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Vergewaltigung

Nutzer: Pulcheria
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geschrieben am: 10.12.2001    um 00:24 Uhr   
Schnee fiel vom Himmel, weiß war das Land, als sie sich das erste Mal sahen.
Ein großes altes Haus mit einem riesigem Garten. Er, Efay, war ein Elfe, welcher von seinem Volk verstossen wurde. Er war nicht wie sie, er war eher wie ein Mensch. Neigte zur Brutalität, Hass und all den anderen negativen Eigenschaften. Sie, Joraline, ein 15-jähriges Waisenkind, ein geschicktes Mädchen, welches sich in Botanik sehr gut auskannte.
Joraline streifte umher, auf der Suche nach einem warmen trockenem Plätzchen, als sie auf das Haus stieß. Halb erfroren klopfte sie an. Efay machte ihr auf und ließ sie ein. Sie blieb beim ihm, sie fasste Vertrauen, fühlte sich sicher bei ihm, doch ahnte sie nichts.
Der Frühling zog ein, das Land wurde grün, erblühte in herrlicher Pracht, als es geschah.
Efay beobachtete Joraline, er kümmerte sich liebevoll um sie, gab acht, dass ihr niemand zu nahe kam. Sie genoss diese Fürsorge. Sie war oft im Garten, kümmerte sich um die Pflanzen dort, auch an dem Tag als es passierte. Efay stand am Fenster und betrachtete sie, wie sie dort hockte. Ihr langes schwarzes Haar glänzte in der Sonne, ihre blassen Wangen waren gerötet. Sie war so zart, so zerbrechlich, das gefiehl ihm. Er ging zu ihr, bat sie ins Haus. Doch kaum hatte sie jenes betreten, fiel er über sie her. Er nahm sich was er wollte und das mit Gewalt. Als er fertig war, lies er sie allein. ALLEINE mit der Qual, der Scham! Sie weinte, hatte Schmerzen, fühlte sich elend.
Der Sommer brachte Wärme ins Land, doch im Haus herrschte eisige Kälte.
Efay nahm sich immer wieder was er wollte. IMMER WIEDER! Sie bat darum das er sie gehen lassen solle, das er auf hören solle ihr weh zu tun. Er lachte und blieb taub. Joraline weinte oft des nachts, wünschte sich zu sterben, doch sie erwachte jeden Morgen, sie wusste das er nie auf hören würde...
Im Herbst war es vorbei. Das Land wurde bunt und kahl.
Joraline starb. Sie starb in Efays Armen. Aus Kummer und Verzweiflung, dass er sie nie gehen lassen würde, nahm sie an einem wunderschönen Herbstmorgen Gift. Efay fand sie röchelnd und sterbend. Plötzlich spürte er was er ihr angetan hatte. Er bat darum das sie ihn nicht verließe. Er entschuldigte sich. Versprach ihr, dass er es nie wieder tue, dass er sie gehen lassen würde. Doch zu spät...
Efay begrub sie im Garten, unter der großen Eiche, welche sie so geliebt hatte, an welcher sie oft gesessen hatte und auf Erlösung gehofft hatte.
Jeden Tag sitzt Efay vor ihrem Grab und bittet darum, dass sie ihm vergebe...
Geändert am 10.12.2001 um 00:45 Uhr von Pulcheria

Geändert am 10.12.2001 um 02:31 Uhr von Pulcheria

Geändert am 10.12.2001 um 03:38 Uhr von Pulcheria
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Nutzer: Darknights
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geschrieben am: 10.12.2001    um 00:56 Uhr   
hm..traurige geschichte..ich frag mich ob solche typen sowas wirklich begreifen können..und ob sie sich dafür hassen..ich glaub eher weniger..die sind einfach nur krank und gestört und müssten kastriert werden damit sie den schmerz verstehn. naja aber wie auch immer ich find die geschichte is ziemlich gut geschrieben..hoffe bald mehr von dir lesen zu können.

D.
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Nutzer: prince-vlad
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geschrieben am: 10.12.2001    um 17:03 Uhr   
...doch ob sie ihm vergab wird er niemals erfahr'n!

Traurig, und näher an der Realität als mir lieb ist. So nahm ich ein Herz und verstieß es. Bereute zu spät und nun geh ich allein durch die Welt....

Schreib, und sei nett!
Gute Geschichte.. Ciao,
Vladi!
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Nutzer: Pulcheria
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geschrieben am: 10.12.2001    um 17:39 Uhr   
Vielen dank...ist mir einfach eingefallen während ich in einem Stau stand. Tja ich lebe eigendlich gar nicht mehr so richtig hier...ich bin teilweise in einer anderen welt...und da gibt es die schönsten und traurigsten dinge, welche es wert sind aufgeschrieben zu werden
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Nutzer: LeliaMasDeras
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geschrieben am: 11.12.2001    um 14:08 Uhr   
du hast mich getötet
und es nicht einmal gemerkt
du nahmst meinen Körper
ohne jedes Gefühl
es war dir egal
du wolltest deinen Spass
du hattest meinen Körper...
...und für immer meinen HASS!!!

Lelia

schweigend in den Weiten des Netzes entschwindet
Geändert am 11.12.2001 um 14:09 Uhr von LeliaMasDeras

Geändert am 11.12.2001 um 16:10 Uhr von LeliaMasDeras
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Nutzer: prince-vlad
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geschrieben am: 11.12.2001    um 18:27 Uhr   
Und wenn ich könnte,
zurückdrehen würd ich die Zeit.
Geschehen ist es leider,
schaff's nie mehr zurück!

Bin gefallen durch Taten,
schlimmer hätt's nicht sein können.
Nun bleib ich alleine,
und kann nich zurück!

Was soll ich tun?
Was willst du sehn?
Kann nur noch fragen,
doch werd ich's auch verstehn?

Niemand säht wirklich mit Absicht Hass,
wenn er eigentlich die Liebe sucht.

Ciao, Alex.

Man kann danach nur bereuen, doch nie Wiedergutmachen - was durch sein Handeln gescheitert.
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Nutzer: Pulcheria
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Registriert seit: 13.05.2001
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geschrieben am: 12.12.2001    um 18:21 Uhr   
Ich seh' in die Nacht,
wünsche du kommst nie zurück!
Ich hasse dich,
ich hasse dich für das was du getan hast.
Mein Körper war nur dein Spielplatz.
Du hast mich benutzt.
Meine Gefühle verletzt.
Doch dir war es egal, nur du,
nur du allein hattest Spass.
Ich hasse dich...Vater


Geändert am 12.12.2001 um 18:22 Uhr von Pulcheria

Geändert am 12.12.2001 um 18:23 Uhr von Pulcheria
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