtern wirken lassen,
die der Phantasie strikte Grenzen setzen
und wie eine unüberwindbare Mauer,
eine Mauer von Missverständnissen,
zwischen mir und den Menschen stehen.

Mir wurde klar,
wenn dieser Brief Dich -
Dich und nicht nur Deine
Adresse erreichen sollte,
dann musste ich diese Mauer überwinden.

Deshalb habe ich Dir dann diese Zeilen geschrieben.
Such den Sinn nicht in denWorten.
Du findest nichts,
das, worauf es ankommt,
steht zwischen den Zeilen.


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geschrieben am: 02.03.2003    um 20:32 Uhr   
Über Nacht
Wie ein Engel kamst Du über Nacht,
hast das Feuer tief in mir entfacht.
Führtest mich aus dieser Schattenwelt,
hast mein Innerstes erhellt.
Du hast mir gezeigt was Liebe ist,
mich aus bösen Träumen wachgeküsst.
Oh,ich weiss nur mit Dir allein,
will ich ewig sein.
Aus der Dunkelheit - führt mein Weg zu Dir.
Für die Ewigkeit - bleibe ich bei Dir.
Aus der Einsamkeit - hast Du mich
befreit.
Fliege fort mit mir - mein Leben gebŽ ich Dir.
Bis zum Gipfel steigen wir hinauf,
sind ins Meer der Liebe eingetaucht.
Ich legŽ Dir mein Leben in die Hand,
meine Seele,mein Verstand.
Du hast mir den Weg ins Licht gezeigt,
die Erfüllung,die Geborgenheit.
Du gibst mir das Gefühl allein,
für mich da zu sein.
Du lässt mich die schönsten Wunder sehŽn,
mein Gefühl für Dich wird nie vergehŽn.
Deine Worte haben Zauberkraft,
es gibt nichts was Du nicht schaffst.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 20:32 Uhr   
Für zwei Menschen die ich gerne habe und sich vieles zu schwer machen......

Wahre Liebe ist etwas Einzigartiges, Besonderes,
die du hüten und pflegen musst.
Sie beginnt mit einem zaghaften Blick,
dann der erste zarte Kuss.

Du fühlst die Schmetterlinge in deinem Bauch fliegen.
Dein Herz jubelt, deine Augen leuchten
und jeder sieht dir die Liebe an.

Liebe fragt nicht nach dem Alter, sie nimmt von dir Besitz
auch wenn du dich noch so dagegen wehrst.
Du fühlst wie sich dein Leben verändert,
öffnest deine Seele, dem, den du liebst.
Schenkst ihm dein Vertrauen und ... grenzenlose Liebe.

Aber Liebe darf nicht nur einseitig sein,
denn sie ist ein Geben und ein Nehmen.
Liebe ist auch tiefe Trauer und Schmerz
und wenn du nicht mehr bereit für sie bist, dann ...
ja dann... bricht sie dir dein Herz.

Wahre Liebe heißt aber auch verzeihen zu können,
wenn dir von dem liebsten Menschen sehr weh getan wurde.
Kannst du es nicht, hast du nicht geliebt.

Wahre Liebe trägt die Sehnsucht in sich
zur Rückkehr zum verlorenem Glück
und dann reich deiner Liebe die Hand
zu einem Neubeginn, denn sie wartet so sehr darauf.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 02.03.2003    um 20:35 Uhr   
wenn sterne sprechen könnten,
würden sie dir in jeder minute,
in der du an meiner liebe zweifelst,
ein "ich liebe dich" übermitteln.
sie würden dir jede nacht einen wunderschönen traum erzählen.
und immer, wenn du dich einsam fühlst,
meine botschaft zuflüstern:
ich bin bei dir!
sie würden dich trösten,
wenn du traurig bist,
würden dich beruhigen,
wenn du wütend bist,
und dir mut machen, wenn du aufgeben willst.
sterne können meine liebe zu dir auch ohne worte übermitteln.
immer wenn dich ein stern anstrahlt, dann denke daran:
du bist mein ein und alles!
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