| "Autor" |
Die Einsamkeit |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 09:40 Uhr
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Es gibt Zeiten, ab und zu,
da wieg ich mich ganz sanft in
watteweicher Einsamkeit.
Dann bleib ich steh'n,
und verweile einen Augenblick in ihr;
nicht ungewollt, um mir klarzuwerden.
Worüber auch immer...
Die Einsamkeit nimmt mich immer,
ohne Ausnahme,
mit lauer Leidenschaft in sich auf.
Ein ständiges dejà -vu, so ist es,
wenn sie mir wieder ihre Gastfreundschaft beweist;
ist nie ermüdet, mir Klarheit zu verschaffen,
zeigt mir immer wieder ihre mal warme,
mal kühle Liebenswürdigkeit.
Am Ende ist sie immer kalt,
droht dich erfrieren zu lassen.
Anfangs sich in ihrer Wärme zu wiegen,
dies ist schön.
Nur die Grenzen ihrer Gastfreundschaft
zu kennen,
ist bedeutend.
Nach und nach beginnt sie,
dich zu verschlingen.
Ihre zunehmende Kälte läßt dich erstarren.
Verweile nicht zu lang,
Denn es ist tödlich,
ihre Gastfreundschaft zu lange auszunutzen...
Skar
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 13:33 Uhr
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Ich hab es gefühlt ....lächel.
Drum diese Worte.
Nur jeder selber kann diesen
Panzer durchbrechen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2002 um 23:15 Uhr
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ja lieber skar
diese zeiten kenne ich
ich dachte ich bin gerne alleine
doch je länger ich alleine bin
desto deutlicher spüre ich die kälte
diese kälte nagt an mir
durch diese kälte wird mein herz zu eis
ach skar....ich weiß....ich weiß
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