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Rose |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 05:44 Uhr
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"Ein rots geblüt, seidig und Anmutig das Antlizt dieses Geschöpfes"
"Ein Tag ohne eine diese, wäre wie ein Tag ohne Leben, doch nicht anders gesehen, ist dies wiedermal zweideutig" Lacht die eine los
"Sie weiss was es heisst mit anmut anderen den Kopf zu verdrehen" schnalzte die andere fröhlich
"ein leises summen, sie schaut zu dir auf, besizt zwar keine Augen, aber ihr >Blick< sagt alles"
"Weisst du worum es geht?"
"Ja"
"Und um was?"
"Um die schönheit einer >Rose(Toreador)<"
mit einem lächeln gezeichnet, Mademoiselle Senora Ayleen Annabelle Rockwell III.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 19:12 Uhr
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Die Töchter der Rosen sind anmutig und schön,
manchmal jedoch sehr verwöhnt.
Doch dies soll einer Rose sein überlassen,
man kann sich auf eine Rose verlassen.
Lieblich und sanft,
reicht sie dir die Hand.
Ihr begehrt sie und seid verzückt,
macht euch eine Rose verrückt?
Auf wennsie ist ein Kind der Nacht,
ist sie auf anderen Wege erwacht.
Weiß worum es im (un)leben geht,
weiß das es nie ist zu spät
Ein sanfte Rose
Akita da Yin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 20:00 Uhr
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Rosen, Schalen aus Blut,
Sprühen im Morgentau,
Wie eure sanfte Glut
Brennt vor dem Ätherblau.
Jetzt wo die Nacht hinweicht,
Hebt ihr das Angesicht,
Wiegt euch im Winde leicht,
Badet im Sonnenlicht.
Glanz nur noch, nur ein Duft,
Weihrauch und Opferbrand,
Tief aus der Erdengruft Hoch hin ins Sonnenland.
Rosen, weinend gepreßt,
Rosen, lachend gepflückt,
Rosen ob trunkenem zum Fest,
Rosen, den Toten geschickt.
Rosen aus Steinfiligran,
Rosen, in Wappen stolz
Rosen um Flöten des Pan,
Rosen am Kreuzesholz.
Was euch ins Leben hob,
Uraltes Schöpfungswort,
Stammelnd in Preis und Lob
Haucht ihr es fort und fort.
Ungeschaffene tief
Ein Beben drang,
Als Gott die Rose rief
Zum Aufgesang.
Sie glutete voll Pracht
Durchs Paradies,
Sie trat aus langer Nacht
So morgensüß.
Ach, dieses Rosenlied
hat Worte nicht,
Wo eine Rose blüht,
Da singt das Licht...
Shinyi Niskow
Verlohrene Rose
Geändert am 09.12.2001 um 20:01 Uhr von ShinyiNiskow |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 20:01 Uhr
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Die eine Rose überwältigt alles,
Die aufgeblüht ist aus dem Traum.
Sie rettet uns vom Grund des Falles.
Schafft um uns einen reinen Raum,
In dem nur wir sind und die Rose.
Und das Gesetz, das sie erweckt.
Und Tage kommen, reuelose.
Vom Licht der Rose angesteckt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 21:37 Uhr
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| Tritt lächelnd aus dem Dickich...sieht zu den Rosen Wie Wahr doch Eure Worte... Verneigt sich sanft und verschwindet wieder |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2001 um 14:29 Uhr
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Rosen,
blutrot für die Liebe gemacht,
wandeln sie in der Dunkelheit der Nacht
ziehen dich mit ihrer Schönheit
tief in ihren Bann...
dort wo niemand mehr entfliehen kann
umgarnen und bezircen dich,
flüstern leise..."komm, liebe mich"
du kannst ihr nicht wiedersteh'n
und wirst mit ihr geh'n
doch die Rose ist für die Liebe geboren
und du
nur für den Moment auserkoren....
wie lang der Moment,
sei dahin gestellt,
denn die Rosen wandeln ewig auf dieser Welt
und wird sie vernichtet, für ewig gerichtet,
so sei dir gesagt
es kommt eine neue Nacht,
in der eine Rose erwacht
Latolia Lasore
Ahnin der Rosen von Elba
Geändert am 11.12.2001 um 14:31 Uhr von LatoliaLasore Geändert am 11.12.2001 um 14:42 Uhr von LatoliaLasore |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2001 um 18:11 Uhr
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| lächelt sanft zu Latolia Seid bedankt für die wirklich schönen worte |
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