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Worte der Ewigkeit |
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geschrieben am: 06.12.2001 um 01:39 Uhr
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Mitten in der Nacht gefunden
gleich auf eins auf ewig gebunden
die herzen verschmolzen in tiefstem stand
und die hände gebunden durch des herzens ewig band
so sollten wir auf ewig nun wandeln
im geiste durch des Roses Handeln
im herzen duchr des Roses tat
Auf ewig durch die nacht nun wandeln
gemeinsam auf dem ewig Pfad
Die Nacht sie wird unser schutz nun sein
sie ists die unser herz vereint
die dunkelheit die uns geleitet
auf ewig uns verbunden reitet
wir lieben wir lachen
geben uns hin vieler sachen
Durch die Liebe zu der Rose gebunden
Die Liebe im Herzens steht verbunden
Marco Garavez
~..Worte zu Akita da Yin.~
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geschrieben am: 06.12.2001 um 01:48 Uhr
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Hier und jetzt schwöre ich auf mein blut,
so dass die Liebe immer in uns ruht.
Das wir auf ewig zusammen gehören,
und die Gefühle für ewig spüren.
Dei Duft erreichte meine Sinne,
so da ich doch schon schöne Dinge.
Doch du warst das schönste für mich,
so hab ich mich verliebt in dich.
ewig bei die sein im Schutz der Nacht,
dich im Mondschein angelacht.
Dich zärtlich gestreichelt und geliebt,
ich habe mich in dich verliebt.
Akita da Yin
Worte an ihrem liebsten den sie fang in dieser Nacht Geändert am 06.12.2001 um 01:48 Uhr von AkitaDaYin |
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geschrieben am: 06.12.2001 um 02:03 Uhr
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Die nacht der nächte dir gehörend
das blut in wallung und sich hörend
deine worte lieblich leise
auf das sie mich auf die liebe verweise
wir sahen, küssten, liebten uns
die zärtlichkeiten verbanden uns
die liebe auf die wir ewig warten
in dieser nacht sie uns erpachte
sie soll auf ewig erfüllen die herzen
und vertreiben des Dunklen Schmerzen
sie wird in der nacht unser begleiter sein
und die dunkelheit verein
Marco Garavez
~für die helligkeit seines Herzens Akita~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.2001 um 17:32 Uhr
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Da meine Worte nicht die Liebe erfassen können werde ich es in einem Lied an die Rose zun.
Sanfte Rose
Rote Rose lieblich und zart,
hast mein Leben offenbart.
Sanfte Rose weich und rein,
tratest in meinem herzen ein.
Rote Rose
Safte Rose
erhellst mein Leben,
würd alles für dich geben.
Ruhtest sanft in meinem Herzen,
hieltest fern, Kummer und Schmerzen.
Torte Rose möcht dich nicht mehr missen,
würd dich bei mir zu sehr vermissen.
Rote Rose
Safte Rose
erhellst mein Leben,
würd alles für dich geben.
Du liegst an den Bäumen,
du bringst mich zum träumen.
Rose, so lieblich, zart und rein,
ruhig schlafe ich bei dir ein.
Rote Rose
Safte Rose
erhellst mein Leben,
würd alles für dich geben.
Erwache dann am nächsten Morgen,
ganz frei und ohne Sorgen.
dein dufte erfüllte mich im nu`
das was ich will bist du.
Rote Rose
Safte Rose
erhellst mein Leben,
würd alles für dich geben.
Die Melodie dazu wirst du in deinem Herzen finden, denn mich hat sie auch gefunden.
Auf bald deine Rose Akita |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 20:04 Uhr
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Sprechen wir nicht von dir.
Du bist deiner Natur nach unaussprechlich.
Andere Blumen schmücken die Tafel,
du verklärst sie.
Man stellt dich in eine Vase-
und schon wandelt sich alles:
es ist vielleicht die gleiche Vase Melodie,
aber gesungen von einem Engel.
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Röschen, wie beneid ich dich!
Glücklich warest du vor allen;
Sylvien hast du gefallen,
Und sie brach und wählte dich.
Allen Jünglingen zur Lust,
Blühtest du an ihrer Brust.
Und dann war dein Tod so süß!
Als du abends welktest, ließ
Sie auf dich ein Tränchen fallen.
O wie neid ich dich vor allen!
O wie war dein Tod so süß!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 21:58 Uhr
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So denket man,
an mein Leben dann.
Wenn man mich nicht hätt gepflückt,
hätte ich länger jeden verzückt.
So sag ich euch, ihr lieben Leut,
so laßt mich stehen, nicht morgen sondern heut.
Lange möcht ihr für dich blühen,
dir Glück in deinen Herzen sprühen.
Für dich da sein und dich lieben,
noch bevor die Uhr schlägt die Stunde sieben.
Denn dann kann ich erst hinaus,
die dunkelheit, mein Schutz, läßt mich eher nicht raus.
Dann kann ich wieder blühen für dich,
und dich haben im mondschein für mich.
Die liebern, berühren, küssen die Nacht.
Bis die sonn uns zwingt zum schlafen sacht.
blühendes Röslein
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2001 um 03:56 Uhr
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Ich sehe was, was es nicht gibt.
Siehst, wie das Gras dort auseinander stiebt?
Ich seh' der vielen Gesichter bleich.
Dort, dort bricht die erste Eich.
Ich sehe es, es kommt auf mich zu.
Mein Gott, schließt die schützenden Tore doch zu!
Seh' denn nur ich die drohend Gefahr?
Nimmt denn kein anderes Wesen sie wahr?!?
Ich bin zwar blind, doch seh' ich klar.
Was ich sehe, das wird wahr.
Schon bald schon bald ist es soweit.
Laß Dir bloß nicht zuviel Zeit.
Fliehe, flieh, so lang es noch geht,
denn sonst Dein Leben mit unserem vergeht. Geändert am 17.12.2001 um 05:38 Uhr von MarcoGaravez |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2001 um 05:40 Uhr
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Ich warte ängstlich auf meinem Traum,
der mir die Geschehnisse der Zukunft offenbaren soll
Und Ich spürdes Lieblichen Schlafes Hauch
Der mich in das Land der Träüme holt
Augen schwer, der Hals trocken
sitz ich auf einer Parkbank am Frühlingssee
Die Hände Ungeduldig verschränkt
ungewönlich still die Natur
Ich warte sehnlichst auf dich
die sich neben mich auf die Parkbank setzt
Und ich spür deines Lieblichen Atems Hauch
der mich erzittern lässt
Deine Stimme Süßer als dersüsseste Honig
flüstert in mein Ohr Liebkosungen Für mein Herz
Und Ich berührŽ deine Hand
Es gibt keine Worte um meine Liebe zu gestehen
Ich warte nicht mehr auf dich
ich habe dich,die,deren Lippenich sanft
mit den Meinen berühre
einFeuer entfacht in mir
Nun nehmŽich deine Hand
und KüssŽdeine Rechte ,Hoffe,
der Augenblick wird nie vergehen
Ich liebe dich vom ganzem Herzen
Und ich wache auf mit Tränen in den Augen
Traurig dich nicht mehr umarmt zu haben
Wütend,weil sie dich mir entrissen haben
Und ich schlafe und erträümŽdie Zukunft
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 17:24 Uhr
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Mein Liebster verzeih mir meine Tat,
die ich an Balkoth tat.
Ich habe ihn unerlaubt gebissen,
hab dich in Gefahr bringen müssen.
Liebster ich war zu dumm zu Glauben,
er sei wie süße Trauben.
Das hät mich fast gekostet mein Leben,
doch du hast mit dein Blut gegeben.
Hast mich gerettet in größter Not,
hast mich bewhrt vorm entgüligen Tod.
Mein Leben das bist du,
mit dir verbringe ich die ewige Ruh.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 17:36 Uhr
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Oh du mein liebster Mann,
ohne den ich nicht mehr leben kann.
Warum läßt du mich nur so lang allein,
allein zurück in unserem Heim.
Warum läßt du mich nicht mehr deine Nähe spüren?
Warum nicht deine sanften Hände mich berühren?
Deine Lippen auf die meinen legen.
Warum läßt du die Liebe im Winder wegfegen.
Oh du mein liebster Mann,
ohne den ich nicht mehr leben kann.
Wann kommst du zu mir zurück?
Wann bringst zu mir mein Glück?
Wo bist du nur mein Herz
Es erfüllt mich mit Schmerz
Meine Sehnsucht ist so groß
Wo bist du bloß?
Oh du mein liebster Mann,
ohne den ich nicht mehr leben kann.
Ich sehne mich so nach dir
Bitte komm zurück zu mir
Akita da Yin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2002 um 17:40 Uhr
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Heute hat die Zukunft
einen Schatten geworfen
Aus den Wünschen
sind Ereignisse
geworden
die sich klar
abzeichnen und mich
freudvoll schaudernd
den Weg sehen lassen
der für eine ganze Zeit
keine Änderung
der Route
zulassen wird
Marco Garavez
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 20:48 Uhr
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Mein Liebster, mein Stern, mein Leben.
Wann, nur wann kommst du zurück.
Ich würde für dich alles geben.
Für nur ein bischen Glück.
Mein Liebster, mein Stern, mein Leben.
Warum hast du mich allein gelassen.
Muß mich allein in einem Sarg legen.
Wann tauchst du auf aus den dunklen Gassen.
Mein Liebster, mein Stern, mein Leben.
Ich folge meinem Begehr.
Nie könnte es ein Leben ohne dich geben.
Ich liebe dich daür zu sehr.
Mein Liebster, mein Stern, mein Leben.
Lass uns gemeinsam durch die Lüfte fliegen.
Ich folge die auf allen Wegen.
Würde an deiner eite nur siegen.
Mein Liebster, mein Stern, mein Leben.
Laß mich nicht mehr zu lang allein.
Würde für dich gehen durch Sturm und Regen.
Möchte nicht länger ohne dich sein.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2002 um 23:43 Uhr
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Viel unheil ich gesehen
nicht mehr lang ich kann gehen
bald werden die rosen blühen
bald werden sie uns sehen
du und ich wieder vereint
auf ewig in der vielzähligkeit
meine Liebe nur die allein
wird sie auch auf ewig sein
es dauert nicht mehr lang mein stern
dann werden wir die nacht unsere zeuge sein
die nacht mit dir und mir allein
hab gedult es dauer nicht mehr lang
dann ziehen wir gemeinsam an des Liebs strang
Marco Garavez
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