Auf den Beitrag: (ID: 32484) sind "71" Antworten eingegangen (Gelesen: 2467 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Birdiyana
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geschrieben am: 16.04.2003    um 23:34 Uhr   

"Wenn wir einen Menschen hassen,
so hassen wir in seinem Bild etwas,
was in uns selber sitzt.
Was nicht in uns selber ist,
das regt uns nicht auf."
(Hermann Hesse)

"Suche erkannte Wahrheiten zu verwirklichen -
nicht als Forderung an andere,
sondern als Forderung an dich selbst!"
(Hermann Hesse)

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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 09:57 Uhr   
FORTSCHRITT!
Das bedeutet,
einen Schritt
so machen,
dass man den
nächsten auch
machen kann.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 11:18 Uhr   
Ein Freund
ist ein Mensch
vor dem man
laut denken
kann.

Ich hoffe du kannst so eine Freund finden, aber genauso hoffe ich das du so ein freund sein kannst.
Geändert am 17.04.2003 um 22:08 Uhr von hannah79
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 11:21 Uhr   
Frieden
braucht keine
grossen Worte,
sondern viele
kleine Schritte.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 11:24 Uhr   
Darum liebe ich die Kinder,
weil sie die Welt und sich selbst
noch im schönen Zauberspiegel
ihrer Phantasie sehen.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 14:56 Uhr   
Wir haben gelernt,
wie fügel zu fliegen
und wie Fische zu schwimmen
aber wir haben verlernt
wie Menschen zu leben.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 16:12 Uhr   
Viele kleine
Leute,
an vielen
kleine Orten,
die viele kleine
Schritte tun,
können das Gesicht
der Weld verändern.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 19:23 Uhr   
Du bist alles für mich.
Traum,
Hoffnung,
und was immer die Zukunft bringt.
Eins ist klar -
jeder Tag mit dir,
ist der Schönste meines Lebens.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 20:34 Uhr   
Du kannst
nie ein neues
Leben beginnen,
aber jeden Morgen
eine neuen Tag.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 20:36 Uhr   
Als Kind ist jeder ein Künstler.
Die Schwirigkeit ist nur
als Erwachsener einer zu bleiben.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:04 Uhr   
Ängste soll man
nicht verdrängen
man soll mit ihnen
so lange Schachspielen
bis man sie matt gesetzt hat.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:06 Uhr   
Träume,
sind die
sprache der
Seele.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:09 Uhr   
Der kürzeste Weg
zwischen zwei Menschen,
ist ein lächeln.
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:16 Uhr   

Meinungen können auseinander gehen
aber man sollte sich deswegen nicht entzweien

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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:46 Uhr   
Entreiß dich, Seele, nur der Zeit,
entreiß dich deine Sorgen
und mach dich zum Flug bereit,
in den nächsten Morgen.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:58 Uhr   
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit dir leben
und mit dir gehen in ein neues Jahr.
Von guten Mächten
wunderbar geborgen
erwarten wir getrost
was kommen mag
Gott ist bei uns am Abend
und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
Und reichst du uns den schweren Kelch,
den bittern,
des Leids, gefühlt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
Von guten Mächten
wunderbar geborgen
erwarten wir getrost
was kommen mag
Gott ist bei uns am Abend
und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
Doch willst du uns
noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonnen Glanz,
dann woll`n wir das vergangende gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.
Von guten Mächten
wunderbar geborgen
erwarten wir getrost
was kommen mag
Gott ist bei uns am Abend
und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
Laß warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 22:00 Uhr   
Danke Bigmoon!
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.04.2003    um 22:22 Uhr   
Stark sein,
es fällt mir manchmal so schwer.

Die Erinnerung der Vergangenheit,
lassen sich nicht abschütteln.
Und manchmal versinke ich
in einem Meer voll Trauer und Tränen.

Die Vergangenheit macht mir Angst.

Der Gedanke an die Gegenwart,
läst mich nicht los.
Und manchmal versinke ich
in einem Meer voll Trauer und Tränen.

Die Gegenwart macht mir Angst.

Der Gedanke an die Zukunft,
fässelt mich.
Und manchmal versinke ich
in einem Meer voll Hoffnung und Lachen.
Und manchmal versinke ich
in einem Meer voll Angst dich zu verlieren
und Zweifel ob ich alles richtig mache.

Der Gedanke an die Zukunft ist der, der mich stark macht.
Der der mich zum durchhalten Zwinkt.
Der der mich die Angst nimmt.

Der Gedanke an die Zukunft ist aber auch der, der mich schwach macht.
Der, der mich in die Knie zwinkt.
Der, der mir Angst macht,
Angst um dich mein Kind.

By Hannah Scott

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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 18.04.2003    um 10:51 Uhr   
Es war, als hätt der Himmel
die Erde still geküßt,
das sie im Blütenschimmer
von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder.
Die Ähren wogen sacht,
es rauschte leis die Wälder,
So sternenklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Landen,
als flöge sie nach Haus.
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 18.04.2003    um 12:16 Uhr   
Die Schatten werden länger,
Der graue Grammen Grillenfänger,
Schleicht um das Haus,
Der Tag ist aus.
Die Ängste kommen näher,
Sie stellen sich größer krallen sich zäher,
In der Seele fest,
In deinem Traum geäst.
Manchmal ist es bis zum anderen Ufer der Nacht,
Wie ein lichtloser Tunnel,
Ein nicht enden wollender Schacht.
Ich bring dich durch die Nacht,
Ich bring dich durch dir rauhe See,
Ich bring dich durch die Nacht,
Ich bringe dich von Luv nach Lev,
Ich bin dein Lotse bin dein Mann,
Bin deine Schwester, komm lehn dich an,
Ich bin der Freund der mit dir wacht,
Ich bring dich durch die Nacht.
Alles erscheint dir schwerer,
Bedrohlicher und hoffnugsleerer,
Mit der dunkelheit,
Kommen aus dunkler Zeit,
Ferne Erinnerungen,
Die Nacht wispert mit 1000 Zungen
Sie sind alle aus,
Du bist allein zuhaus.
Mit einer stummen verzweiflung
Und dem knistern im Parkett
Und als eintigster Trost
Das warme Licht deines Radios an deinem Bett.
Lass los versuch zu schlafen,
Ich bring dich sicher in den Hafen,
Dir kann nichts geschehen,
Wolfsmann und böse Feen,
Sind nur ein Blätter reigen,
Vorm Fenster der Wind in den Zweigen,
Im Kastanienbaum,
Ein böser Traum,
Der es nicht wagt wieder zu kommen,
Bis der neue Tag beginnt,
Lass los ich halt dich fest,
Ich kenn den weg aus dem Labyrinth.
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 18.04.2003    um 17:24 Uhr   
Kinder (sind so kleine Hände)

Sind so kleine Hände,
winzige Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen,
sie zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße
mit so kleinen ZehÂ’n,
darf man nie drauf treten,
könn’ sonst nicht mehr gehen.

Sind so kleine Ohren,
zart und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen,
werden davon taub.

Sind so kleine Augen,
die noch alles sehnÂ’.
Darf man nie verbinden,
können sonst nichts mehr sehn’.

Ist so’n kleines Rückgrat,
fast noch nicht zu sehnÂ’.
Darf man nie verbiegen,
kann sonst nicht mehr stehnÂ’.

Klare, grade Menschen,
wär ein schönes Ziel.
Menschen ohne Rückgrat,
haben wir zu viel.
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:45 Uhr   
Ich fliegÂ’ mit dem Wind

Ich fliegÂ’ mit dem Wind,
wenn der Sommer beginnt,
frei, wie ein Vogel wirdÂ’ ichÂ’s ein
und nicht lang allein.

Doch etwas von mir
Bleibt immer bei dir.
Wir werden lernen, frei zu sein.

Der Himmel weiß, wohin die Träume uns weh’n
Und wer mir morgen Wärme gibt.
Was auch geschieht, ich weiß, dass wir uns versteh’n,
und hier unten ist jemand, der dich liebt.

Ich fliegÂ’ mit dem Wind,
wenn der Sommer beginnt,
will meine eigÂ’nen Sterne sehÂ’n
und neue wege gehÂ’n.

Und immer gebÂ’ ich
Ein Zeichen für dich,
auch wenn die Sterne untergehÂ’n.

Der Himmel weiß, wohin die Träume uns weh’n
Und wer mir morgen Wärme gibt.
Was auch geschieht, ich weiß, dass wir uns versteh’n,
und hier unten ist jemand, der dich liebt.

Der Himmel weiß, wohin die Träume uns weh’n
Und wer mir morgen Wärme gibt.
Was auch geschieht, ich weiß, dass wir uns versteh’n,
und hier unten ist jemand, der dich liebt.

Ich flieg mit dem Wind ...
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 19.04.2003    um 11:13 Uhr   
Der Tag wird kommen,
nachdem wir den Raum,
die Winde,
die Gezeiten
und die Gravitation
nutzbar gemacht haben,
an dem wir für Gott
die Energie der Liebe
nutzbar machen werden.
Und an diesem Tag,
zum Zweiten Mal
in der Geschickte der Welt,
werden wir das Feuer entdeckt haben.

Teilhard de Chardin
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 19.04.2003    um 14:16 Uhr   
Wir brauchen 4 Umarmungen pro Tag zum Überleben.
Wir brauchen 8 Umarmungen pro Tag zur Erhaltung.
Wir brauchen 12Umarmungen pro Tag zum Wachsen.
Virginia Satir
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 20.04.2003    um 11:33 Uhr   
Sitz an deinem Bett und Träume.
Ein Lächel trägst du noch im schlaf,
hast es einfach mit genommen,
dass ist was ich an dir mag.
Halte deine warmen Hände,
ein zärtliches Gefühl strömt durch mein Herz.
Aus Mauern werden Wolkenwände,
ein Augenblick ganz ohne schmerz.
Schau nach drausen wo die Sterne,
langsam hinter schwarzen Rauch verglühn.
Hör dein lachen in der ferne.
Läst die welken Blum blühn.
Sitz an deinem Bett und träume.
Seh dich laufen duch den Wind.
Will dich halten,
doch du fliegst davon,
wie eine kleiner Schmetterling.
Ich hab dich Lieb meine Kind .

(Rolf Zuckowski)

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