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"Autor"

Kalte Füße

Nutzer: aNiLeS
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Anzahl Nachrichten: 44

geschrieben am: 09.12.2001    um 13:45 Uhr   


Ach wie schrecklich und gemein,
können doch so kleine Füße sein,
Eisigkalt und eingefroren,
so sind meine Füß geboren.
Mein Leben lang, so geht das jetzt,
meine Füße sind bestimmt verhext.
Frieren, frieren so dahin,
sogar im Sommer, macht das Sinn???
Berfreie mich von meinem Leiden,
lässt sich die Kälte noch vertreiben?
Füße so kalt, halts nicht mehr aus,
macht dem ein Ende, diesem Graus.
Kalte Monster sind gemein,
kriechen in alle Füße rein.
Nur in meinem Fuß sind sie zu Hauf,
hört doch bitte damit auf...
Will nicht mehr frieren, nicht mehr weinen
Will kalten Fuß nicht haben, keinen


dumdidum lala aNi



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"Autor"  
Nutzer: aNiLeS
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Registriert seit: 27.10.2001
Anzahl Nachrichten: 44

geschrieben am: 09.12.2001    um 17:17 Uhr   

Die böse Nase

die Nase, gibts in jedem Gesicht,
mal groß, mal klein, ich weiß es nicht.
Im Winter, kriegt die arme, kleine,
immer große Langeweile.
Und weils so langweilig und auch so kalt,
fängt sie an zu laufen.
Dem Herrchendas nun gar nicht passt,
sich heftig an die Nase fasst.
peinlich, peinlich,denn der Rotz,
ihm heftig aus der Nase tropft..
Was nun,was jetzt,
schnell das Taschentuch,
er ist gehetzt.
Dreimal heftig in das Tüchlein schniefen,
hört die Nase auf zu triefen,
doch plötzlich, das Herrchen sich erschreckt,
hatt einen Popel jetzt entdeckt.
riesig groß und grün,
will er auf der Nase blühn.
Schnell nochmal das Tuch in die Hand,
den popel aus dem Gesicht verbant,
Glücklich und fröhlich, das Herrchen nun,
kann es endlich ein bisschen ruhn,
doch der Nas dem kleine Wicht,
reicht die fürsorge noch nicht.
Weiter gehts und auf die schnelle,
denkt sie sich was neues aus.
Zittern bis zum geht nicht mehr,
hat das Herrle gar nicht gern.
Schon fängt das Näslein an zu frieren,
das Herrchen muss sich wieder rühren.
Einen warmen Tee hätt er nun gern,
doch die küche ist so fern.
So muss er laufen ganz geschwind,
zum großen, dunklen Küchenspind.
Hinaus den Tee und Wasser heiß,
macht sich das Männchen ran mit Fleiß,
trinkt den schönen, heißen Trunk,
hofft er ist nun bald gesund.
Das Näschen riecht die warme Quelle,
Neugierig schnuppert an der Brühe,
da hatte das Herrchen aber Mühe.
Zufrieden gibt sie endlich ruh,
denn es gibt lecker Happi nu!



hehe

dumdidum lala aNi


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