| "Autor" |
Splitter einer gemordeten Seele |
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geschrieben am: 09.12.2001 um 18:43 Uhr
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das Nichts verschlang mich
kein Leben trage ich mehr in mir
dumpfe Leere
leblose Augen
in denen kein Gefühl mehr liegt
meine Seele ward getötet
in leiser Gewalt
kein Schmerz mehr
doch ein Meer voll Tränen
blinde Verzweiflung
ohne Ausweg
Wut und Qual
ihnen gehört mein Schrei
doch kein Ton
kommt über meine Lippen
stumm verhallt er in mir
doch sein Echo ist zu laut
der letzte Rest Mensch
zerbricht
und liegt in Scherben vor mir
Blut
tropft von den Splitter meines Seins
doch meine Augen sind blind geworden
ich sehe es nicht mehr
ich spüre nur den warmen Saft
der langsam aus mir schwindet
ich bin gestorben
und wandle unter den Lebenden
ein leerer Körper
kalt und hart
gestorben in wortlosem Schmerz
nun erfüllt von blindem Hass
kein Licht gibt es mehr
es ward gelöscht
durch diese große Hand
die mein Leben
wie dieses kleine Licht
auslöschte
Arwen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2001 um 17:26 Uhr
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| danke...aber ob schön oder nicht...ein Spiegel meiner Seele, alle Schmerzen in Worte gefasst und auf Papier gebannt...sonst würde ich das alles nicht ertragen odr überleben... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2001 um 17:59 Uhr
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| wenn man alles auf schreibt, ist dies der beste weg, ich schreieb oft um in der welt zu sein in der ich abgeschottet von all dem hier sein kann. die seele braucht die freiheit, doch die meisten mitwesen erkennen diese freiheit nicht an,. sie wollen sie unterdrücken.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 22:22 Uhr
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arwen ich wünsche dir dass du im jenseits eine auszeit bekommst und es nicht wiede rversuchen musst,vielleicht ist dies ja der prolog einer menschlicheren existenz
dein mucho |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 22:29 Uhr
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auch der dunkelste brunnen spiegelt das licht der sterne wieder
Arrasdin Geändert am 17.02.2002 um 22:38 Uhr von Arrasdin |
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